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Härtere Strafen gefordert: So will Niedersachsens Justizministerin gegen Vergewaltiger-Netzwerke vorgehen

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Sie betäuben Frauen, vergewaltigen sie und teilen Bilder und Videos der Taten in privaten Gruppen im Internet. Im vergangenen Jahr ist ein internationales Netzwerk von Vergewaltigern aufgeflogen. In Gruppen mit zehntausenden Mitgliedern tauschten die Mitglieder Fantasien und Missbrauchsvideos aus. Auch ein Mann aus Niedersachsen war maßgeblich beteiligt. Der Besitz der Videos ist bislang nicht strafbar. Wie Niedersachsens Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) gegen solche kriminellen Netzwerke vorgehen will, darüber hat die Politikerin mit RTL-Reporterin Samira Bonneik gesprochen.

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