„Der Hauptpreis des Deutschen Schulpreises 2026 geht an die Bertha von Suttner Schule!“ 1sec Freistand JUBEL
…aus Mörfelden Walldorf in Hessen, eine der größten Gesamtschulen Deutschlands mit über 2.000 Lernenden, davon viele aus sozial schwachen Familien und mit Migrationshintergrund.
OT Expertin: „Die Bertha von Suttner Schule paart Individualisierung mit Kooperation, Wohlfühlklima mit einem ganz hohen Leistungsanspruch – so dass ganzheitlich Bildung und Lernen gedacht werden kann.“
Die Jury lobt das „multiprofessionelle Arbeiten“, bei dem sich klassische Lehrer täglich eng abstimmen mit Förderschullehrkräften, Sozialpädagogen und Integrationshelfern - um Inklusion und Beziehungsarbeit im Schulalltag zu verbessern.
Obwohl hier nur 15 Prozent der Kinder eine Gymnasialempfehlung mitbringen, schaffen zwei Drittel der Jugendlichen das Abitur. Weil die Lehrer auf jedes Kind besonders eingehen.
OT Schulleiterin // „Zu Überlegen: wie kann ein Kind erfolgreich an meinem Unterricht teilnehmen? Das ist der erste Gedanke. Nicht: ich mache Unterricht. Sondern ich mache Unterricht für Kinder. Und DIE müssen wirklich lernen können.“
Die Schüler fühlen sich wertgeschätzt und kommen gern zur Schule.
OT Schülerin: „Man merkt, dass das Gymnasium schneller ist als wir. Aber wir werden besser in dem Thema gelehrt, weil wir mehr Zeit haben.“
Die Botschaft für die deutsche Schullandschaft: Wohlfühlklima gepaart mit hohem Leistungsanspruch: führt zum einen zu gutem Lernerfolg, damit niemand die Schule ohne Perspektive verlässt. Und zum anderen: zu sehr emotionaler Freude beim Bundeskanzler. „Selbst der Bundeskanzler hat Tränen in den Augen“