Sie strahlen auf Social Media um die Wette. Diese Quokka-Umarmung gilt nicht nur als das süßeste Foto überhaupt .Es hat binnen kürzester Zeit auch tausende Likes eingefahren. Unser Reporter will auch ein Foto mit den stupsnasigen Beuteltieren machen – und reist dahin, wo es die meisten von ihnen geben soll.
Aber ist es wirklich so einfach, die vermeintlich niedlichsten Tiere der Welt vor die Kamera zu bekommen? ---Es ist ein Paradies, mit Stränden, die allein einen Besuch wert wären. Die Insel Rottnest vor der Westküste Australiens ist wirklich ein Traum im Indischen Ozean und berühmt für ihre kleinen Bewohner: die Quokkas.
Unser Reporter reiht sich ein in die Schlange der Tagesausflügler, die übersetzen von der australischen Millionenstadt Perth auf die 30 Minuten entfernte Rottnest. Kaum an Bord, hört unser Reporter eine vertraute Sprache. Meika und Jerome aus Freiburg fahren ebenfalls auf die Quokka-Insel. Nicht zum ersten Mal.
Die Tiere wissen auch einfach, wie man sich vor der Kamera in Szene setzt. Auf Instagram haben die Mini-Kängurus sogar einen eigenen Hashtag. 56.000 Fotos der putzigen Beuteltiere wurden unter #quokkaselfies schon hochgeladen. Doch noch ist Philipp keins über den Weg gelaufen.
Im Netz tauchen immer wieder Videos auf, in denen Urlauber das machen, was man zum Wohl der Beuteltiere eigentlich unterlassen sollte: Füttern vor allem.
Die Fotos gingen viral, und so erfuhren immer mehr Menschen von der Insel. Denn auf dem australischen Festland sind die Quokkas in manchen Teilen vom Aussterben bedroht. Mehr Präsenz im Netz schafft also mehr Aufmerksamkeit. Der Tag auf Rottnest geht zu Ende – und Philipp ist wirklich angetan davon, was die Insel zu bieten hat.