Wer hätte gedacht, dass vor allem Frauen auf der ganzen Welt eine Serie über zwei Eishockeyspieler so lieben würden.
„Finale Kanada gegen Russland, mit den vielversprechenden Nachwuchstalenten Shane Hollander..."
„Shane Hollander, ich wollte mich vorstellen."
„Ok."
„Aus Russland Ilya Rozanov."
Wobei nicht nur Frauen den zwei Schauspielern völlig verfallen sind. Selbst der kanadische Premierminister wird bei „Heated Rivalry" zum Fanboy in Fanjacke.
Hudson Williams, Schauspieler: „Mich zu kneifen bringt langsam nichts mehr. Das ist wie ein Fiebertraum."
Ein großer Faktor des Erfolges: Es wird heiß! So heiß, dass wir Ihnen das jetzt hier nicht zeigen können. Die kanadische Serie wurde schon in vielen anderen Ländern ausgestrahlt – ab morgen gibt es sie auch hier, bei HBO Max Deutschland.
Vor zwei Monaten waren die beiden Hauptdarsteller noch komplett unbekannt und haben gekellnert. Jetzt reißen sich alle um Hudson Williams und Connor Storrie und die beiden sind auch wirklich überall!
Bei den Golden Globes, als Fackelträger der Olympischen Spiele, Hudson Williams ist bei der Mailänder Modewoche über den Laufsteg stolziert und hat mal eben bei Donatella Versace vorbeigeschaut – und Connor Storrie ist das neueste Gesicht der Luxusmarke „Yves Saint Laurent".
Das liegt natürlich alles am Erfolg der Serie, aber die beiden haben auch was ganz besonderes an sich.
Aber die Serie sorgt nicht nur für viel Herzklopfen, sondern hat auch einen beachtlichen Nebeneffekt. Ein ehemaliger amerikanischer Profi-Eishockeyspieler hat Dank „Heated Rivalry" den Mut gefunden, sich als schwul zu outen. Eine absolute Sensation!
Kein Wunder also, dass eine zweite Staffel schon bestätigt ist - und Hudson und Connor sich, zu Ehren der Serie, ein Partnertattoo haben stechen lassen: „sex sells". Na, die Strategie hat ja mehr als geklappt...