Dschungelcamp 2026: 30 sehr direkte Fragen an Gil Ofarim – bei welcher der Musiker ins Straucheln kommt
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Während sich die letzten Stars auf den Weg nach Australien gemacht haben, sind die ersten bereits in Brisbane gelandet. Einer der ersten, die in Down Under angekommen sind, war Musiker Gil Ofarim. Ihm haben wir sowohl vor dem Abflug, als auch nach der Landung je 15 schnelle und dazu sehr direkte Fragen gestellt.
Drei, zwei, eins Fragen. Feuer ab! Dein erster Gedanke heute Morgen.
„Puh, war das früh.“
„Wovor hast du mehr Angst? Spinnen oder Essensprüfungen?“
„Ich glaube eher Essensprüfung.“
„Essensprüfung oder zukünftige Mitcamper.“
„Essensprüfung, glaube ich. Immer noch.“
„Essensprüfung oder die Reaktion der Zuschauer?“
„Ich glaube immer noch Essensprüfung, weil die Reaktion der Zuschauer kriegst du da drin ja nicht mit.“
„Schluck es runter.“
„Was wirst du im Dschungel am meisten vermissen? Dein Handy oder die Haarbürste?“
„Weder noch.“
„Das war jetzt nicht die Frage. Handy, Haarbürste oder Gitarre?“
„Gitarre.“
„Welcher Song beschreibt deine aktuelle Stimmung?“
“A life on Purgen.”
„Der heißt so viel wie Ich lebe noch. Was würdest du dem 15-jährigen Girl rückblickend fürs Leben raten?“
„Ich habe Vertrauen ins Leben. Du bist nicht allein. Lies mehr Bücher.“
“And round and round goes.”
„War deine frühe Karriere mehr Fluch oder Segen?“
„Okay, jetzt gibt es nur Floskeln, aber Licht und Schatten gehört irgendwie zusammen.“
„Etwas, das er auch von seinem mittlerweile verstorbenen Vater Abi Ofarim mitbekommen hat. Was würde dein Papa dir jetzt raten?“
„Papa würde mich den Arm nehmen und sagen: Passt schon oder Lass gut sein. Auf geht's.“
„Trägst du deine Davidsternkette noch? Und jetzt auch. Was macht Hunger mit dir?“
„Man nimmt ab, wenn du Hunger hast und nicht isst.“
„Reis und Bohnen? Reis und Bohnen.“
„Womit kannst du besser umgehen? Langeweile oder Zoff?“
„Ich bin kein Freund von Zoff. Ich glaube, Langeweile ist besser.“
„Du bist ein richtig grauenvolle Kreatur. Dann hast du mich belogen. Dann hast du.“
„Gleich im Flieger schlafen oder deine Strategie zurechtlegen.“
„Ich glaube, ich werde versuchen zu schlafen, denn danach ist es ja nicht mehr ganz so möglich.“
„Dann wachst du auf und bist immer noch hier. Eine Scheiße durch.“
„Schlafen oder richtig viel Essen.“
„Erst essen, dann schlafen.“
„Willkommen in Australien. Und was hast du alles im Flieger gemacht?“
„Ich habe ein bisschen geschlafen. Ich habe Wasser getrunken. Ich habe Musik gehört und keinen Film gesehen.“
„Irgendwann kommt der Moment, da musst du dein Handy abgeben. Wer bekommt den letzten Anruf?“
„Meine Familie.“
„Werden deine Kinder den Dschungel gucken?“
„Das weiß ich nicht.“
„Wer ist deine Begleitperson? Und warum?“
„Meine Begleitperson ist mein Cousin Vicky aus Israel.“
„Warum denn nicht deine Frau?“
„Weil meine Frau und ich gerade beschlossen haben, dass wir nicht in die Öffentlichkeit gemeinsam rausgehen und das publik machen.“
„Wer übernimmt dein Social Media, wenn du im Camp bist?“
„Da gibt es das Team. Die machen es.“
„Was wünschst du dir auf deinen Accounts? Mehr Follower oder mehr Verständnis?“
„Es soll einfach einen guten weiterlaufen. Und ein bisschen weniger Hate wäre auch nett.“
„Apropos No hate. Wer könnte deine Vertrauensperson am Lagerfeuer werden?“
2Wird es so sein, dass man immer eine Vertrauensperson hat und dann nur mit dir quatscht und redet.“
„Wenn du dich entscheiden musst fürs restliche Leben? Für immer berühmt oder für immer reich?“
„Reich, für immer Reich. Reich an Erfahrung. Das bin ich schon. Wer Geld zahlt Rechnungen, löst auch Probleme. Aber Geld allein macht nicht glücklich.“
„Für immer reich oder für immer verliebt.“
„Ich bin verliebt. Ich bin schwer verliebt. Und meine wunderbare Familie. Groß und klein.“
„Wie siehst du dich im Dschungel? Mit Teamgeist oder als Einzelkämpfer?“
„Eigentlich bin ich Teamgeist. Lilly.”
“Lily. Lilly. Sparta.”
„Wenn du dann rauskommst, welches Gefühl hättest du da gerne?“
„Ich glaube, ich würde gerne meine Familie anrufen und fragen, ob alles okay war.“
„Wenn du entscheiden könntest. Dschungelkrone oder wieder ein gutes Image und Verständnis.“
„Dass das, was gesendet wird, das was geschrieben wird, das, was gesagt wird, dass die Leute das auch verstehen, wie es gemeint war.“
„Okay, Verständnis also. Und jetzt Verständnis oder 1 Million Euro?“
„Ich glaube, wird verständlich, dass die Million Euro, auch wenn es wahnsinnig viel Geld ist egal. Weil wenn Verständnis da ist, kannst du auch irgendwann mal dahin kommen, dass du das dann wieder mit dem Publikum zusammenspielst oder arbeitest.“
„Wir haben noch eine Überraschung für dich: Eine Videobotschaft von deinem kleinen Bruder.“
„Im australischen Dschungel war noch nie so nah wie jetzt und ich kann mir kaum vorstellen, wie stark die Anspannung oder die Aufregung sein mag, denn bei uns ist es nicht mehr auszuhalten. Ich wünsche dir starke Nerven. Danke. Die köstlichsten kulinarischen Spezialitäten aber auch so wenig. What the fuck? Momente wie möglich. Ob gewinnen oder Verlieren, wir stehen auf jeden Fall hinter dir und wünschen uns, dass du einfach nur gesund zurückkommst. Pass auf dich auf und sei du selbst. Love you.“
„Was bedeuten dir diese Worte deines Bruders?“
„Sehr, sehr viel. Aber ja, sehr, sehr viel.“
„Unsere 30 Fragen werden vermutlich nicht das Letzte sein, was ihn in seiner Dschungelzeit aus der Fassung bringt. Am Freitag, den drei und 20. Januar, geht's los.“


