Innsbruck: Prozess um Kindstod: Anklage wirft Leons Vater Mord vor
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Hat ein Vater seinen sechs Jahre alten Sohn ertrinken lassen, weil er mit dessen Krankheit überfordert war? Um diese Frage geht es seit heute vor dem Landgericht im österreichischen Innsbruck. Der Vater hatte ausgesagt, er sei von einem Unbekannten niedergeschlagen worden; und als er ohnmächtig am Boden lag, sei sein Kind in einen nahen Fluss gefallen und ertrunken. Jetzt aber sagt die Anklage: Alles gelogen! Christof Lang und Julia Zimmermann berichten.















