Er ist kaum wiederzuerkennen!
Ex-DSDS-Kandidat Menowin Fröhlich hat sein Leben scheinbar einmal komplett umgekrempelt – und das sieht man auch von außen. Der 37-Jährige hat ganze 80 Kilogramm weniger auf den Rippen. Wie er das geschafft hat, erzählt er uns im RTL-Interview.
Gut gelaunt und hoch motiviert treffen wir den Musiker im hessischen Ober-Ramstadt vor dem Fitness-Studio. Und er hat sich sichtlich verändert: „80 Kilo weniger, strahlend weiße Zähne und voller Power.“ So beschreibt Menowin seine Veränderung, der zu Höchstzeiten ganze 160 Kilo auf die Waage brachte.
Als Menowin vor zwei Jahren zum Arzt ging – auch wegen seines Übergewichtes, schlagen die Ärzte sofort Alarm: „Schön, dass Sie heute hier sind, weil morgen hätten Sie vielleicht schon tot sein können“ – so die Aussage des zuständigen Arztes laut Menowin: „Man hat mich sofort ins Krankenhaus gebracht, hat mich dann eine Woche da gelassen und eingestellt.“ Die Ärzte raten dem DSDS-Star zur Magen-OP. „Man hat mir 800 Milliliter Magen entnommen und da ging es dann für mich einfach bergauf“, erinnert er sich.
Wenn er heute auf die Bilder von vor ein paar Jahren schaut, sieht er einen völlig anderen Menschen, als der, der er nun ist: „Da sieht man halt einfach nur einen ganz verzweifelten und traurigen Menschen, der wirklich sehr viel in seinem Leben erlebt hat und einfach nicht mehr weiter weiß“, sagt er.
„Ich kannte das Gefühl von satt gar nicht mehr“, erzählt er weiter: „Ich bin früh aufgestanden und habe fünf Brötchen gegessen, mit acht Eiern. Nach einer halben Stunde war ich wieder am Kühlschrank und habe mir noch mal zwei Puddings reingeknallt.“ Wieder eine halbe Stunde später folgten dann zum Beispiel Schnitzel mit Pommes. Ein trauriges Bild, wie er heute einsieht.
Mittlerweile ist der 37-Jährige wieder fitter, ernährt sich vor allem von gesunden Sachen und gesteht sein Faible für Gemüse. Dreimal die Woche ist er im Fitness-Studio, wird auf seinem Abnahme-Weg von einem Trainer begleitet. „Er pusht dich, motiviert dich extrem (…) und du kannst halt jede Menge lernen“, sagt er. Doch sein Ziel hat er noch nicht ganz erreicht. Ein paar Kilos könnten noch runter, wenn es nach dem Sänger geht, zeigt seine überschüssige Haut am Bauch und bietet an: „Falls noch was da sein sollte, dann werde ich auf jeden Fall anrufen und dann könnt ihr mich begleiten, wie wir dann vielleicht noch ein bisschen was wegschneiden müssen“, sagt er und lacht.
Menowin fühlt sich in seiner neuen Haut sichtlich wohl und rät jedem, der auch unter Übergewicht oder gar Adipositas leidet, sich Hilfe zu suchen: „Man sollte schauen, dass man, wenn man zu viel Gewicht hat, mal zum Arzt geht und (…) in so einem Infozentrum für Adipositas mal wirklich Infos reinholt. Weil ich hatte das auch und mir hat das wirklich geholfen.“