Was für ein Skandal!
Vor einiger Zeit erfüllt sich Sandra Kossendey den Traum ihrer eigenen kleinen Boutique. Dafür hat sie mit dem Modeanbieter Aust einen Franchise-Vertrag abgeschlossen, denn das Unternehmen beliefert viele Geschäfte in Deutschland. Doch schnell stellt Kossendey fest: vermeintlich exklusive italienische Designermode, die sie verkaufen soll, ist offensichtlich Billigware aus China! Die Folge: Der Laden muss schließen – und die verzweifelte Mode-Liebhaberin bleibt auf 20.000 Euro (!) Schulden sitzen. Wir fragen uns: Sollen hier sowohl Betreiber als auch Kunden hinters Licht geführt werden? Wir haben uns das Ganze mal genauer angeschaut.