In dieser Instagram-Story zeigt sich Tanja Makarić verletzlich und spricht ganz offen.
„Ich habe einen Stalker und habe nie darüber geredet, weil ich auch mit dem Weißen Ring zusammen gearbeitet habe, was das alles ist. Und so erkläre ich euch, da ich diesen Menschen für mich nie irgendwie provozieren wollte, nie irgendwie. Du darfst diesen Menschen einfach dann keine Aufmerksamkeit geben, so sehr du das auch erzählen wollen würdest. Der erpresst mich und die andere Person seit unglaublich vielen Jahren.“
Damit bezieht sich die 28-Jährige vermutlich auf ein Sex-Video von sich, das derzeit im Internet kursieren soll.
„Ihr müsst euch vorstellen, wenn man so viele Jahre damit erpresst wird, dann natürlich auch öffentlich nichts sagt, weil das ist immer so ein Triggerpunkt für so Menschen. Dann ist es komischerweise auch irgendwie ein bisschen Erleichterung, weil das Schlimmste, was hätte passieren können, ist passiert. Und es ist gar nicht gar nicht der Sex. Also alle, die keine Jungfrauen mehr sind, haben Sex.“
Schon seit sechs bis acht Jahren sei die Influencerin mit dem Videomaterial erpresst worden. Sie sagt sie sei damals einfach „dumm“ und „naiv“ gewesen und würde das heute auch nicht mehr so machen. Aber in ihrer Story spricht sie nicht nur über die Erpressung, sondern auch über Cyber-Mobbing, Verletzung der Privatsphäre und Lügengeschichten.
„Ich bin absoluten Hate gewohnt, absolutes Mobbing gewohnt. Ich bin froh. Ich bin froh, dass es mir passiert. Ich weiß, es klingt verrückt und ich wünschte selbstverständlich, es wäre nicht passiert. Aber ich sage euch eine Sache. Es hätte keiner ausgehalten.“
Denn der ehemaligen Schwimmerin wurde unter anderem vorgeworfen eine Ehe zerstört zu haben. Inzwischen haben sich laut Tanja schon viele Menschen bei ihr entschuldigt, dennoch hat sie eine ganz klare Bitte:
„Aber ich bitte euch, bevor ihr Dinge verbreitet, Dinge falsch Auch analysiert und einfach nur. Schlimme Sachen verbreitet. Denk dran, dass dahinter Menschen sind, die gerade höchstwahrscheinlich meiner Meinung nach zu 100 Prozent sehr darunter leiden.“