Anna-Maria Ferchichi und ihr Mann Bushido führen ein Luxus-Leben – das kann man durchaus so sagen. Mit ihren sieben gemeinsamen Kindern ist für das Paar klar, dass sie Unterstützung brauchen. Doch die Kindermädchen sind immer wieder Thema bei ihren Followern und sorgen für viele Hassnachrichten.
O-Ton, Anna-Maria Ferchichi, Mutter
„Ja , wir haben jetzt vier Frauen in einem Haushalt . Eigentlich völlig überflüssig . Zwei würden reichen habe ich auch meinen Mann drüber geredet . Aber die gehören zu uns . Wir sind für die verantwortlich . Die verdienen bei uns mehr als bei anderen Menschen . Das heißt ja , wir wollen die halt auch einfach bei uns haben.“
Vier Damen unterstützen Anna-Maria und ihren Mann. Zwei helfen im Haushalt und zwei mit den Kindern. Jetzt will sie endlich mit falschen Vorurteilen aufräumen.
O-Ton
„ ich glaube , die Leute stellen sich das immer so vor , dass wenn man Kindermädchen hat , dass man dann seine Kinder gar nicht mehr anfasst oder nicht macht oder einfach den ganzen Tag irgendwo rumspringt . Das stimmt nicht . Ich mache vormittags meine Dinge , mein Sport , meine Beauty Sachen , meine Freundin , was auch immer . Das mache ich vormittags , da ist hier keiner im Haus . Und diese Zeit genieße ich so sehr . Und die Nannys zum Beispiel . Die bereiten Sachen vor . Die Brotboxen . All das , damit ich die Zeit habe für die Drillinge und eigentlich ist es was so Wunderschönes. Denn ich kann eine viel , viel entspanntere , bessere Mama sein , weil ich mich zu 100 % auf die konzentrieren kann , ohne dass ich irgendwelche Sachen machen muss“
Denn wie die 42-Jährige weiter erzählt, muss sie sich dank der Unterstützung nicht mit lästigen Alltagsaufgabenbefassen.
O-Ton
„ch mache im Haushalt wirklich gar nichts.Keine Wäsche kochen , nicht Tisch nicht decken und all diese Dinge erledigen diese wunderbaren Damen . Aber dafür habe ich so viel Zeit für meine Kinder.“
Manch einer mag das vielleicht beneidenswert finden, andere völlig überzogen. Am Ende ist es aber alleine die Entscheidung von Anna-Maria und ihrem Mann. Und wenn die Eltern happy sind, sind es die Kinder doch meistens auch.