Späte Reue bei Kim Gloss!
Die ehemalige DSDS-Kandidatin macht kein Geheimnis daraus, dem Beauty-Doc schon einige Besuche abgestattet zu haben. Dass sie offen darüber spricht, ist für sie selbstverständlich:
„Also ich würde fast behaupten, ich war einer der ersten, die offen über alles gesprochen haben. Und jetzt ist es ja eigentlich schon Gang und gebe auch zu, Botox und Co zu greifen. Was ich auch gut finde, dass es nicht so ein Tabuthema ist heutzutage. Und wir entwickeln uns weiter. Aber ich muss sagen ja, ich finde, warum soll ich denn die Menschen da draußen anlügen? Das ist ja offensichtlich. Und ich kann da gar nicht mit so einem reinen Gewissen leben und meinem Gegenüber in die Augen schauen oder in die Kamera schauen und so tun, als ob ich nichts gemacht habe. Das ist ja Quatsch.“
Doch eine Schönheits-Behandlung macht Kim mittlerweile das Leben schwer:
„Ich bereue auf jeden Fall einen Eingriff. Und zwar die Haartransplantation, dass ich mir die Haare da in die Augenbrauen machen lassen habe. Ich muss sie jeden zweiten Tag stutzen. Wenn ich das nicht mache, kann ich eigentlich zu meinem Friseur zum Föhnen gehen und die Augenbrauen gleich mitföhnen. Es ist nervig, borstig und wächst in alle Richtungen und deswegen brauche ich echt einen eigenen Augenbrauenfriseur.“
Mit dem Wissen von heute warnt die 31-Jährige nun vor dem Eingriff:
„Ich muss einmal im Monat professionell zum Augenbrauen-Stylen gehen. Ja, es muss gewachst werden. Das muss gestutzt werden. Da muss jemand von der Seite richtig gucken. Nee, macht das nicht. Macht das nicht, Leute!“