Vom Schuldner zum Millionär?: Nino de Angelo spricht über neues Vermögen
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Beide Daumen zeigen beim AEDT-Sommerfest wieder nach oben – für Nino de Angelo ist das nicht selbstverständlich. Jahrelang ging es dem 62-Jährigen vor allem finanziell gar nicht gut. Seit 2016 war er in Privatinsolvenz, doch das scheint jetzt Geschichte.
Beide Daumen zeigen beim AEDT-Sommerfest wieder nach oben – für Nino de Angelo ist das nicht selbstverständlich. Jahrelang ging es dem 62-Jährigen vor allem finanziell gar nicht gut. Seit 2016 war er in Privatinsolvenz, doch das ist jetzt Geschichte.
„Ich habe mir ziemlich was aufgebaut in den letzten Jahren. Also, ich sag mal so, vor sechs Jahren hatte ich noch eine Million Schulden und jetzt ist genau das Gegenteil passiert“, erzählt Nino de Angelo.
Auf die Frage, ob er damit in sechs Jahren zwei Millionen Euro gemacht habe, antwortet der Sänger: „Na ja, mit zwei würde ich nicht in Ruhestand gehen. Da musst du schon das Doppelte oder Dreifache rechnen.“
Ist Nino de Angelo also inzwischen sogar mehrfacher Millionär? Fakt ist: Der Sänger hat zuletzt hart gearbeitet. In den vergangenen sechs Jahren veröffentlichte er vier Alben und gab mehr als 70 Konzerte. Vielleicht auch ein Grund, mal kurz nachdenklich zu werden.
„Wenn ich sehe, was so um mich herum alles stirbt mit 70, 75. Ich werde dieses Jahr 63. Und wenn ich noch zehn Jahre zu leben habe, ist das für mich sehr viel. Und deswegen denke ich an Rückzug, weil ich möchte nicht von der Bühne direkt in die Urne.“
Aus ihrem eigentlichen Job, der Reality-Welt, hat sich auch Djamila Rowe zurückgezogen. Sie verdient ihr Geld seit Kurzem mit der Erotikplattform OnlyFans.
„Ich weiß, man möchte immer hören: Oh, mir geht es jetzt nicht gut, seit ich OnlyFans mache. Das geht an meine Psyche oder so? Nein, gar nicht. Also ich lebe total auf. Ich liebe es und ich stehe dazu, seit Stunde eins an. Reality läuft einfach nicht mehr. Ich bin zu alt und ich bin für Reality zu anständig.“
Bei OnlyFans sieht das allerdings ganz anders aus. „Ich habe mich, was Aufgeschlossenheit betrifft, weiterentwickelt. Es fing bei mir wirklich harmlos an: Brüste, Füße. Mittlerweile zeige ich wesentlich mehr“, erzählt Djamila.
Nino de Angelo denkt derweil sogar schon an die Rente. In drei Jahren möchte er sich auf seinem neuen italienischen Anwesen zur Ruhe setzen. Pläne für die Zeit danach hat der Sänger offenbar schon genug.
„Ich meine, es gibt viel, was man machen kann. Vielleicht produziere ich mein eigenes Olivenöl, denn wir haben unheimlich viele Olivenbäume. Oder Feigenmarmelade oder, keine Ahnung, Schafe züchten?“
Bei den ganzen Ideen wird Nino de Angelo im Ruhestand sicher nicht langweilig.
