„Aber es macht mir Angst, weil der Schmerz strahlt immer weiter. Das geht hier runter, es geht meinen Arm hier runter und eigentlich hofft man ja, dass es besser wird."
Leyla Heiter kommt einfach nicht zur Ruhe. Erst vor kurzem wurden bei ihr Knubbel, wie sie selbst sagt, am Kopf und unter der Achsel entdeckt. Die 29-Jährige wird operiert, das Laborergebnis gibt aber Entwarnung – die Wucherungen waren gutartig. Doch jetzt macht ihr die Wundheilung Sorgen.
„Mir wurden die Fäden am Kopf gezogen und die meinte da muss ich mir keine Sorgen machen, da ist jetzt alles super. Unter meinem Arm ist das Problem, dass es einfach nicht verheilt und da einfach auch zu viel Flüssigkeit unten drunter ist."
Leyla muss die Wunde nun regelmäßig kontrollieren lassen – allerdings…
„Wenn es nach zwei Wochen nicht besser wird, muss sie es noch mal aufschneiden, dieselbe Stelle um die Flüssigkeit rauszuholen. Und dann muss man die Wunde offenlassen."
„Und sie meinte aber, dass sie es eigentlich wirklich ungern machen will, weil das halt auch ein sehr hohes Risiko ist, dass halt Keime sich dort bilden und das halt dann echt gefährlich werden kann auch."
Und mit einem „Loch im Arm“ herumzulaufen, löst Panik bei Leyla aus. Deswegen überlegt sie, sich noch eine Zweitmeinung einzuholen, ob es nicht noch eine andere Option gibt. Bis zum nächsten Kontrolltermin heißt es aber erstmal: Ruhe bewahren – vielleicht hat die Ärztin dann doch bessere Nachrichten für Leyla.
Verwendete Quellen: Instagram/leylaheiter