"Ich hab ein bisschen Angst, deshalb zieh ich jetzt auch Kopfhörer an, weil ich das Knacksen nicht hören kann."
Evelyn Burdecki nimmt ihre Follower mit zu einem eher ungewöhnlichen Termin: Weil sie seit Jahren Schmerzen hat, lässt sie sich einrenken.
Aber das ist noch nicht alles. Anschließend bekommt sie Nadeln ins Gesicht. So sollen die Nebenhöhlen frei werden.
„Tut das weh? Wirklich? Oh Gott, das hat voll wehgetan.“
Doch was genau steckt hinter dieser Behandlung?
„Was man hier beim Nadeleinstechen sieht, ist nichts anderes als Akkupunktur, durch das Einstechen der Nadeln sollen ja bestimmte Nervenbündel gereizt werden, es kommt zum Ausschütten von körpereigenen Endorphinen also Botenstoffen, die zu einer Schmerzlinderung führen.“
Nach dem Termin zeigt Evelyn Burdecki einmal mehr, dass sie über sich selbst lachen kann. Zu ihrem Schnappschuss mit den vier Nadeln im Gesicht schreibt sie: Braucht jemand ein Nadelkissen?
Zur Belohnung gibts später Kartoffelpuffer und Trüffelpasta - echte Nervennahrung für Patientin Evelyn Burdecki!