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Gutschein Jimdo

Jimdo Gutschein 2026: Website für Selbstständige mit Rabatt

Bei Jimdo bauen Sie Ihre Website erst fertig und zahlen dann – der Gratistarif läuft ohne Zeitlimit. Einen Gutscheincode brauchen Sie nicht.

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.
Jimdo: kostenlos starten, später entscheiden
Website bauen ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte – Bezahltarife mit Gratis-Domain fürs erste Jahr.

Bei Jimdo bauen Sie Ihre Website erst fertig und zahlen dann – der Gratistarif läuft ohne Zeitlimit. Einen Gutscheincode brauchen Sie nicht.

Den Preisvorteil steckt Jimdo direkt in die Laufzeit: Wer sich für zwölf Monate bindet, zahlt je nach Paket 10 bis 17 % weniger als bei monatlicher Abrechnung. Das ist der eine Hebel. Der andere ist die Tarifwahl – und dabei lohnt ein genauer Blick, denn zwischen den Paketen liegen mehr als nur ein paar Euro.

Ein Hinweis vorweg, der Ihnen Ärger erspart: In vielen Vergleichen stehen für Jimdo noch Preise von 9 € aufwärts. Die stimmen nicht mehr. Wir haben die aktuellen Tarife geprüft, die Jahreskosten hochgerechnet und zusammengestellt, worauf Sie vor dem Abschluss achten sollten. Stand: September 2026.

Gibt es einen Jimdo-Gutscheincode?

Sie brauchen keinen. Jimdo arbeitet nicht mit Rabattcodes, sondern staffelt die Preise nach Vertragslaufzeit – der günstigere Betrag erscheint automatisch, sobald Sie sich für zwölf Monate entscheiden. Dazu kommt der kostenlose Tarif, mit dem sich die komplette Seite aufbauen lässt, bevor auch nur ein Euro fließt. Genau das ist der praktische Weg, sich für das richtige Paket zu entscheiden statt zu raten.

Jimdo Logo0 €So viel kostet der Einstieg: Der Gratistarif läuft dauerhaft, ohne Kreditkarte und ohne Ablaufdatum.
Kostenlos testen
Ohne Zeitlimit
So wird es günstiger
Zwölf Monate Laufzeit wählen
Gutscheincode
Nicht nötig
Domain
Erstes Jahr gratis ab Start

In fünf Schritten zum günstigsten Preis

1
Gratis anfangen
Ohne Kreditkarte starten und die Seite erst einmal komplett aufbauen.
2
Bedarf ermitteln
Wie viele Unterseiten brauchen Sie? Danach richtet sich der passende Tarif.
3
Laufzeit wählen
Zwölf Monate statt monatlich – der niedrigere Preis erscheint automatisch.
4
Domain sichern
Ab dem Start-Paket ist eine eigene Domain im ersten Jahr enthalten.
5
Termin notieren
Das Abo verlängert sich automatisch – tragen Sie sich das Datum gleich ein.

Was kostet Jimdo?

Fünf Website-Pakete, vom Gratiszugang bis zur Profistufe. Die Beträge gelten bei zwölf Monaten Vertragslaufzeit und verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Bei monatlicher Abrechnung kommen je nach Paket 10 bis 17 % obendrauf.

Free
dauerhaft
0 €
gratis
5 Seiten · 5 GB · Jimdo-Adresse, mit Werbung
Start
12 Monate Laufzeit
12 €/Mon.
144 € im Jahr
10 Seiten · 30 GB · eigene Domain, werbefrei
Empfehlung
Grow
12 Monate Laufzeit
20 €/Mon.
240 € im Jahr
50 Seiten · 50 GB · SEO-Funktionen, Statistiken
Grow Legal
12 Monate Laufzeit
29 €/Mon.
348 € im Jahr
Wie Grow, zusätzlich laufend aktualisierte Rechtstexte
Unlimited
12 Monate Laufzeit
50 €/Mon.
600 € im Jahr
Unbegrenzt Seiten · 500 GB · schnellster Support
Preise im September 2026 geprüft. Jimdo spielt die Beträge dynamisch aus und weist sie nicht im Seitenquelltext aus – maßgeblich ist der Preis im Bestellvorgang.

Der Sprung von Start auf Grow ist der entscheidende: Aus 10 Seiten werden 50, aus 30 GB werden 50, dazu kommen SEO-Funktionen und Besucherstatistiken. Acht Euro im Monat mehr, dafür eine Seite, die wachsen darf. Start passt für eine schlanke Visitenkarte mit wenigen Unterseiten – wer einen Blog plant oder mehrere Leistungen einzeln darstellen will, stößt dort schnell an die Grenze.

Warum Sie überall andere Jimdo-Preise finden
Dahinter stecken zwei Effekte, die oft vermischt werden. Erstens die Zahlungsweise: Neben 12, 20 und 50 € für die Jahreslaufzeit kursieren 14, 22 und 57 € – das sind dieselben Pakete bei monatlicher Abrechnung. Zweitens eine Preiserhöhung: Vor rund einem Jahr kostete Start noch 9 €, Grow 15 € und Unlimited 39 € im Jahrestarif, also rund 25 % weniger als heute. Wer in einem Vergleich eine dieser Zahlen findet, sollte deshalb zweierlei prüfen: das Veröffentlichungsdatum und die zugrunde gelegte Laufzeit.
Grow: 50 Seiten und SEO-Funktionen
Die Stufe, ab der die Website wachsen darf – mit Besucherstatistiken und eigener Domain.

Für wen lohnt sich welcher Tarif?

  • Free zum Bauen und Ausprobieren. Fünf Seiten, 5 GB, eine Jimdo-Adresse und Werbeeinblendungen. Für einen öffentlichen Auftritt zu wenig, zum Kennenlernen des Baukastens genau richtig – und ohne Ablaufdatum.
  • Start für die kompakte Visitenkarte. Eigene Domain, keine Werbung, zehn Unterseiten. Passt für Freiberufler mit klarem Angebot, stößt aber an Grenzen, sobald ein Blog oder viele Einzelseiten dazukommen.
  • Grow für die meisten Selbstständigen. Fünfzig Seiten, 50 GB, SEO-Funktionen und Besucherstatistiken – hier wird aus der Visitenkarte eine Website, die man pflegen und ausbauen kann.
  • Grow Legal für alle mit Rechtsunsicherheit. Der einzige Tarif mit abmahnsicheren, laufend aktualisierten Rechtstexten für Impressum, Datenschutz und Widerruf. Neun Euro Aufpreis gegenüber Grow – wer sonst ein separates Abo dafür bucht, rechnet das gegen.
  • Unlimited für umfangreiche Projekte. Unbegrenzt viele Seiten, 500 GB und der schnellste Support. Bei 600 € im Jahr sollte der Bedarf belegt sein, nicht gefühlt.

Einen Onlineshop rechnet Jimdo separat ab, nach vorliegenden Angaben mit 20 bis 50 € im Monat zusätzlich – dafür ohne Verkaufsprovision. Wer vor allem verkaufen will, vergleicht diese Summe besser mit den übrigen Baukästen, bevor er sich festlegt.

Was Jimdo gut kann – und was nicht

Der Baukasten ist bewusst schlank gehalten. Das macht ihn schnell, setzt aber auch Grenzen.

  • Einfacher Einstieg: Die Bedienung ist auf Leute zugeschnitten, die keine Zeit mit Technik verbringen wollen. Ein KI-gestützter Assistent legt Struktur und Design auf Basis weniger Angaben an.
  • Domain und Verschlüsselung dabei: Ab dem Start-Paket gehört eine eigene Domain im ersten Jahr dazu, die sichere Verbindung per HTTPS ist in jedem Tarif enthalten – auch im kostenlosen.
  • Rechtstexte als Produkt: Abmahnsichere Texte mit laufender Aktualisierung gibt es bei kaum einem Baukasten im Paket. Für Selbstständige, die das sonst extra einkaufen, ist das ein handfester Punkt.
  • Begrenzte Gestaltungsfreiheit: Die Vorlagenauswahl ist überschaubar und das Design weniger frei anpassbar als bei den großen Wettbewerbern. Wer ein eigenes Layout im Kopf hat, wird das merken.
  • Seitenlimit beachten: Anders als bei vielen Baukästen begrenzt Jimdo die Zahl der Unterseiten je Tarif. Zählen Sie vor dem Abschluss durch, wie viele Sie brauchen – das entscheidet die Tarifwahl oft stärker als der Speicherplatz.

Mehr zu Bedienung, Vorlagen und Leistung steht im Jimdo Testbericht. Wer mehr Gestaltungsfreiheit sucht, findet sie eher bei Wix oder mit einem der WordPress-Anbieter.

So zahlen Sie bei Jimdo weniger

Zwölf Monate statt monatlich
Die ausgewiesenen Preise gelten für die Jahreslaufzeit. Monatliche Abrechnung kostet je nach Paket 10 bis 17 % mehr – beim Start-Tarif sind das rund 24 € im Jahr, die Sie ohne Gegenleistung zahlen.
Erst gratis bauen, dann buchen
Der kostenlose Tarif hat kein Ablaufdatum. Bauen Sie die Seite fertig, zählen Sie Ihre Unterseiten und buchen Sie danach den Tarif, der wirklich passt – statt vorab zu schätzen und zu teuer zu landen.
Rechtstexte gegenrechnen
Wenn Sie abmahnsichere Texte ohnehin brauchen, vergleichen Sie den Aufpreis auf Grow Legal mit dem, was ein separates Rechtstext-Abo kostet. Oft ist die Paketlösung die günstigere.

Angebote anderer Baukästen

Drei Alternativen mit laufenden Aktionen, falls Sie vergleichen möchten:

Webador
Lite ab 6,55 € im Monat bei Jahreszahlung – Neukunden zahlen in den ersten drei Monaten die Hälfte.
Wix
Bis zu 40 % günstiger mit Jahresabo statt Monatszahlung – ab 16,66 € im Monat mit Gratis-Domain.
Squarespace
Basic ab 12 € im Monat netto bei Jahreszahlung, mit 20 % Nachlass auf die erste Zahlung.

Beim Vergleich lohnt der Blick auf die Steuer: Jimdo, Webador und Wix weisen brutto aus, Squarespace netto. Und achten Sie auf die Seitenzahl – dort ist Jimdo strenger als die meisten.

Häufig gestellte Fragen zum Jimdo Gutschein

Gibt es einen Jimdo-Gutscheincode?

Sie brauchen keinen. Jimdo arbeitet nicht mit Rabattcodes, sondern staffelt die Preise nach Vertragslaufzeit – der günstigere Betrag erscheint automatisch, sobald Sie sich für zwölf Monate entscheiden. Dazu kommt der kostenlose Tarif ohne Ablaufdatum, mit dem Sie die Seite komplett aufbauen können, bevor Sie zahlen.

Was kostet Jimdo aktuell?

Bei zwölf Monaten Laufzeit und inklusive Mehrwertsteuer: Free 0 Euro, Start 12 Euro, Grow 20 Euro, Grow Legal 29 Euro und Unlimited 50 Euro im Monat. Auf ein Jahr gerechnet sind das 144, 240, 348 beziehungsweise 600 Euro. Bei monatlicher Abrechnung kommen je nach Paket 10 bis 17 Prozent obendrauf.

Warum finde ich überall andere Jimdo-Preise?

Dafür gibt es zwei Gründe, die oft vermischt werden. Zum einen die Zahlungsweise: 12, 20 und 50 Euro gelten für die Jahreslaufzeit, 14, 22 und 57 Euro für dieselben Pakete bei monatlicher Abrechnung. Zum anderen eine Preiserhöhung – vor rund einem Jahr kosteten dieselben Tarife 9, 15 und 39 Euro, also etwa 25 Prozent weniger.

Ist Jimdo wirklich dauerhaft kostenlos nutzbar?

Ja, der Free-Tarif hat kein Ablaufdatum und verlangt keine Kreditkarte. Enthalten sind fünf Unterseiten und 5 GB Speicher, die Seite läuft allerdings unter einer Jimdo-Adresse und zeigt Werbung. Für einen öffentlichen Auftritt reicht das nicht, zum Bauen und Ausprobieren vollkommen.

Welcher Jimdo-Tarif lohnt sich?

Für die meisten Grow. Der Sprung von Start bedeutet 50 statt 10 Unterseiten, 50 statt 30 GB Speicher sowie SEO-Funktionen und Besucherstatistiken – für acht Euro mehr im Monat. Start reicht nur für eine schlanke Visitenkarte ohne Blog und ohne viele Einzelseiten.

Was ist Grow Legal?

Der einzige Jimdo-Tarif mit abmahnsicheren Rechtstexten für Impressum, Datenschutzerklärung und Widerrufsbelehrung, die laufend aktualisiert werden. Er kostet neun Euro mehr als Grow. Wer solche Texte ohnehin über ein separates Abo bezieht, sollte beide Varianten gegeneinander rechnen – oft ist die Paketlösung günstiger.

Wie viele Unterseiten erlaubt Jimdo?

Fünf im Free-Tarif, zehn bei Start, jeweils 50 bei Grow und Grow Legal, unbegrenzt bei Unlimited. Anders als viele Wettbewerber begrenzt Jimdo die Seitenzahl je Paket – zählen Sie vor dem Abschluss durch, wie viele Sie brauchen. Dieser Punkt entscheidet die Tarifwahl häufig stärker als der Speicherplatz.

Ist eine Domain bei Jimdo inklusive?

Ab dem Start-Paket ja, kostenlos für das erste Jahr. Danach wird sie regulär berechnet, was mit der ersten Verlängerung zusammenfällt. Im Free-Tarif gibt es keine eigene Domain – die Seite läuft dort unter einer Jimdo-Adresse.

Was kostet ein Onlineshop bei Jimdo?

Nach vorliegenden Angaben zusätzlich 20 bis 50 Euro im Monat, je nach Umfang – dafür fällt keine Verkaufsprovision an. Der Shop ist also ein eigenes Produkt neben dem Website-Tarif. Wer vor allem verkaufen möchte, sollte diese Gesamtsumme mit anderen Baukästen vergleichen.

Verlängert sich das Jimdo-Abo automatisch?

Ja, nach Ablauf der gewählten Laufzeit. Tragen Sie sich das Verlängerungsdatum am Tag des Abschlusses ein und prüfen Sie rechtzeitig, ob der Tarif noch passt. Weil Jimdo die Preise zuletzt angehoben hat, lohnt sich dieser Blick besonders.

Wann gibt es bei Jimdo Sonderaktionen?

Befristete Nachlässe tauchen erfahrungsgemäß rund um die großen Verkaufstermine im November und zum Jahreswechsel auf. Ein festes Enddatum nennt der Anbieter dabei nicht. Wenn Ihr Projekt nicht eilt, notieren Sie sich den aktuellen Preis und schauen Sie in diesen Wochen erneut.

Gilt der günstigere Preis auch für Bestandskunden?

Der Vorteil hängt an der Laufzeit, nicht am Neukundenstatus. Wer monatlich zahlt, kann zum nächsten Verlängerungstermin auf die Jahreslaufzeit umstellen und ab dann den niedrigeren Satz nutzen. Das unterscheidet Jimdo von Anbietern, die ihre Nachlässe ausschließlich Neukunden gewähren.