Glide gibt es inzwischen zweimal: Das neue GlideOS startet bei 25 Dollar im Monat, das klassische Glide im Business-Tarif erst bei 199 Dollar. Beide Produkte sind getrennt und brauchen jeweils ein eigenes Abo.
Für Einsteiger ist das eine gute Nachricht. Mit GlideOS bauen Sie interne Geschäfts-Apps aus einer Tabelle, einer Datei oder einer kurzen Beschreibung, unterstützt von KI. Das klassische Glide, jetzt Glide Classic genannt, richtet sich mit 30 inklusive Nutzern eher an Firmen und gewährt bei jährlicher Zahlung 20 % Nachlass.
Beide Varianten lassen sich kostenlos ausprobieren, Glide Classic Business zusätzlich 14 Tage lang. Abgerechnet wird in US-Dollar. Stand: Oktober 2026.
Gibt es einen Glide-Gutscheincode?
Ein allgemeiner Code ist nicht bekannt. Bei Glide Classic sparen Sie mit jährlicher Zahlung 20 %, so wirbt der Anbieter auf der Preisseite. Für GlideOS nennt die Preisseite Monatspreise, einen Jahresrabatt weist sie dort derzeit nicht aus.
ab 25 $GlideOS Basic im Monat – kostenloser Einstieg möglich, Glide Classic mit 20 % im Jahresabo.In fünf Schritten zur passenden Glide-Variante
Was kostet GlideOS?
Das neue GlideOS rechnet mit monatlichen Credits für die KI-Funktionen. Die Übersicht zeigt die Startpreise pro Monat in US-Dollar.
Im kostenlosen Tarif können Sie bis zu zehn Projekte mit zwei Mitgliedern anlegen, aber noch keine App veröffentlichen. Erst ab Basic gehen persönliche und Team-Apps online, öffentlich zugängliche Apps erst ab Plus. Im Pro-Tarif sind pro Mitglied 50 Credits enthalten, dazu unbegrenzt viele veröffentlichte Apps und Abläufe.
Was kostet Glide Classic?
Das klassische Glide verwandelt Tabellen aus Google Sheets, Airtable oder Excel in Apps. Neben dem kostenlosen Tarif steht vor allem Business im Mittelpunkt:
| Leistung | Free | Business |
|---|---|---|
| Preis | 0 $ | ab 199 $ im Monat, jährlich gezahlt |
| Nutzer inklusive | – | 30, weitere 5 $ (jährlich) oder 6 $ (monatlich) |
| Aktualisierungen | keine nötig | 5.000, weitere je 2 Cent |
| Datenzeilen | bis 25.000 | bis 100.000 |
| Editoren | 1 | 10 |
Im Jahr kostet Business damit mindestens 2.388 Dollar. Dazu kommen Abläufe, die Glide-Schnittstelle und schneller Support. Der kostenlose Tarif reicht für Entwürfe mit einem Editor. Größere Organisationen erhalten mit Enterprise eigene Konditionen.
Für wen lohnt sich welche Variante?
- GlideOS Basic für Einzelpersonen. Zwei veröffentlichte Apps für sich oder ein kleines Team, mit KI-Unterstützung beim Bauen.
- GlideOS Plus für öffentliche Anwendungen. Fünf Apps, die auch Außenstehende nutzen können.
- GlideOS Pro für Teams ab fünf Personen. Unbegrenzt Apps und Abläufe, Rollen und Rechte sowie persönlicher Support.
- Glide Classic Business für Firmen mit bestehenden Tabellen-Apps. 30 Nutzer, 100.000 Datenzeilen und Schnittstelle.
Was Glide ausmacht
- Apps aus Tabellen: Aus einer Tabelle, Datei oder Beschreibung entstehen Werkzeuge wie Lagerverwaltung, Auftragsabwicklung oder kleine CRMs.
- KI-Agent mit Stufen: In GlideOS wählen Sie ab Basic, wie intensiv der Agent arbeitet. Ab Pro lässt sich ein eigener Agent anbinden.
- Für interne Abläufe gemacht: Glide zielt auf Geschäftsanwendungen, nicht auf klassische Websites.
- Datensicherung: In GlideOS Pro werden Daten 24 Stunden zurück gesichert, in Enterprise 30 Tage.
- Abrechnung in Dollar: Europreise gibt es nicht. Was abgebucht wird, hängt am Kurs Ihrer Karte.
Mehr zu Bedienung, Vorlagen und Grenzen steht im Glide Testbericht. Weitere Anbieter vergleichen Sie unter Website-Baukästen.
So zahlen Sie bei Glide weniger
Angebote anderer Anbieter
Drei weitere Werkzeuge, um Anwendungen per KI zu bauen:
Der Vergleich lohnt je nach Projekt: Base44 und Lovable bauen komplette Web-Apps per KI und bieten Jahresrabatte. Replit richtet sich stärker an Technikaffine. Alle drei rechnen wie Glide in US-Dollar ab.
Häufig gestellte Fragen zum Glide Gutschein
Ein allgemeiner Code ist nicht bekannt. Bei Glide Classic sparen Sie mit jährlicher Zahlung 20 Prozent. Für GlideOS weist die Preisseite derzeit nur Monatspreise aus.
GlideOS ist die neue, KI-gestützte Plattform für interne Geschäfts-Apps. Glide Classic ist das bisherige Glide. Laut Anbieter sind beide völlig getrennt, mit eigenen Tarifen und eigenem Abo.
Free ist kostenlos, Basic kostet 25 US-Dollar im Monat, Plus 50 Dollar und Pro ab 125 Dollar für mindestens fünf Mitglieder. Enterprise wird individuell vereinbart.
Der Free-Tarif ist kostenlos. Business kostet ab 199 US-Dollar im Monat bei jährlicher Zahlung und enthält 30 Nutzer, weitere kosten 5 Dollar im Jahresabo oder 6 Dollar monatlich.
Credits bezahlen die KI-Funktionen. Basic enthält 100 pro Monat, Plus ab 250 und Pro ab 500 Credits, jeweils 50 pro Mitglied. Ab Basic lassen sich zusätzliche Credits nachkaufen.
Bei GlideOS nicht. Der Free-Tarif erlaubt bis zu zehn Projekte, veröffentlicht werden können Apps erst ab Basic. Öffentlich zugängliche Apps sind ab Plus möglich.
Glide Classic Business lässt sich 14 Tage kostenlos testen. Für GlideOS gibt es einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit begrenzten Credits.
Laut Preisseite 20 Prozent. Auch zusätzliche Nutzer werden günstiger: 5 statt 6 Dollar pro Person und Monat.
GlideOS ist laut Anbieter nicht über Glide Classic erreichbar und braucht ein eigenes Abo. Ob und wie sich bestehende Apps übertragen lassen, sollten Sie vor einem Wechsel direkt beim Anbieter klären.
Vor allem für interne Geschäftsanwendungen wie Lagerverwaltung, Projektmanagement, Kundenportale, Dashboards oder Auftragsabwicklung. Für klassische Websites ist ein Baukasten besser geeignet.
Nicht zwingend. GlideOS erstellt Apps laut Anbieter aus einer Tabelle, einer Datei oder einer kurzen Beschreibung. Glide Classic setzt dagegen auf Datenquellen wie Google Sheets, Airtable oder Excel.
Nein, alle Preise stehen in US-Dollar. Was abgebucht wird, hängt am Kurs Ihrer Karte, je nach Bank kommt ein Auslandsentgelt hinzu.
