Eine gestaltete Website unter Ihrer eigenen Domain kostet bei Carrd 19 Dollar – im Jahr, nicht im Monat. Der noch günstigere Tarif für 9 Dollar kann genau das allerdings nicht.
Mit Pro Lite veröffentlichen Sie bis zu drei Seiten ohne Carrd-Werbung, aber nur unter einer Carrd-Adresse. Eigene Domain, Kontaktformulare, Analyse und Einbindungen etwa von Stripe oder PayPal gibt es erst ab Pro Standard. Für die meisten Leser ist das deshalb der eigentliche Einstieg – und mit rund 1,58 Dollar pro Monat noch immer einer der günstigsten Baukästen überhaupt. Die Domain selbst registrieren Sie separat, das kostet für eine .de-Adresse je nach Anbieter nur wenige Euro im Jahr.
Carrd ist auf einseitige Websites spezialisiert: Portfolios, Landingpages, digitale Visitenkarten oder Wartelisten. Alle Pro-Funktionen lassen sich sieben Tage gratis testen, ohne Kreditkarte. Carrd führt keine Europreise und rechnet in US-Dollar ab. Stand: September 2026.
Gibt es einen Carrd-Gutscheincode?
Nein, und Sie brauchen auch keinen. Carrd verkauft ausschließlich Jahrestarife zu festen Preisen, die sich bei der Verlängerung nicht erhöhen. Statt Rabattaktionen gibt es eine siebentägige Testphase für alle Pro-Funktionen, ohne Zahlungsdaten. Außerdem wählen Sie, ob sich das Abo automatisch verlängert oder ob Sie einmalig für ein Jahr zahlen.
19 $So viel kostet Pro Standard im Jahr – mit eigener Domain, Formularen und bis zu zehn Websites.In fünf Schritten zur eigenen Seite
Was kostet Carrd?
Ein Gratis-Tarif und drei Pro-Tarife, alle mit Jahresabrechnung in US-Dollar. Bezahlt wird per Kreditkarte oder PayPal.
Der Sprung von Pro Lite auf Pro Standard kostet 10 Dollar im Jahr und ist der wichtigste im Angebot: Erst dann können Sie eine eigene Domain verbinden, Kontakt- und Anmeldeformulare einsetzen, Analyse-Werkzeuge wie Google Analytics einbinden und eigene Meta-Angaben für Suchmaschinen setzen. Pro Plus lohnt sich vor allem für Agenturen, die viele Kundenseiten verwalten oder einzelne Seiten mit Passwort schützen wollen.
| Tarif | Seiten | Im Jahr |
|---|---|---|
| Pro Lite | 3 / 10 / 25 | 9 $ / 14 $ / 29 $ |
| Pro Standard | 10 / 25 | 19 $ / 39 $ |
| Pro Plus | 25 / 50 | 49 $ / 89 $ |
Jeden Tarif gibt es in mehreren Stufen, die sich nur in der Zahl der Websites unterscheiden. Wer zehn Seiten ohne eigene Domain braucht, zahlt mit Pro Lite 10 nur 14 Dollar. Sobald aber eine eigene Domain dazukommt, ist Pro Standard für 19 Dollar die richtige Wahl – auch für nur eine einzige Seite.
Für wen lohnt sich welcher Tarif?
- Free zum Ausprobieren. Bis zu drei Seiten unter einer Carrd-Adresse, mit Hinweis auf den Anbieter. Für eine private Linksammlung reicht das bereits.
- Pro Lite für private Seiten ohne eigene Domain. Kein Carrd-Hinweis mehr, größere Bilder, Videos und Premium-Vorlagen. Für einen beruflichen Auftritt fehlt aber die eigene Adresse.
- Pro Standard für die meisten. Eigene Domain mit SSL, Formulare mit Anbindung an Newsletter-Dienste wie Mailchimp oder Brevo, Einbindungen von Zahlungsdiensten und Analyse. Für Freiberufler und kleine Firmen der passende Tarif.
- Pro Plus für Agenturen. 25 oder 50 Seiten, Passwortschutz, Weiterleitungen und die Möglichkeit, fertige Seiten herunterzuladen. Lohnt sich ab einer Handvoll Kundenprojekte.
Was Carrd ausmacht
- Nur eine Seite – dafür schnell gebaut: Carrd erstellt einseitige Websites, keine verschachtelten Seitenstrukturen. Für Portfolios oder Landingpages ist das kein Nachteil, für einen Blog oder Shop schon.
- Kein Preissprung: Anders als bei vielen Baukästen gibt es keinen Einstiegsrabatt, der nach einem Jahr ausläuft. Was Sie im ersten Jahr zahlen, zahlen Sie auch im zweiten.
- Viele Formular-Anbindungen: Ab Pro Standard lassen sich Formulare mit rund 20 Newsletter- und Marketingdiensten verbinden, darunter Mailchimp, Brevo, Kit und HubSpot.
- Bedienung auf Englisch: Editor, Dokumentation und Support sind englischsprachig. Wer eine deutsche Oberfläche braucht, ist bei Jimdo oder Wix besser aufgehoben.
- Abrechnung in Dollar: Was am Ende vom Konto geht, hängt am Kurs Ihrer Karte. Je nach Bank kommt ein Auslandsentgelt hinzu, bei den kleinen Beträgen fällt das aber kaum ins Gewicht.
Mehr zu Editor, Vorlagen und Grenzen steht im Carrd Testbericht. Wer mehrere Unterseiten braucht, vergleicht die Website-Baukästen.
So zahlen Sie bei Carrd weniger
Angebote anderer Anbieter
Drei Baukästen für Websites mit mehreren Seiten, alle mit Europreisen:
Der Vergleich lohnt, sobald Sie mehr als eine Seite brauchen: Webador, Jimdo und Wix bieten deutsche Oberflächen und teils eine Domain im Paket, kosten aber ein Vielfaches. Webador weist seine Preise netto aus, Jimdo und Wix brutto.
Häufig gestellte Fragen zum Carrd Gutschein
Nein, und Sie brauchen auch keinen. Carrd verkauft ausschließlich Jahrestarife zu festen Preisen ohne Einstiegsrabatt. Stattdessen können Sie alle Pro-Funktionen sieben Tage gratis testen, ohne Kreditkarte.
Der Gratis-Tarif kostet nichts. Pro Lite kostet 9 US-Dollar im Jahr, Pro Standard 19 und Pro Plus 49 Dollar. Jeden Tarif gibt es zusätzlich in Stufen für mehr Websites, bis 89 Dollar für 50 Seiten. Europreise führt Carrd nicht.
Nein. Pro Lite entfernt zwar den Carrd-Hinweis, die Seite läuft aber weiter unter einer Carrd-Adresse. Eine eigene Domain lässt sich erst ab Pro Standard für 19 Dollar im Jahr verbinden.
Nein, in keinem Tarif. Ab Pro Standard verbinden Sie eine Domain, die Sie separat bei einem Domain-Anbieter registriert haben. Das SSL-Zertifikat stellt Carrd kostenlos über Let’s Encrypt bereit.
Nein. Carrd arbeitet ohne Einstiegsrabatte, der Jahrespreis bleibt bei der Verlängerung gleich. Sie können wählen, ob sich das Abo automatisch verlängert oder ob Sie einmalig für ein Jahr zahlen.
Ja, sieben Tage lang. In dieser Zeit stehen die wichtigsten Pro-Funktionen wie eigene Domain und erweiterte Formulare zur Verfügung, ohne dass Sie Zahlungsdaten angeben. Upgraden können Sie während oder nach der Testphase.
Für die meisten Pro Standard. Für 19 Dollar im Jahr gibt es eigene Domain, Formulare, Einbindungen von Zahlungsdiensten und Analyse für bis zu zehn Seiten. Pro Lite reicht nur, wenn eine Carrd-Adresse genügt.
Im Gratis-Tarif und mit Pro Lite bis zu drei, mit Pro Standard zehn und mit Pro Plus 25. Jeder Tarif lässt sich gegen Aufpreis auf mehr Seiten erweitern, Pro Plus bis 50 Websites für 89 Dollar im Jahr.
Ab Pro Standard lassen sich Zahlungsdienste wie Stripe, PayPal oder Gumroad einbinden, außerdem zahlungsfähige Formulare. Für einen vollwertigen Onlineshop mit Warenkorb und Lager ist Carrd aber nicht gedacht.
Per Kreditkarte, Debitkarte oder PayPal. Abgerechnet wird in US-Dollar. Was abgebucht wird, hängt am Kurs Ihrer Karte, je nach Bank kommt ein Auslandsentgelt hinzu.
Nein, Editor, Dokumentation und Support sind englischsprachig. Die Bedienung ist allerdings sehr reduziert. Wer eine deutsche Oberfläche braucht, findet sie bei Baukästen wie Jimdo oder Wix.
Für einseitige Auftritte: Portfolios, Landingpages, digitale Visitenkarten, Veranstaltungsseiten oder Wartelisten. Für einen Blog oder eine Website mit vielen Unterseiten ist ein klassischer Baukasten die bessere Wahl.
