4,99 € im Monat für WordPress-Hosting, 58 % unter dem Normalpreis. Fällig werden allerdings drei Jahresbeiträge auf einen Schlag – und danach wird es deutlich teurer.
Der Aktionspreis gilt für die gesamte Erstlaufzeit von 36 Monaten, die Sie im Voraus bezahlen: 179,64 € auf einmal. Danach nennt der Anbieter für den Starter-Tarif 11,99 € im Monat – die nächsten drei Jahre kosten also rund 432 € statt 180 €.
Das macht das Angebot nicht schlecht, aber es macht die Rechnung anders, als der Monatspreis vermuten lässt. Alle Preise in diesem Artikel stammen von der deutschen Seite des Anbieters und sind echte Eurobeträge – keine Umrechnung aus Dollar. Stand: September 2026.
Gibt es einen Bluehost-Gutscheincode?
Sie brauchen keinen. Der Nachlass ist an die Laufzeit gekoppelt und erscheint im Warenkorb, sobald Sie 36 Monate wählen. International wirbt der Anbieter mit bis zu 60 %, auf der deutschen Seite nennt er 58 % für den Starter-Tarif, dessen Satz von 11,99 auf 4,99 € sinkt. Für die größeren Pakete weist er keinen Nachlass aus. Wer die größte Ersparnis sucht, findet sie also ausgerechnet im günstigsten Paket.
−58 %So viel Nachlass gibt es auf den Starter-Tarif – für die größeren Pakete nennt die deutsche Seite keinen Prozentsatz.In fünf Schritten zum Aktionspreis
Was kostet Bluehost?
Drei Pakete. Bluehost setzt für Deutschland eigene Europreise, die nicht aus den Dollarwerten der US-Seite umgerechnet sind. Maßgeblich bleibt der Betrag im Bestellvorgang.
Der Starter-Tarif ist stärker, als der Name vermuten lässt: Er erlaubt nach vorliegenden Angaben zehn Websites und 10 GB Speicher auf NVMe-Laufwerken. Für die meisten privaten und kleingewerblichen Projekte reicht das. Der Aufpreis auf Business lohnt vor allem wegen einer Sache, die im Starter fehlt: telefonischer Support.
| Tarif | Erste 36 Monate | Danach im Monat | Nächste 36 Monate |
|---|---|---|---|
| Starter | 179,64 € | 11,99 € · +140 % | rund 432 € |
| Business | 287,64 € | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| High Performance | 395,64 € | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
Für wen lohnt sich welcher Tarif?
- Starter für die meisten. Zehn Websites und 10 GB Speicher sind mehr, als der Einstiegspreis vermuten lässt. Dazu kommt der höchste Nachlass im Angebot. Was fehlt: telefonischer Support.
- Business bei mehr Bedarf. Fünfzig Websites, 50 GB Speicher, erweiterte Absicherung gegen Angriffe – und als erster Tarif die Möglichkeit, anzurufen. Für Agenturen mit mehreren Kundenprojekten der sinnvolle Schritt.
- High Performance für große Projekte. Die 100 GB und 400.000 Besuche im Monat rechtfertigen den Preis erst, wenn tatsächlich viel Betrieb herrscht oder verkauft wird.
Was Bluehost ausmacht
- Von WordPress.org empfohlen: Bluehost gehört zu den wenigen Anbietern mit dieser Empfehlung. Installation per Klick, automatische Aktualisierungen und eine auf WordPress zugeschnittene Verwaltung gehören dazu.
- Domain im ersten Jahr: Eine Domain ist im Preis enthalten, danach wird sie regulär berechnet. Ein SSL-Zertifikat gehört ebenfalls zu jedem Paket.
- Serverstandort wählbar, Konzern in den USA: Nach vorliegenden Angaben betreibt Bluehost auch Rechenzentren in Europa, darunter Frankfurt. Das Unternehmen bleibt aber ein US-Konzern – bei besonders sensiblen Daten sind rein deutsche Hoster die sicherere Wahl.
- Zusatzangebote im Bestellvorgang: Der Anbieter bietet beim Abschluss kostenpflichtige Erweiterungen an, etwa für Sicherungen, Schadsoftware-Prüfung oder Datenschutz. Prüfen Sie den Endbetrag, bevor Sie bestätigen.
- Support nur auf Englisch: Rund um die Uhr per Chat und ab dem Business-Tarif per Telefon erreichbar – deutschsprachige Hilfe gibt es nach vorliegenden Angaben nicht. Wer das braucht, vergleicht die deutschen WordPress-Anbieter.
Mehr zu Leistung, Bedienung und Support steht im Bluehost Testbericht.
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Rabatte anderer Anbieter
Drei Alternativen mit Servern in Europa:
Der Vergleich lohnt bei Steuer, Standort und Support: IONOS rechnet brutto und betreut auf Deutsch, SiteGround und Hostinger weisen ihre Preise netto aus – für Privatpersonen kommen dort 19 % hinzu. Alle drei bieten europäische Serverstandorte.
Häufig gestellte Fragen zum Bluehost Gutschein
Sie brauchen keinen. Der Nachlass ist an die Laufzeit gekoppelt und erscheint im Warenkorb, sobald Sie 36 Monate wählen. Kürzere Laufzeiten bringen einen geringeren Nachlass und einen höheren Monatspreis, sowohl im ersten Zeitraum als auch bei der Verlängerung.
Der Anbieter nennt auf seiner deutschen Seite 58 Prozent für den Starter-Tarif, der von 11,99 auf 4,99 Euro sinkt. International wirbt er mit bis zu 60 Prozent. Für Business und High Performance weist die deutsche Seite keinen Nachlass aus – dort stehen nur die Aktionspreise von 7,99 und 10,99 Euro.
Beim Starter-Tarif steigt der Satz von 4,99 auf 11,99 Euro im Monat, ein Aufschlag von 140 Prozent: Aus 179,64 Euro für die ersten 36 Monate werden rund 432 Euro für die nächsten. Für Business und High Performance nennt die deutsche Seite keinen Folgesatz – prüfen Sie ihn vor dem Abschluss im Warenkorb.
Den gesamten Betrag für 36 Monate im Voraus: 179,64 Euro beim Starter-Tarif, 287,64 bei Business und 395,64 bei High Performance. Das ist der eigentliche Einstiegspreis – nicht der Monatsbetrag, mit dem geworben wird.
Nach vorliegenden Angaben zehn, dazu 10 GB Speicher auf NVMe-Laufwerken. Das ist deutlich mehr, als der Einstiegspreis vermuten lässt, und reicht für die meisten privaten wie kleingewerblichen Vorhaben. Das Business-Paket erlaubt fünfzig Websites und 50 GB.
Erst ab dem Business-Tarif. Im Starter-Paket läuft der Kontakt über Chat und Ticket. Wichtiger noch: Der Support erfolgt nach vorliegenden Angaben ausschließlich auf Englisch – für viele deutsche Nutzer die größere Hürde als der fehlende Telefonanschluss.
Nicht nur in den USA: Nach vorliegenden Angaben betreibt Bluehost auch Rechenzentren in Europa, darunter einen Standort in Frankfurt. Das Unternehmen selbst bleibt ein US-Konzern. Bei besonders sensiblen Daten, etwa im Gesundheitswesen oder im öffentlichen Sektor, ist ein rein deutscher Anbieter die sichere Wahl.
Im ersten Jahr ja, danach wird sie regulär berechnet. Ein SSL-Zertifikat gehört ebenfalls zu jedem Paket. Weil die Erstlaufzeit 36 Monate beträgt, fällt die Domaingebühr bereits während der laufenden Vertragsdauer an – rechnen Sie sie ab dem zweiten Jahr mit ein.
Der Anbieter gewährt eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen. Bei einer Vorauszahlung über 36 Monate ist das der entscheidende Sicherheitsmechanismus: Richten Sie Ihre Seite in diesem Zeitraum ein und prüfen Sie Tempo und Bedienung, bevor das Geld langfristig gebunden ist.
Für die meisten Starter. Zehn Websites und 10 GB decken die üblichen Vorhaben ab, und der Nachlass ist dort mit 58 Prozent am höchsten und als einziger ausgewiesen. Der Wechsel auf Business lohnt vor allem wegen des telefonischen Supports, nicht wegen des Speichers.
Ja, der Anbieter schlägt beim Abschluss kostenpflichtige Erweiterungen vor, etwa für Sicherungen, Schadsoftware-Prüfung oder Datenschutz. Bei 36 Monaten Vorauszahlung summiert sich jeder monatliche Posten auf das Sechsunddreißigfache – prüfen Sie den Endbetrag genau.
Ja. Der Anbieter weist seine Tarife international zwar in US-Dollar aus, stellt deutschen Kunden aber in Euro in Rechnung. Die Eurobeträge sind dabei eigene Preispunkte für den deutschen Markt und keine Umrechnung der Dollarwerte – prüfen Sie den Betrag trotzdem im Bestellvorgang.
