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Schildkröte

Schildkröten gehören zur Gattung der wechselwarmen Reptilien und können sehr alt werden. Charakteristisch für Schildkröten ist unter anderem ihr harter Panzer.

Schildkröte Istockphoto

Schildkröten gehören zur Überklasse der Kiefermäuler. Sie leben auf allen Kontinenten in sehr unterschiedlichen Landstrichen, beispielsweise in Wüsten, Tropenwäldern, Seen, Meeren und Flüssen. Von der Gattung her gehören Schildkröten zu den wechselwarmen Reptilien. Es gibt ungefähr 350 unterschiedliche Arten von Schildkröten.

Unterscheiden kann man die Schildkröten durch ihren Rücken- und Brustpanzer. Diese Panzer bestehen aus Knochenplatten, über denen sich eine Hautschicht befindet. Schildkröten verfügen über ein sehr gutes Sehvermögen, so können sie zum Beispiel Farben sogar besser voneinander unterscheiden als Menschen.

Es gibt unterschiedliche Arten von Schildkröten, die sich an ihre jeweilige Umgebung angepasst haben. Landschildkröten haben an ihren Füßen Krallen, mit denen sie bei der Fortbewegung an Land Hindernisse überwinden können. Eine der bekanntesten Arten der Landschildkröten ist die Riesenschildkröte. Die bis zu 250 Kilogramm schweren Tiere leben auf den Galapagos-Inseln und den Seychellen. Die früher zahlreich vorkommenden Riesenschildkröten waren vom Aussterben bedroht und stehen unter Artenschutz.

Die Meeres- oder Wasserschildkröten erreichen mit ihren teils flossenartigen Füßen im Wasser beachtliche Geschwindigkeiten. Einige Unterarten, zum Beispiel die Sumpfschildkröte, haben statt der Flossen Schwimmhäute zwischen ihren Krallen.

Schildkröten sind bekannt dafür, dass sie ein beachtliches Alter erreichen können. Im Jahre 2006 starb die damals älteste bekannte Schildkröte im stolzen Alter von 256 Jahren im Zoo von Kalkutta.

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