Steckbrief: Rúrik Gíslason

Rúrik Gíslason ist ein ehemaliger Fußballspieler aus Island. 2021 gewann er die 14. Staffel von „Let’s Dance".Rúrik Gíslason ist ein ehemaliger isländischer Fußballprofi, Entertainer und Schauspieler. In Deutschland wurde er zunächst als Fußballer bekannt, große TV-Bekanntheit brachte ihm 2021 der Sieg bei „Let’s Dance“ an der Seite von Profitänzerin Renata Lusin. Nach dem Ende seiner Sportkarriere baute er sich ein zweites berufliches Standbein in der Unterhaltungsbranche auf.
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Vom Fußballprofi zum „Let’s Dance“-Sieger
Seine Fußballlaufbahn begann Rúrik Gíslason in Island. Schon in jungen Jahren zog es ihn ins Ausland: Nach Stationen in Belgien und England spielte er mehrere Jahre in Dänemark. Mit dem FC Kopenhagen wurde er 2013 dänischer Meister und 2015 Pokalsieger. Später setzte er seine Karriere in Deutschland fort. Auch für die isländische Nationalmannschaft stand Gíslason auf dem Platz.
2021 wagte er bei „Let’s Dance“ den Schritt auf das Tanzparkett. Gemeinsam mit Renata Lusin gewann er die 14. Staffel der RTL-Show. Weitere Unterhaltungssendungen folgten: 2022 trat er als Gorilla bei „The Masked Singer“ auf, 2023 gewann er bei „Stars in der Manege“ mit einer Akrobatiknummer.
Rúrik Gíslason als Schauspieler und Musiker
Neben seinen TV-Auftritten arbeitet Gíslason als Schauspieler. 2021 spielte er in der isländischen Actionkomödie „Cop Secret“, 2022 folgte „Bibi & Tina – Einfach anders“. In „Eine Million Minuten“ war er 2024 als Einar zu sehen, 2025 spielte er Jon in „Wunderschöner“. In „Eat Pray Bark – Therapie auf vier Pfoten“ übernahm er die Rolle des Hundetrainers Nodon.
Auch musikalisch ist Gíslason aktiv: Er gehört zur isländischen Gruppe IceGuys. Darüber hinaus interessiert er sich für Mode und verbringt seine Freizeit unter anderem mit Golf sowie verschiedenen Outdoor-Aktivitäten.
Island bleibt ein wichtiger Teil seines Lebens
Trotz seiner internationalen Karriere ist Rúrik Gíslason seiner Heimat Island eng verbunden. Dort begann seine sportliche Laufbahn, und dort lebt auch ein Teil seiner Familie. Seit 2018 engagiert er sich zudem als Botschafter für SOS-Kinderdörfer auf Island. Sein Privatleben hält Gíslason weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Rúrik Gíslason beendete seine aktive Karriere als Fußballprofi im November 2020. Zuletzt spielte er für den SV Sandhausen.
Rúrik Gíslason spielte ab 2015 für den 1. FC Nürnberg. Später wechselte er zum SV Sandhausen, für den er bis zum Ende seiner Profikarriere auflief.
Ja. Rúrik Gíslason gehörte zum isländischen Kader bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland.


