2022 wird Panagiota Mama und sorgt damit immer wieder für Schlagzeilen, weil sie ihr fast vier jähriges Kind immer noch stillt.
„Wo siehst du die, die die Vorteile, sein Kind so lange zu stillen?"
„Also ich habe jetzt erst mal nicht geplant. Ich bin nicht da reingegangen und habe gedacht, ich werde jetzt eine langzeitstillende Mama. Wobei lange Zeit ist auch immer relativ. Eigentlich ist es auch ganz normal, sein Kind bis es sieben Jahre ist, zu stillen. Es ist halt in der westlichen Welt nicht so üblich, dass man das Kind so lange an der Brust hat. Deswegen wirkt es dann auch manchmal für die Öffentlichkeit dann etwas ungewöhnlich, wenn man das macht."
Was für andere ungewöhnlich wirkt, ist für sie ganz normaler Alltag.
„Es isst, es trinkt ganz normal und isst auch Süßigkeiten. Aber es möchte halt zwischendurch noch an die Brust, wenn wenn Bedarf ist. Und solange das Kind das möchte, ist die Brust da."
Essen, Trinken, Süßigkeiten. Alles ganz normal. Aber eben auch Nähe. Mama Brust. Eine Entscheidung, die polarisiert. Auch im Alltag. Überall. Meinungen.
„Wie geht das Umfeld mit dieser, mit dieser Entscheidung von dir? So lange das Kind zu stillen um."
„Es gab auch mal den Moment, wo ich einen Getränkemarkt mich dann einfach auf einen Kasten Wasser gesetzt habe und dann den Mops rausgeholt habe und das Kind gestillt habe. Und der, der geguckt hat, der hat auch mal 'nen dummen Spruch von mir gekriegt und hab dann gesagt Willst du einen Schluck Milch oder was ist?"
Und genauso kennt man Panagiota direkt, schlagfertig, Kein Blatt vor dem Mund.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, Instagram: @panagiota_petridou