Christina Aguilera verlässt das WM-Finale in New York und gerät sofort ins Visier der Fotografen. Ihr Verlobter Matthew versucht noch, sie abzuschirmen. Doch da ist es längst zu spät. Auf den Bildern wirkt die Sängerin unsicher auf den Beinen und wird später von ihrer Managerin gestützt. Aufnahmen, über die sie sich heute wohl ärgern dürfte. Denn noch vor wenigen Wochen spricht Aguilera bei einem Konzert in Österreich offen über den Druck, unter dem sie steht.
„Ich überdenke Dinge, ich verliere mich in Perfektion. Ich will, dass sich die Dinge alle gut und richtig anfühlen. Es ist eine permanente mentale Belastung. Jeder Schritt auf der Bühne."
Jeder Schritt auf der Bühne, aber auch jeder Post, jedes Foto. Vieles ist genau geplant. Aguilera macht kein Geheimnis daraus, wie sehr sie Perfektionismus und der ständige Blick der Öffentlichkeit beschäftigen.
„Ich habe auch Ängste und Momente, die mich runterziehen. Aber es geht darum, wieder aufzustehen und Verantwortung zu übernehmen."
Was genau hinter den Szenen vom WM-Finale steckt, ist unklar. In sozialen Netzwerken wird spekuliert, ob Alkohol im Spiel gewesen sein könnte. Bestätigt ist das nicht. Bereits 2011 sorgte Aguilera mit einem Alkoholvorfall für Schlagzeilen. Damals wird ihr Verlobter wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen. Auch sie selbst kommt wegen öffentlicher Trunkenheit in Gewahrsam.
„Sagen wir mal so, sie konnte nicht mehr auf sich selbst aufpassen. Sie war nicht aggressiv, aber sternhagelvoll."
Mit den aktuellen Bildern steht Christina Aguilera erneut im Fokus der Öffentlichkeit. Auch wenn die Hintergründe weiterhin unklar sind.