Sarah Lange möchte ihren Bauch vorteilhaft umspielen und Modeexpertin Tine Höpfner zeigt ihr, wie das geht.
Ein erster Tipp: Raffungen.
„Das heißt, du wirkst an der Taille automatisch schmal und man schaut gar nicht mehr auf den Bauchbereich.“
Die diagonale Raffung des Wickelkleides streckt Sarah und das Muster lenkt zusätzlich vom Bauch ab. Eine weitere Empfehlung ist „Einrahmen“.
Beispielsweise mittels einer Jacke. Ein Rahmen kreiert eine klare Linie und streckt.
„Durch die Länge, die wir bekommen, streckt es den Körper nicht nur in der Höhe, sondern versteckt auch hier den Bauch und kaschiert an der Stelle extrem gut.“
Der Rahmen wird bei Sarah mit einem Strickmantel gesetzt.
Tipp Nummer 3 – High-Waist, also ein hoher Bund an Hosen oder Röcken.
„Meine Empfehlung, je nachdem, wie groß der Bauchumfang ist oder wo vielleicht auch die, ich sage jetzt mal, Problemzone Bauch hängt, den, ich sag mal, Bund der Hose genau auf Bauchmitte zu setzen oder auf die breiteste Stelle.“
Außerdem noch eine Empfehlung – Shapewear!
„Immer darauf achten, dass es möglichst heller ist als das Textil, was ich drüber trage. Ansonsten blickt es quasi durch das Textil durch.“
Und nicht zu vergessen – fließende Stoffe. Der Vorteil:
„Dass die Stoffe ganz, ganz leicht fallen. Das bedeutet, ab einer bestimmten Stelle, zum Beispiel breiteste Stelle Bauch, fällt es easy und gerade nach unten und damit kaschiert das automatisch.“
Sarah kombiniert ihren Rock mit einem Rollkragen, der lenkt den Fokus auf Hals und Gesicht.
Mit High-Waist, fließenden Stoffen, Raffungen oder Einrahmung zeigt Sarah dank Tines Tipps, wie einfach sich der Bauch kaschieren lässt – und die Kurven perfekt in Szene gesetzt werden.