Die Skandal-Rapperin stellt sich

Baby, Knast & Beauty-OPs: Schwesta Ewa steht ihren Fans Rede und Antwort

Schwesta Ewa im Bundesgerichtshof.
Schwesta Ewa im Bundesgerichtshof.
© dpa, Fabian Sommer, tba

12. April 2019 - 10:17 Uhr

Schwesta Ewa ließ sich verschönern

Im Januar 2019 ist Skandal-Rapperin Schwesta Ewa (34) zum ersten Mal Mutter geworden. Mit Töchterchen Jeyla Aaliyah hat sich nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Körper verändert. Und genau wegen ihrem, nach eigener Aussage "deformierten Körper nach der Geburt" ließ sie sich noch kurz vor ihrer Haftstrafe vom Schönheitschirurg behandeln. Baby, Knast & Beauty-OPs - ihre Insta-Follower haben viele Fragen. Denen steht sie in der Galerie Rede und Antwort!

Kommt deine Tochter mit in den Knast? Kümmert sich der Vater?

Ergebnis der OP?

Natürlich fragen viele Follower nach dem Ergebnis ihrer Beauty-OP. Eigenfett in Po und Brust: Wie sieht das am Ende aus? Ist sie zufrieden? "Kann man noch nicht sehen", antwortet die Rapperin. Aber sie versichert, das Ergebnis zu posten, wenn alles abgeschwollen ist. Acht Wochen müsse sie nun noch einen "Taucheranzug" tragen, der den Körper nach der OP in Form hält. Hat die OP denn nicht weh getan, wollten Fans wissen? "Die OP nicht, aber danach schon", berichtet sie. ​

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Schwesta Ewa wurde verurteilt

Schwesta Ewa muss wegen Straftaten im Rotlichtmilieu wieder ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte Ende Februar eine zweieinhalbjährige Haftstrafe, die das Frankfurter Landgericht 2017 gegen die Sängerin verhängt hatte. Damit ist die 34-Jährige rechtskräftig verurteilt. (Az. 1 StR 604/17)

Über die Vollstreckung der Strafe muss jetzt die Staatsanwaltschaft Frankfurt entscheiden. Schwesta Ewa saß bereits knapp acht Monate in Untersuchungshaft. Inzwischen hat sie ein kleines Baby.

In dem Prozess ging es um mehrere "Prostitutionsreisen", die Schwesta Ewa mit jungen Verehrerinnen aus ihrer Clique unternommen hatte. Das Geschäftsmodell sah so aus, dass die Rapperin, die früher selbst als Prostituierte gearbeitet hatte, alles organisierte. Anschaffen gingen die Frauen. Die Einnahmen wurden geteilt - am Finanzamt vorbei.

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