Gelassen, cool, ja die personifizierte Wand im deutschen Kasten. Torhüter Andreas Wolff. ER wird ein wichtiger Faktor bei der Mission EM‑Titel. Und das in einer ziemlichen Hammergruppe:
Trotzdem hätte es das DHB-Team wohl etwas einfacher treffen können. In der Gruppe warten nämlich Österreich, Serbien und Titelkandidat Spanien. In der Hauptrunde drohen dann Olympiasieger und Weltmeister Dänemark oder Titelverteidiger Frankreich. Die Form der Deutschen aber stimmt. In den letzten Testspielen gab es zwei souveräne Siege gegen Kroatien.
Gute EM-Erinnerungen haben die deutschen Handballer vor genau zehn Jahren gesammelt. 2016 gab es aus dem Nichts in Polen die Sensation: Andreas Wolff führte das DH-B-Team mit unfassbaren Paraden zum Europameister-Titel.
Rune Dahmke, Jannik Kohlbacher und eben Andreas Wolff sind auch bei dieser EM wieder dabei. Unterstützt von vielen Neuen:
Mit der Mischung aus jung und erfahren, einem in der Breite starken Kader und der Gelassenheit in Person – Andreas Wolff, soll es den nächsten Europameister-Titel geben.