Man spürt ihren Schmerz sofort. Seit Jahren herrscht Funkstille zwischen Pamela Anderson und ihrem Ex-Mann Tommy Lee.
„Ich vermisse ihn, Aber jetzt, wo die Kinder heiraten und wir Enkelkinder bekommen, werden wir immer auf irgendeine Weise miteinander verbunden sein“
Zum ersten Mal spricht die 58-Jährige offen über das zerrüttete Verhältnis zum Vater ihrer Kinder. Und dann diese brisante Frage von Radio-Moderator Andy Cohan: „Glaubst du, ihr hättet ohne diese Person, ein besseres Verhältnis?"
„Jetzt bringst du mich in Schwierigkeiten!"
1995 heiraten die Baywatch-Ikone und der Mötley-Crüe-Rocker – nur Wochen nach dem Kennenlernen. Was folgt: ein gestohlenes Sextape, Schlagzeilen, Gewalt. Tommy Lee schlägt Pamela, landet im Gefängnis. 1998 ist die Ehe vorbei. Zurück bleiben zwei Söhne: Brandon und Dylan.
Sie sind das Einzige, was die beiden heute noch verbindet, sagt Pam: „Ich frage die Jungs immer nach ihm. Ich habe ihm ein Glas von meinen eingelegten Gurken geschickt. Ich versuche einfach in Kontakt zu bleiben. Aber ich habe mit ihm ewig nicht mehr gesprochen. Unser Sohn Dylan wird diesen Sommer heiraten, und dort werde ich die beiden bestimmt sehen."
Die beiden? Gemeint sind Tommy Lee und seine neue Frau Brittany Furlan. Und genau hier wird Pamela Anderson deutlich.
„Glaubst du, ihr hättet ohne diese Person, ein besseres Verhältnis?"
„JA, tue ich! Er ist seiner Frau sehr verbunden. Und ich glaube, er will einfach keinen Aufruhr verursachen. Ich wünschte, wir hätten eine bessere Beziehung."
Eine bessere Beziehung. Mehr will Pam nicht. Doch genau das lässt Tommy's Frau Brittany angeblich nicht zu. Aber: Was Tommy ihr verwehrt, hat Pam jetzt bei einem anderen Mann gefunden: Hollywood-Star Liam Neeson.
„Er ist ein wunderbarer Mann, er unterstützt auch meine Karriere so sehr. Ich hatte das so noch nie. Es fühlt sich an wie eine Freundschaft."
Zwischen ihr und Liam Neeson sei in den letzten Monaten eine liebevolle Freundschaft entstanden, sagt sie. Genau das, was sich Pamela Anderson auch mit ihrem Ex Tommy Lee wünscht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.