10 Tausend Tonnen Stahl innerhalb von wenigen
Sekunden in Schutt und Asche verwandeln – dazu brauchte es hier in Kiel nahezu 250 Sprengsätze und handwerkliche
Präzision.
Sprengmeister Eduard Reisch verwendet sogenannte
Schneidladungen. Die sollen viel schneller und präziser sein -als das altmodische Dynamit
sein.
Für das Kieler Kesselhaus scheinbar nicht brisant
genug. Ein Teil des Kraftwerks – genauer gesagt die Entstickungsanlage – wurde
fehlerhafterweise nicht gesprengt. Gegen 18 Uhr soll es einen neuen Versuch
geben.