Es scheint oft wie die Sache mit der Nadel und dem Heuhaufen - die Suche nach der großen Liebe. Online Dating Apps versprechen Abhilfe. Doch die sind bei weitem nicht mehr so beliebt wie früher.
Spaziergänger: „Ich bin Single, aber ich weiß nicht: das ist mir zu gewollt auf so ner App" „Ich glaube bei mir liegts daran dass ich vom, Dorf komme und einfach wenn man sich da anmeldet die Leute alle kennt.“
Von 2400 Befragten der Studie sagt jeder SIEBTE er sei erschöpft vom Digitalen Flirten. „Online-Dating-Burnout“ zeigt sich bei vielen Nutzern auf DREI Ebenen:
Wera Aretz, Professorin für Wirtschaftspsychologie: „Nämlich einmal die emotionale Erschöpfung: ich habe die Nase wirklich voll/ Dann das zweite Kriterium ist eine zynische Haltung und abschottende Haltung/ Und das letzte ist die reduzierte Leistungsfähigkeit. Die Leute sagen ich geb mir echt Mühe, aber irgendwie funktionierts mehr so richtig.“
Trotzdem lernen sich die meisten Paare online kennen:
21 Prozent sagen, dass sie eine Dating App zum Glück geführt hat. 18 Prozent nennen die Arbeit, 17 Prozent Freunde.
Aber: das Analoge ist wieder im KOMMEN. Bei der „Fisch sucht Fahrrad“ Party im Berliner Frannz Club treffen sich zwei Mal im Monat bis zu 800 Singles. Speed-Dating, Tanzkurs, Alter egal
„war denn jemand dabei?"
"Schaun wir mal was der Abend so bringt."
Echtes Leben, große Hoffnung – man möchte sagen: am ENDE REGELT es sicher das Schicksal. Das spannende Ding mit der Suche und der Liebe. Und der Nadel und dem Heuhaufen.