„Ich bin ein Star holt mich hier raus“: Dschungelcamp 2026! Dieser Schicksalsschlag macht Ariel Hediger schwer zu schaffen
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Ariel Hediger zieht am 23. Januar in das australische Dschungelcamp. Der Reality-Star, will sich nicht verbiegen, immer ehrlich sein. Aber es gibt einen Schicksalsschlag, der die taffe Frau aus der Bahn wirft.
Es ist dieses eine Wort, das Ariel in der Realitywelt berühmt gemacht hat.
„Peinlich in Person. Für mich ist das so peinlich, peinlich, einfach peinlich.“
Die peinlich. Queen ist bekannt aus Formaten wie Love, Full und prominent getrennt und das eigentlich mit einer richtig roten Haarpracht. Bis jetzt.
„Ja, rot, Da war ich noch jung. Ich bin reifer geworden. Und jetzt bin ich blond.“
Reifer, blonder. Und trotzdem Das Küken im Camp mit gerade mal 22 Jahren zieht sie als jüngste Teilnehmerin von der Schweiz in den australischen Dschungel. Mit einer Mission.
„Ich möchte in den Dschungel, um den Leuten zu beweisen, dass ich nicht nur die Ariel bin, die nur rumschreien kann.“
„Aus Maul mach.“
„Ich, bin unglücklich.“
„Aber du sagst, du bist ganz schön am Schreien.“
„Bisher bin ich einfach so die, die entertaint und lustig ist, die für Drama sorgt. Aber was hinter den Kulissen bei mir zu Hause, was da abgeht. Ich bin alleinerziehende Mama.“
Im April 2024 bringt Ariel ihre Tochter Elena Amani zur Welt. Nur kurz nach der Geburt trennte sich vom Vater ihres Kindes Reality Star, Giuliano Hediger. Das Verhältnis der beiden ist ziemlich unterkühlt. Regelmäßig kommt es zu Zoff, wie auch bei prominent getrennt, nachdem klar wird, dass er sie betrogen hat. Ich stehe dazu. Ihr habt euch geküsst.
„Bitte sei ehrlich. Aber seien wir ehrlich. Aber sei ehrlich. Was? Komm, sag es mir.“
„Ja, ich habe. Ich habe dich geküsst. Ja. Ja. Wir haben uns. Die Kiste. Ich habe dich schon einmal gefragt.“
Ariel hat kein Problem damit, ihre Gefühle zu zeigen. Und das wird zur Kampfansage an ihre Mitcamper.
„Ich verstelle mich niemals. Und ja, wenn mir jemand nicht passt, dann bin ich da auch offen und direkt. Das kann schon mal rüberkommen, als wäre ich frech. Und trotzdem lasse ich mir gar nichts sagen, egal, wie alt mein Gegenüber ist.“
Und sie weiß schon ganz genau, wann es knallen könnte.
„Wenn ich hungrig bin, dann bin ich ziemlich nervig und gereizt. Und ja, dann soll mir einfach niemand dumm ankommen mit meiner Kritik. Weil dann bin ich kritikunfähig.“
Zum Hunger kommt dann bestimmt noch die große Sehnsucht nach ihrer kleinen Tochter. Die bleibt in der Schweiz. Als Begleitperson will Ariel ihre Tante mitnehmen. Eine emotionale Stütze, die Ariel gut gebrauchen kann. Denn nur wenige Wochen vor ihrem Einzug in den Dschungel verstirbt ihr geliebter Vater an Krebs.
„Also mein Papa ist ja erst vor einem Monat verstorben. Und natürlich wird das ein Thema sein mit anderen, die vielleicht auch schon jemanden verloren haben. Und ja, so wie das Leben so ist mit Schicksalsschlägen.“
Es ist eine tiefe Trauer, die Ariel schwer belastet.
„Jetzt kann ich nicht mehr aufhören. Scheiße.“

