Es sollte ein harmloser Streich werden und endete in einer Tragödie.
In Jackson, Hauptstadt des US-Bundesstaates Mississippi, ist am Wochenende der 15-jährige Christopher erschossen worden – von seinem eigenen Freund.
Eigentlich wollte Christopher, gemeinsam mit zwei weiteren Freunden, seinen 16-jährigen Kumpel Joshua besuchen. Der Streich, der ihnen am Ende zum Verhängnis wurde: Sie trugen Masken und hatten Wasserpistolen in der Hand, die täuschend echt aussahen.
Joshua zog daraufhin ebenfalls eine Waffe – allerdings eine echte – und schoss Christopher in die Brust.
Anwohner und Verantwortliche sind fassungslos angesichts dieser sinnlosen Gewalt:
Jacksons Ratsherr Kenneth Stokes will endlich etwas ändern – und auch die Eltern in die Pflicht nehmen:
Alle Kinder würden Fehler machen, so Stokes weiter: Aber Joshua, Christopher und ihre Freunde – sie hätten es besser wissen müssen. Denn dann würde Christopher vielleicht noch leben.