Mittlerweile kann sie wieder lachen - dabei ist es erst wenige Monate her, dass Jennifer Saro eine erschütternde Diagnose bekommen hat. Nicht etwa für sich selbst, sondern für ihren anderthalbjährigen Sohn, den sie öffentlich "Keksi" nennt.
"Es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe sehr viel geweint. Ich habe sehr viel nachgedacht..."
Der kleine Mann leidet am "Prader-Willi-Syndrom", einem seltenen Gendefekt, bei dem Betroffenen durch eine Fehlfunktion des Zwischenhirns kognitive wie körperliche Beeinträchtigungen erleiden. Ein Leben lang...
"Ein Testament werde ich aufsetzen lassen, einfach Dinge, über die ich vorher nicht nachgedacht habe, die aber wichtig sind, weil er eben sein ganzes Leben auf Hilfe angewiesen sein wird. Und ich natürlich möchte, dass er nie alleine ist."
Ihre eigene Mutter sei eine unfassbar wichtige Stütze für die Bachelorette von 2023. Ansonsten aber ist die 28-Jährige alleinerziehende Mutter.
Ihre letzte Beziehung, mit "Bachelorette"-FInalist Fynn, der übrigens NICHT der Kindsvater ist, war kürzlich zerbrochen - mit "Keksis" Diagnose habe diese Entscheidung aber rein gar nichts zu tun gehabt!
"Fynn hat da sehr gut reagiert. Ich will auch gar nicht, dass da irgendwer denkt, dass er da gegangen ist oder sonst irgendwas - wegen der Diagnose. Das ist überhaupt nicht der Fall! Wir hatten andere Probleme..."
Natürlich wünsche sich jeder einen unterstützenden Partner, sagt sie, aber daran denkt Jennifer Saro derzeit gar nicht... Ihre Priorität liegt bei ihrem Sohnemann!