Alessandra Meyer-Wölden pfeift auf Beauty-Druck!
Zu besonderen Anlässen – wie der Deichmann-Styling-Lounge in Berlin – macht sich die fünffache Mama gerne schick
Aber privat mag sie es lieber natürlich und zeigte sich zuletzt immer wieder ungeschminkt im Netz:
„So lange ich mir das erlauben kann und die Leute dann nicht zur nächsten Story gehen, weil es so furchtbar aussieht, mache ich das und ich stehe da auch zu. Ich muss mich jetzt nicht unbedingt mehr mit Filt er und top geschminkt zeigen. Ich lege einfach nicht mehr so Wert drauf. Und ich habe in einer Story gesagt: Früher oder später sehen sie uns ja eh alle ohne Schminke. Es ist eigentlich besser, von vorneherein die Filter und die Schminke wegzulassen.“
Von ihren Fans bekommt Alessandra dafür viel Zuspruch:
„Das Feedback war eigentlich bis jetzt sehr, sehr positiv. Und das ist natürlich auch für mich dann die Bestätigung, dass es okay ist und dass man sich auch über solche Sachen eigentlich gar nicht so viele Gedanken machen muss und eben nicht aufs Äußere reduziert wird. Und dass die Follower trotzdem dranbleiben und eigentlich an ganz anderen Sachen interessiert sind und den Mut eigentlich eher bewundern.“
Dass das Schönheits-Ideal in den sozialen Medien trügerisch ist, will die 40-Jährige vor allem an ihre Teenie-Tochter weitergeben:
„Die jungen Mädchen wachsen ja ganz anders auf, als unsere Generation damals aufgewachsen ist. Wir hatten damals kein Social Media. Und ich finde, da hatte man diesen Druck gar nicht, irgendwie mitzuhalten mit einem, mit einer, mit einem wie nennt man das Schönheitsideal und dem zu entsprechen. Und meine Tochter? Die ist natürlich auch in diesem Social-Media-Trend und TikTok. Und ich versuche, ihr da schon irgendwie immer wieder Zuspruch zu geben, dass diese Filter und dieses Schönheitsideal, was eigentlich einen enormen Druck auch den jungen Mädels gibt, dass das einfach nicht wichtig ist und dass sie sich selbst treu bleiben soll. Aber das sind natürlich auch Themen mit einer 14-jährigen Tochter, die Teenager ist, mit denen man sich auseinandersetzt. Und ich sehe das auch wirklich als meine Verantwortung, ihr das so mitzugeben, dass sie diesem Ganzen nicht so verfällt.“
Mit der Mama als Vorbild kann da ja eigentlich nichts mehr schiefgehen…