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Firefox

Mozilla Firefox ist ein Webbrowser, der 2002 veröffentlicht wurde und zu den meistgenutzten Browsern gehört. Das Logo zeigt einen Fuchs.

Firefox picture alliance / maxppp

Bei Firefox handelt es sich um einen Web-Browser. Seine Entwicklung wird von der gemeinnützigen Mozilla Foundation vorangetrieben. Als plattformübergreifende Software läuft Firefox auf vielen gängigen Betriebssystemen, darunter beispielsweise Windows und Linux. Der Browser kann kostenlos von der Website des Mozilla-Projekts heruntergeladen werden.

Firefox verfügte von Beginn an über Funktionen wie dem gleichzeitigen Besuch von mehreren Websites über Tabs. Gegenüber seinen Konkurrenten zeichnete sich Firefox früh durch eine einfache Erweiterbarkeit um neue Funktionen über Add-ons aus. Aussehen und Funktionalität können den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Wichtige Funktionen sind eine komfortable Lesezeichenverwaltung, eine Rechtschreibprüfung und eine eingebaute Web-Suche, die Anbieter wie Google oder Bing nutzt. Mit dem Privaten Modus können Webseiten besucht werden, ohne dass darüber Daten auf dem Rechner gespeichert werden.

Die Wurzeln von Firefox gehen auf das Jahr 1998 zurück, als die Internet-Software Netscape Communicator unter einer Open-Source-Lizenz für Entwickler freigegeben wurde. 2002 wurde auf dieser Basis die Mozilla Application Suite veröffentlicht, welche neben dem Browser einen E-Mail-Client, eine Chat-Software und einen HTML-Editor enthielt. Im gleichen Jahr machte das Entwicklerteam den Browser zunächst unter dem Namen Phoenix als eigenständige Software verfügbar. 2004 erfolgte die Umbenennung in Firefox. Der Browser gewann in den Folgejahren stetig Marktanteile hinzu und wurde neben dem Internet Explorer von Microsoft und Googles Chrome zu einem der drei beliebtesten Web-Browsern.

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