Kusuma Tarat lässt seine Hauskatze Longma nur einen Moment aus den Augen …
Dann schlägt der Python zu!
„Ich hatte meinem Kätzchen gerade etwas Reis zu fressen gegeben und ging dann das Haus fegen. Es vergingen nicht einmal fünf Minuten, als ich einen Blick hinüberwarf und Longma tot war.“
Als der 60-Jährige den fast vier Meter langen Python entdeckt, ruft er sofort Hilfe.
"Ich wusste nicht, ob es ein Python oder eine Boa war, aber ich war verängstigt und rief sofort das Rettungsteam um Hilfe. (…) Ich weinte, weil ich so untröstlich war. Ich hatte zu viel Angst, mich ihm zu nähern. (…) Es war wie in einem Albtraum. Es war schlimmer als ein Horrorfilm. Mein ganzer Körper zitterte."
Pythons haben zwei flexible Unterkiefer, dadurch können sie auch große Beutetiere verschlingen – und sogar dem Menschen gefährlich werden.
Der Python, der laut den freiwilligen Helfern zu einer besonders „wilden und gefährlichen“ Mischlingsart gehört, wurde später wieder in der Wildnis ausgesetzt.