US-Präsident Donald Trump nimmt offenbar seit Jahren hohe Dosen Aspirin zur Blutverdünnung ein. Mehr als seine Ärzte ihm empfehlen.
Das bestätigte er jetzt selbst im Wall Street Journal.
Darin läge auch die Ursache für blaue Flecken und Blutergüsse an seinen Händen – denn Aspirin hemmt die Blutgerinnung. Mit den mysteriösen Flecken war Trump zuletzt mehrfach vor die Presse getreten. Oft hatte er versucht, sie zu überschminken.
„Man sagt, Aspirin sei gut, um das Blut zu verdünnen, und ich möchte nicht, dass dickflüssiges Blut durch mein Herz fließt. Ich möchte, dass schönes, dünnflüssiges Blut durch mein Herz fließt.“
Eine Überdosierung von Aspirin ist jedoch nicht ungefährlich und kann zu einer Vergiftung des Körpers oder anderen schweren Erkrankungen führen.
Der 79-Jährige betonte, er sei gesundheitlich in sehr guter Verfassung.
Verwendete Quellen: CBS, CNN, APTN, Reuters, Wall Street Journal