Diese Aufnahmen sind eine absolute Seltenheit!
Der deutsche Fotograf Lars Beusker sucht in Kenia neun Tage lang nach der schwarzen Leopardin Giza. Raubkatzen mit schwarzem Fell sind weltweit extrem selten - umso schwieriger also, sie auf Kamera festzuhalten.
Das Problem dabei: Die Raubkatze ist nachtaktiv – eine besondere Schwierigkeit für gute Aufnahmen.
Giza lebt in freier Natur, ihr Name bedeutet auf Deutsch „Dunkelheit". Ihr schwarzes Fell kommt durch eine Pigmentüberproduktion, dem sogenannten Melanismus. Je nach Lichteinfall sind die typischen Flecken trotzdem noch erkennbar. Raubkatzen mit Melanismus werden auch als Panther bezeichnet, ein Begriff für ihre spezielle Fellfarbe.
Mithilfe einer Infrarotlampe können die Guides die aufblitzenden Augen von Giza in der Dunkelheit erkennen.
Und die lange Suche zahlt sich aus – für diese atemberaubenden Bilder!
Verwendete Quellen: larsbeuker.com