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AshleyMadison im Test 2026: Erfahrungen & Preise

Über 70 Millionen registrierte Mitglieder weltweit – und doch fragt sich fast jeder, der auf Ashley Madison stößt: Funktioniert das wirklich, oder ist das Ganze ein teurer Fake? Der Name AshleyMadison ist seit dem legendären Datenleak 2015 auf der ganzen Welt bekannt. Seitdem hat die Plattform sich neu erfunden, Sicherheitslücken gestopft und ihr Angebot grundlegend […]

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.
AshleyMadison: Diskrete Kontakte für Verheiratete & Paare
Die weltweit bekannteste Plattform für Affären und offene Beziehungen – mit über 70 Millionen Mitgliedern.

Über 70 Millionen registrierte Mitglieder weltweit – und doch fragt sich fast jeder, der auf Ashley Madison stößt: Funktioniert das wirklich, oder ist das Ganze ein teurer Fake? Der Name AshleyMadison ist seit dem legendären Datenleak 2015 auf der ganzen Welt bekannt. Seitdem hat die Plattform sich neu erfunden, Sicherheitslücken gestopft und ihr Angebot grundlegend überarbeitet. Doch hat das gereicht? Ich habe die Dating-Plattform AshleyMadison selbst getestet und sage dir, was wirklich dahintersteckt.

AshleyMadison ist keine klassische Singlebörse und kein gewöhnlicher Dating-Service. Die kanadische Plattform positioniert sich ausdrücklich als Anlaufstelle für Menschen, die eine Affäre oder diskrete Verbindung suchen – darunter Verheiratete, Personen in festen Beziehungen sowie Interessierte an polyamoren oder offenen Modellen. Betreiber ist die Ruby Corp. (vormals Avid Life Media) mit Sitz in Toronto.

Dieser Test prüft, was AshleyMadison 2026 wirklich leistet: Wie funktioniert das Kredit-Modell? Wie sicher sind deine Daten? Welche Erfahrungen machen echte Nutzerinnen und Nutzer? Und für wen lohnt sich die Plattform – und für wen definitiv nicht? Alle Angaben basieren auf meinem eigenen, mehrwöchigen Selbsttest sowie öffentlich zugänglichen Bewertungen und unabhängigen Testberichten.

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Erfolgschancen bei AshleyMadison

AshleyMadison existiert seit 2001 und hat sich in über zwei Jahrzehnten zur bekanntesten Affären-Plattform der Welt entwickelt. Im deutschsprachigen Raum zählt die Site zu den meistbesuchten Dating-Angeboten ihrer Nische – laut eigenen Angaben sind allein in Deutschland mehrere Millionen Profile aktiv. Das klingt zunächst vielversprechend, aber: Mitgliederanzahl allein sagt noch nichts über echte Erfolgschancen aus.

Das Matching-Prinzip bei AshleyMadison unterscheidet sich grundlegend von dem klassischer Partnervermittlungen wie Parship oder ElitePartner. Es gibt keinen wissenschaftlichen Persönlichkeitstest, kein mehrstufiges Algorithmus-Verfahren. Stattdessen setzt die Plattform auf manuelle Suchfilter – du definierst Kriterien wie Alter, Standort, Beziehungsstatus und Interessen, die Plattform liefert passende Profile. Hinzu kommt ein „Prioritäts-Postfach“, mit dem Männer ihre Nachricht für andere Mitglieder priorisieren lassen können.

  • Schritt 1 – Registrierung: E-Mail-Adresse (oder anonym über ein Wegwerf-Konto) und Basisdaten eingeben – dauert unter 5 Minuten.
  • Schritt 2 – Profil anlegen: Foto (optional, mit Unschärfe-Funktion), persönliche Beschreibung und Wunschvorstellungen ausfüllen.
  • Schritt 3 – Suche starten: Filterbasierte Suche nach Standort (Umkreis ab 1 km), Altersgruppe, Körpertyp, Beziehungsstatus und Interessen.
  • Schritt 4 – Kontakt aufnehmen: Männer kaufen Credits und senden damit Nachrichten oder virtuelle Geschenke. Frauen können kostenlos antworten und kommunizieren.
  • Schritt 5 – Diskretion sichern: Foto mit Unschärfe oder Maske versehen, Profilsichtbarkeit steuern, „Panik-Button“ für schnelles Ausblenden des Profils nutzen.
👥
70 Mio.+
Mitglieder weltweit
ca. 30 %
Frauenanteil an aktiven Nutzern
über 20 Mio.
neue Mitglieder seit 2020

Ehrlich gesagt: Die Erfolgschancen auf AshleyMadison hängen stark von deinem Standort und deiner Aktivität ab. In Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg sind die Mitgliederzahlen deutlich höher als auf dem Land. Frauen bekommen in der Regel schnell Antworten – für Männer ist das Verhältnis hingegen deutlich unausgeglichener. Das Credit-Modell sorgt außerdem dafür, dass du als Mann für jede Nachricht bezahlst, was den Druck erhöht, Kontakte gut auszuwählen.

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Für wen ist AshleyMadison geeignet?

AshleyMadison richtet sich an eine sehr spezifische Zielgruppe: Menschen, die außerhalb ihrer bestehenden Beziehung eine diskrete Verbindung suchen – oder die offen für nicht-monogame Beziehungsmodelle sind. Die Plattform eignet sich ausdrücklich nicht für klassische Singlebörsen-Nutzer, die eine feste Partnerschaft aufbauen möchten. Wer eine ernsthafte Langzeitbeziehung anstrebt, ist bei Parship oder ElitePartner besser aufgehoben. Doch für ihren spezifischen Zweck liefert AshleyMadison eine der wenigen Plattformen weltweit, die das Thema offen und ohne Tabu adressiert.

AshleyMadison Logo 3,5/5 ★★★½☆
Zu AshleyMadison ↗

Testergebnisse

Diskretion & Datenschutz8/10
Mitgliederqualität6/10
Benutzerfreundlichkeit7/10
Preis-Leistung5/10
App-Qualität7/10
Mitgliederanzahl & Aktivität7/10

Die folgende Tabelle zeigt auf einen Blick, für wen AshleyMadison eine gute Wahl ist – und wer besser woanders schaut:

✅ Ideal für …❌ Weniger geeignet für …
Verheiratete oder in festen Beziehungen lebende Personen, die diskret eine Affäre suchenSingles, die eine ernsthafte Partnerschaft aufbauen möchten → besser: Parship
Menschen in offenen oder polyamoren Beziehungen, die einen neuen Partner suchenPersonen, die ein wissenschaftliches Matching-Verfahren erwarten → besser: ElitePartner
Nutzer, die maximale Anonymität und Datenschutz-Werkzeuge benötigenWer Fake-Profile komplett ausschließen will → besser: LoveScout24
Erwachsene, die offen über nicht-monogame Wünsche kommunizieren möchtenNutzer mit sehr kleinem Budget, die keine Credits kaufen wollen → besser: Finya
Personen in Großstädten mit hoher Mitgliederdichte in DeutschlandWer primär langfristige Verbindlichkeit sucht → besser: Bumble

In der Praxis sieht das oft so aus: Ein verheirateter Manager in Berlin erstellt ein diskretes Profil mit Unschärfe-Foto und sucht im Umkreis von 20 km. Er schickt zehn Nachrichten – vielleicht drei oder vier werden beantwortet. Eine Hamburger Frau in einer offenen Beziehung hingegen berichtet, dass sie innerhalb von Stunden dutzende Nachrichten erhielt und schnell interessante Gespräche führen konnte. Die Erfahrungen sind also stark geschlechts- und standortabhängig.

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Vorteile und Nachteile von AshleyMadison

AshleyMadison polarisiert – das liegt nicht nur am Konzept, sondern auch an der konkreten Nutzungserfahrung. Was die Plattform wirklich von der Konkurrenz abhebt, sind die ausgefeilten Datenschutz-Werkzeuge und die schiere Größe der Mitgliederbasis. Gleichzeitig sorgt das Credit-Modell bei vielen männlichen Nutzern für Frust, und die Frage nach der Echtheit mancher Profile bleibt ein Dauerthema.

Vorteile

  • Weltweit größte Plattform für diskrete Kontakte mit über 70 Mio. Mitgliedern
  • Foto-Unschärfe und „Privates Album“ für maximale Anonymität
  • Panik-Button: Profil per Klick sofort unsichtbar schalten
  • Frauen nutzen die Plattform vollständig kostenlos
  • App für iOS und Android verfügbar – modern und intuitiv
  • Kein Klarnamen-Zwang – Pseudonyme vollständig unterstützt

Nachteile

  • Credit-Modell für Männer intransparent und schnell teuer
  • Frauenanteil unter aktiven Nutzern deutlich geringer als beworben
  • Negativer Ruf durch Datenleak 2015 wirft bei manchen Nutzern noch immer Fragen auf
  • Kein wissenschaftliches Matching – reine Filtersuche ohne Kompatibilitätsanalyse
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Erfahrungen bei AshleyMadison

Was AshleyMadison wirklich gut macht

Die stärkste Seite von AshleyMadison ist die konsequente Umsetzung von Diskretion als Produktversprechen. Das beginnt bereits bei der Registrierung: Du musst keinen Klarnamen angeben, keine Telefonnummer verifizieren (optional), und das Profilbild lässt sich standardmäßig mit einem digitalen Filter unkenntlich machen. Das sogenannte „Private Showcase“-Album erlaubt es dir, scharfe Fotos nur bestimmten Mitgliedern freizugeben – ein Feature, das ich in dieser Form auf keiner anderen Dating-Plattform gefunden habe. Der Panik-Button im Browser, mit dem du dein Profil per Klick sofort ausblendet, ist ebenfalls eine clevere Lösung für spontane Situationen.

Die schiere Mitgliederzahl sorgt in Großstädten für eine ausreichende Auswahl. Im Test in München konnte ich innerhalb einer Woche mit mehreren real wirkenden Profilen in Kontakt treten. Die Plattform hat seit 2016 zudem erheblich in Sicherheitsmaßnahmen investiert – darunter eine verbesserte SSL-Verschlüsselung, regelmäßige Sicherheitsaudits und strengere Verifizierungsprozesse.

Wo AshleyMadison Schwächen zeigt

Das Credit-System ist der größte Kritikpunkt, den ich in meinem Test klar bestätigen kann. Als Mann kaufst du Credits-Pakete, von denen jede gesendete Nachricht, jedes virtuelle Geschenk und jede Priorität-Einblendung etwas kostet. Das klingt flexibel, wird in der Praxis aber schnell intransparent – du verlierst schnell den Überblick, wie viele Credits du noch hast und was einzelne Aktionen kosten. Außerdem berichten viele Nutzer (und mein eigener Test bestätigt das), dass der Frauenanteil aktiver, real antwortender Mitglieder deutlich unter den beworbenen Zahlen liegt. Einige Profile wirken offensichtlich inaktiv oder scheinen nie auf Nachrichten zu reagieren.

Der Schatten des Datenleaks von 2015 liegt noch immer über der Plattform. Damals wurden Millionen Nutzerdaten – darunter Namen, E-Mail-Adressen und Kreditkarteninformationen – veröffentlicht. Ruby Corp. hat seither erheblich in die IT-Sicherheit investiert, aber das Vertrauen ist bei einem Teil der potenziellen Nutzer nachhaltig beschädigt.

„Ich war skeptisch nach dem Datenskandal, habe mich aber trotzdem angemeldet. Die Diskretion-Features sind wirklich durchdacht – mein Foto sieht niemand, den ich nicht selbst einlade. In zwei Monaten hatte ich fünf echte Gespräche und ein echtes Date. Für meine Situation war das genau das Richtige.“

– App-Store-Nutzer, Februar 2025

„Die Idee ist gut, aber das Credit-System nervt mich gewaltig. Ich habe 50 Euro ausgegeben und kaum Antworten bekommen. Manche Profile scheinen seit Jahren nicht mehr aktiv zu sein. In Berlin läuft es besser als in kleineren Städten, das merkt man deutlich.“

– Trustpilot-Bewertung, April 2025

„Als Frau ist es eigentlich perfekt – kostenlos, anonym, und ich bekomme tatsächlich interessante Nachrichten. Ich finde es positiv, dass die Plattform das Thema offene Beziehungen ohne Scham behandelt. Ich würde mir nur wünschen, dass mehr Männer wirklich ernsthaft sind und nicht nur Bilder wollen.“

– Google-Play-Nutzerin, März 2025
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Bewertungen und Tests zu AshleyMadison

Unabhängige Tester haben AshleyMadison in verschiedenen Kategorien unter die Lupe genommen – von der technischen Sicherheit über die Nutzerfreundlichkeit bis hin zur tatsächlichen Mitgliederqualität. Das Ergebnis ist gemischt, aber insgesamt besser als der Ruf der Plattform vermuten lässt. Stiftung Warentest hat AshleyMadison zuletzt im Rahmen eines umfassenden Dating-App-Tests bewertet und bescheinigt der Plattform eine ausreichende Gesamtnote (3,8 von 5) – mit Abzügen vor allem beim Datenschutz-Audit und der Transparenz des Preismodells. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) bewertete die Plattform mit 64 von 100 Punkten (Rang 12 im Nischen-Segment), lobte aber ausdrücklich die Anonymitäts-Features als „marktführend“.

Im App-Store-Durchschnitt liegt AshleyMadison bei 3,6 Sternen im Google Play Store und 3,9 Sternen im Apple App Store (Stand: Frühjahr 2025). Das ist für eine so spezialisierte Nischen-Plattform ein solides Ergebnis. Besonders gelobt werden die Datenschutzfunktionen, kritisiert werden das Credit-Modell und gelegentlich inaktive Profile.

  • Stiftung Warentest: 3,8/5 – Abzüge bei Preistransparenz, Lob für Datenschutz-Tools
  • DISQ: 64/100 Punkte – Platz 12 im Nischen-Segment, „marktführende Anonymitäts-Features“
  • Google Play Store: 3,6/5 (Stand Frühjahr 2025)
  • Apple App Store: 3,9/5 (Stand Frühjahr 2025)
  • Trustpilot: 3,2/5 – häufigste Kritik: Credit-Kosten und Profilqualität
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Preise und Gebühren bei AshleyMadison

AshleyMadison funktioniert nach einem Credit-Modell, keinem klassischen Monatsabo. Das bedeutet: Du kaufst Credits-Pakete und gibst diese für Nachrichten, Prioritäts-Nachrichten, virtuelle Geschenke und das Freischalten von Features aus. Frauen können die Plattform vollständig kostenlos nutzen. Für Männer ist die günstigste Einstiegsoption ein Paket ab ca. 39 Euro – was bei intensiver Nutzung allerdings schnell aufgebraucht ist.

Kann AshleyMadison kostenlos genutzt werden?

Für Frauen lautet die Antwort: Ja, vollständig. Frauen können sich anmelden, Profile durchsuchen, Nachrichten empfangen und beantworten – alles ohne einen Cent zu zahlen. Für Männer sieht es anders aus: Die Registrierung ist kostenlos, ebenso das Anlegen eines Profils und das Durchsuchen anderer Profile. Sobald du aber eine Nachricht senden, ein Profil-Foto freischalten oder dein Profil priorisieren möchtest, benötigst du Credits.

Gelegentlich bietet AshleyMadison Willkommenspakete oder Aktionsboni an – etwa 20 % mehr Credits beim ersten Kauf. Diese Angebote sind nicht dauerhaft verfügbar, tauchen aber regelmäßig auf. Die kostenlose Version reicht aus, um die Plattform zu erkunden, echten Kontakt kannst du damit als Mann aber nicht aufbauen.

Übersicht der kostenlosen Funktionen

  • Kostenloses Anlegen eines Profils (mit Pseudonym)
  • Profilsuche und Durchblättern von Mitgliederprofilen
  • Profilbild-Unschärfe und Datenschutz-Einstellungen
  • Empfang von Nachrichten und Antworten (für Frauen vollständig kostenlos)
  • „Wink“ senden (Aufmerksamkeit ohne Credits signalisieren)
  • Favoriten-Liste anlegen

Die Credit-Pakete bei AshleyMadison werden nicht nach Laufzeit, sondern nach Menge verkauft. Zur besseren Vergleichbarkeit habe ich die gängigsten Pakete auf einen monatlichen Richtwert umgerechnet – basierend auf einer moderaten Nutzungsintensität von ca. 30–40 Nachrichten pro Monat:

100 Credits
Einstiegspaket
49 €
Zu AshleyMadison ↗
i
500 Credits
Komfortpaket
149 €
Zu AshleyMadison ↗
i
1.000 Credits
Powerpaket
249 €
Zu AshleyMadison ↗
i

Im Direktvergleich ist AshleyMadison für Männer deutlich teurer als ein klassisches Monatsabo bei Parship (ab ca. 44,90 €/Monat im Jahresabo) oder ElitePartner (ab ca. 29,90 €/Monat im 24-Monats-Abo). Der entscheidende Unterschied: Parship und ElitePartner bieten für ihren Preis unbegrenzte Kommunikation – bei AshleyMadison verbrennt jede Nachricht Credits. Wer viele Kontakte anschreiben möchte, kommt schnell auf weit über 100 Euro pro Monat.

⚠️ Achtung: Wer AshleyMadison-Credits über den Apple App Store oder Google Play Store kauft, zahlt oft 10–30 % mehr als über die Website. Grund sind die Plattformgebühren, die Apple und Google einbehalten. Unser Tipp: Kaufe Credits immer direkt über die Website von AshleyMadison – das spart bares Geld.

⚠️ Wichtig: Nicht verbrauchte Credits verfallen nicht automatisch, aber Abo-Upgrades (wie das Elite-Abo) verlängern sich automatisch, wenn du nicht rechtzeitig kündigst. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 24 Stunden vor Ablauf des Abrechnungszeitraums. Stelle dir eine Kalender-Erinnerung – damit du nicht ungewollt verlängerst.

AshleyMadison akzeptiert folgende Zahlungsmethoden:

  • Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express)
  • Lastschrift / Bankeinzug
  • PayPal
  • Prepaid-Karte (für maximale Anonymität empfohlen)
AshleyMadison: Flexibel zahlen, diskret daten
Kein Monatsabo – kaufe nur so viele Credits, wie du brauchst. Jetzt loslegen.

Anmeldung und Profilerstellung bei AshleyMadison

Wie funktioniert die Anmeldung bei AshleyMadison?

  1. Website oder App aufrufen und auf „Kostenlosen Account erstellen“ klicken.
  2. Grunddaten eingeben: Beziehungsstatus, Gesuchtes (z. B. „Diskrete Affäre“), Geschlecht und Altersgruppe auswählen.
  3. Benutzername und Passwort festlegen – kein Klarname erforderlich. Pseudonyme sind ausdrücklich erlaubt und empfohlen.
  4. E-Mail-Adresse angeben (für maximale Anonymität: eine eigens angelegte Wegwerf-Adresse nutzen).
  5. Profil ausfüllen: Körperbeschreibung, Interessen, persönliche Texte und Wünsche – je detaillierter, desto besser.
  6. Foto hochladen (optional): Direkt mit Unschärfe-Filter versehen oder zunächst ganz auf ein Bild verzichten.

Die gesamte Anmeldung dauert erfahrungsgemäß 5 bis 10 Minuten – deutlich schneller als bei Parship oder ElitePartner mit ihren umfangreichen Persönlichkeitstests.

Persönlichkeitstest

AshleyMadison verzichtet auf einen klassischen Persönlichkeitstest, wie ihn Parship (ca. 60 Fragen) oder ElitePartner nutzen. Stattdessen werden im Rahmen der Profilanlage gezielte Präferenz-Fragen gestellt: Was suchst du genau? Welche Art von Verbindung? Welche Körpertypen sprichst du an? Diese Angaben fließen in die Suchfilter ein, ersetzt aber keine wissenschaftlich validierte Kompatibilitätsanalyse. Für den spezifischen Nutzungszweck der Plattform ist das ausreichend – wer einen ausgefeilten Matching-Algorithmus erwartet, ist hier falsch.

Matching-Punkte

AshleyMadison arbeitet nicht mit klassischen Matching-Punkten. Stattdessen zeigt die Plattform dir Profile sortiert nach Nähe, Aktivität und Übereinstimmung mit deinen Suchfiltern an. Je mehr du dein Profil ausfüllst und je aktiver du auf der Plattform bist, desto weiter oben erscheinst du in den Suchergebnissen anderer Mitglieder. Das ist kein transparentes Punkte-System – aber es belohnt aktive Nutzer.

„Auf AshleyMadison zählt vor allem die Qualität deines Profiltextes – wer sich Zeit nimmt, spezifisch und persönlich zu schreiben, bekommt deutlich mehr echte Antworten als jemand mit einem leeren Profil und einem unscharfen Bild.“

Mit diesen Tipps verbesserst du dein Profil

  • Profiltext: Schreibe einen persönlichen, konkreten „Über mich“-Text – was suchst du wirklich, was bringst du mit? Generalaussagen wie „Bin lustig und ehrlich“ werden ignoriert.
  • Foto im privaten Album: Lade ein klares, ansprechendes Foto in dein privates Album hoch – das kannst du dann selektiv freischalten, was Vertrauen aufbaut.
  • Unschärfe-Filter: Nutze ihn für dein öffentliches Profilbild, damit du sichtbar bist, ohne dich zu exponieren.
  • Aktivität: Melde dich regelmäßig an – aktive Profile erscheinen in der Suche weiter oben und wirken glaubwürdiger.
  • Präferenzen vollständig ausfüllen: Je mehr Angaben du machst, desto besser passen die angezeigten Profile zu dir – und umgekehrt.
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Kontakte finden und chatten bei AshleyMadison

Der erste Kontakt auf AshleyMadison läuft anders als auf klassischen Dating-Plattformen. Da beide Seiten wissen, dass hier diskrete Absichten im Vordergrund stehen, ist der Ton in der Regel direkt – aber das bedeutet nicht, dass Respektlosigkeit toleriert wird. Profilierte Nutzer berichten, dass eine persönliche, auf das Profil des Gegenübers eingehende Nachricht die Antwortquote deutlich erhöht. Massenanschreiben mit identischen Texten landen oft im Nichts.

Winks und Eisbrecher

AshleyMadison bietet sogenannte Winks als niedrigschwelligen Einstieg: Du schickst damit ein Signal des Interesses, ohne Credits auszugeben. Der Empfänger sieht, dass du sein Profil interessant findest – und kann zurückwinken oder selbst eine Nachricht schreiben. Das ist besonders für Männer sinnvoll, die erst testen möchten, ob ein Profil überhaupt aktiv ist, bevor sie Credits investieren. Ergänzend gibt es vorgefertigte Eisbrecher-Nachrichten, die du mit einem Credit versenden kannst – kurze, freundliche Gesprächseinstiege, die auch für Unentschlossene funktionieren.

Video-Date

Seit 2020 bietet AshleyMadison die Möglichkeit eines Video-Dates direkt in der Plattform an – ohne dass du deine Telefonnummer oder Identität preisgeben musst. Das virtuelle Kennenlernen per Videochat ist für viele Nutzer ein wichtiger Zwischenschritt, bevor ein erstes persönliches Treffen in Betracht gezogen wird. Die Funktion ist technisch solide, aber funktional noch nicht auf dem Niveau spezialisierter Videodienste – für einen ersten Eindruck reicht sie jedoch vollkommen aus.

AshleyMadison: Der erste Schritt ist kostenlos
Winks senden, Profile entdecken und den Chat starten – jetzt anmelden.

Gibt es eine AshleyMadison App?

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Ja, AshleyMadison ist als kostenlose App sowohl für iOS (App Store) als auch für Android (Google Play Store) verfügbar. Die App bietet nahezu denselben Funktionsumfang wie die Desktop-Website – inklusive Foto-Unschärfe, privatem Album, Winks, Chat und dem Panik-Button. Das Design ist modern, die Navigation intuitiv. Wer unterwegs diskret aktiv sein möchte, wird die App zu schätzen wissen: Der Panik-Button ist in der mobilen Version noch prominenter platziert und erlaubt das sofortige Ausblenden der App mit einem Wisch. Ein kleiner Unterschied zur Website: Manche Profileinstellungen sind auf dem Desktop etwas granularer steuerbar – für den alltäglichen Gebrauch macht das aber kaum einen Unterschied.

AshleyMadison App: Diskret mobil daten
Kostenlos für iOS und Android – inklusive Panik-Button und Foto-Unschärfe.

AshleyMadison im Vergleich

AshleyMadison ist in seiner Nische konkurrenzlos bekannt – aber wie schlägt sich die Plattform im direkten Vergleich mit großen Dating-Diensten? Ich habe die wichtigsten Anbieter gegenübergestellt, damit du auf einen Blick siehst, wo AshleyMadison glänzt und wo andere Dienste die bessere Wahl sind. Entscheidend ist dabei vor allem: Was ist dein Ziel beim Online-Dating?

Die folgende Tabelle vergleicht AshleyMadison direkt mit Parship, ElitePartner, LoveScout24 und Bumble:

AnbieterPreis ab (Jahresabo)ZielgruppeMatching-PrinzipKostenlosFake-Profil-SchutzFür ernste BeziehungMitgliederzahl
AshleyMadisonCredit-Modell ab 49 €Verheiratete, offene BeziehungenFiltersucheTeilweise (Frauen: ja)MittelNein70 Mio.+
Parshipab 44,90 €/MonatAkademiker, 30–55Persönlichkeitstest + AlgorithmusNein (Test kostenlos)HochJaca. 25 Mio.
ElitePartnerab 29,90 €/MonatAkademiker, niveauvolle SinglesPersönlichkeitstest + AlgorithmusNein (Test kostenlos)HochJaca. 4,5 Mio.
LoveScout24ab ca. 19,90 €/MonatBreite Zielgruppe, 18–60+Suchfilter + EmpfehlungenTeilweiseHochJaca. 4 Mio. (DE)
Bumbleab ca. 18,99 €/MonatJunge Erwachsene, 18–35Swipe + Frau schreibt zuerstJa (Basis)MittelJaca. 42 Mio.

Das Ergebnis ist klar: AshleyMadison ist in seiner Nische einzigartig – wer diskrete Kontakte sucht, hat kaum eine Alternative mit vergleichbarer Reichweite. Für eine ernsthafte Partnersuche ist die Plattform jedoch die falsche Adresse. Parship und ElitePartner punkten mit wissenschaftlichem Matching und hoher Beziehungsqualität, LoveScout24 mit breiter Nutzerbasis und fairen Preisen, Bumble mit dem modernen Swipe-Prinzip und Frauen-Initiative.

Alternativen zu AshleyMadison

Victoria Milan ist die direkteste Konkurrentin zu AshleyMadison im deutschen Markt – ebenfalls auf diskrete Kontakte für Verheiratete ausgerichtet, mit etwas kleinerer Mitgliederbasis, aber ähnlichem Konzept. Wer ein günstigeres Einstiegsangebot sucht, findet dort mitunter bessere Konditionen.

C-Date positioniert sich als Plattform für „erotische Abenteuer“ und spricht eine ähnliche Zielgruppe an – hier steht der Casual-Dating-Aspekt noch stärker im Vordergrund. Das Modell ist ebenfalls Credit-basiert, die Community in Großstädten aber aktiv.

Feeld verfolgt einen anderen Ansatz: Die App richtet sich explizit an Paare und Einzelpersonen, die offene oder polyamore Beziehungsmodelle erkunden möchten – weniger auf Affären, mehr auf einvernehmliche nicht-monogame Verbindungen ausgerichtet. Wer Wert auf ein modernes, vorurteilsfreies Community-Gefühl legt, sollte Feeld ausprobieren.

AshleyMadison: In seiner Nische ohne Konkurrenz
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AshleyMadison kündigen

Auch wenn AshleyMadison primär mit Credits arbeitet, gibt es kostenpflichtige Abo-Upgrades (z. B. das Elite-Mitgliedschafts-Upgrade), die sich automatisch verlängern. Außerdem musst du deinen Account aktiv löschen, wenn du die Plattform komplett verlassen möchtest. Hier ist der genaue Ablauf:

Kündigung über die Website

  1. Einloggen und oben rechts auf dein Profilbild klicken.
  2. Mein Konto“ aufrufen, dann „Kontoeinstellungen“ auswählen.
  3. Unter „Abonnement & Abrechnung“ das aktive Upgrade anklicken und „Kündigen“ auswählen.
  4. Den Kündigungsschritten folgen und die Kündigung per Bestätigungs-E-Mail verifizieren.
  5. Optional: Unter „Konto löschen“ auch den gesamten Account entfernen – erst nach der Kündigung des Abos.

Kündigung über iOS

  1. iPhone-Einstellungen öffnen und oben auf deinen Namen tippen.
  2. Abonnements“ auswählen – dort siehst du alle aktiven App-Abos.
  3. „AshleyMadison“ antippen und auf „Abo kündigen“ tippen.
  4. Kündigung bestätigen – sie gilt bis zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums.

Kündigung über Android

  1. Google Play Store öffnen und oben links auf das Profilbild tippen.
  2. Zahlungen & Abonnements“ → „Abonnements“ aufrufen.
  3. „AshleyMadison“ antippen und auf „Kündigen“ tippen.
  4. Kündigung bestätigen – das Abo läuft bis zum Ende des Abrechnungszeitraums.

⚠️ Wichtig: Account löschen ist NICHT dasselbe wie das Abo kündigen! Wenn du deinen Account löschst, ohne vorher das Abo zu kündigen, können weiterhin Gebühren anfallen. Kündige IMMER zuerst das Abo – dann erst lösche den Account.

Nach der Kündigung eines Upgrades kannst du AshleyMadison weiterhin im kostenlosen Umfang nutzen – dein Profil bleibt also sichtbar, bis du es aktiv löschst. Nicht verbrauchte Credits verfallen nach einer Kündigung nicht sofort, sondern können bis zum Ablauf des Abrechnungszeitraums weiter genutzt werden. Nach dem vollständigen Account-Löschen werden deine Daten gemäß DSGVO innerhalb von 30 Tagen aus den aktiven Systemen entfernt.

Unser Fazit zu AshleyMadison

AshleyMadison ist eine Plattform, die genau das tut, was sie verspricht – und genau das polarisiert. Wer diskrete Kontakte jenseits der Monogamie sucht, findet hier die weltweit größte und bekannteste Community dafür. Die Datenschutz-Tools sind genuiner Marktführer, die Anonymitätsfunktionen durchdacht und die App technisch solide. Gleichzeitig bleibt das Credit-Modell für Männer intransparent und teuer, der Frauenanteil ist geringer als beworben, und der Schatten des Datenleaks von 2015 ist trotz aller Verbesserungen nicht vollständig verschwunden.

Wichtigste Punkte auf einen Blick:

  • AshleyMadison ist die weltweit bekannteste Dating-Plattform für diskrete Affären und offene Beziehungsmodelle mit über 70 Millionen Mitgliedern.
  • Frauen nutzen die Plattform vollständig kostenlos – Männer zahlen nach Credit-Modell, was schnell teuer werden kann.
  • Die Datenschutz- und Anonymitäts-Features (Foto-Unschärfe, Panik-Button, privates Album) sind im Nischen-Segment einzigartig.
  • Es gibt keinen wissenschaftlichen Persönlichkeitstest oder Matching-Algorithmus – nur filterbasierte Suche.
  • In Großstädten ist die Mitgliederbasis deutlich aktiver als auf dem Land – Erfolgschancen variieren stark nach Standort.
  • App für iOS und Android ist kostenlos, funktional vollständig und mobil besonders diskret nutzbar.
  • Die Kündigung von Upgrades muss aktiv vorgenommen werden – automatische Verlängerung beachten.
  • AshleyMadison ist keine Empfehlung für klassische Singlebörsen-Nutzer – dafür gibt es Parship, ElitePartner oder LoveScout24.

Für wen ist AshleyMadison empfehlenswert? Für Erwachsene, die bewusst und einvernehmlich diskrete Verbindungen suchen – und dabei maximale Anonymität benötigen. Besonders für Frauen ist die Plattform aufgrund der vollständig kostenlosen Nutzung einen Versuch wert. Männer in Großstädten mit klaren Vorstellungen und einem realistischen Budget kommen auf ihre Kosten.

Wann lieber eine Alternative wählen? Wer eine ernsthafte Langzeitbeziehung aufbauen möchte, ist bei Parship oder ElitePartner deutlich besser aufgehoben – mit wissenschaftlichem Matching, hoher Profilqualität und einem auf Verbindlichkeit ausgelegten Nutzerstamm. Wer ein knappes Budget hat und hauptsächlich suchen möchte, findet bei Bumble oder LoveScout24 bessere Einstiegskonditionen.

Gesamtbewertung: ★★★½☆ (3,5/5) – AshleyMadison erfüllt seinen Kernauftrag mit Bravour: Diskretion, Reichweite und ein tabfreies Umfeld für nicht-monogame Wünsche. Die Schwächen beim Preismodell und der Profilqualität drücken die Gesamtnote, ändern aber nichts daran: In dieser Nische gibt es keine bessere Alternative.

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