Klare Worte via Social Media

Ricky Martin vom Schmusesänger zum Schläger?! Das sagt er zu den Vorwürfen häuslicher Gewalt

Einstweilige Verfügung: Anschuldigungen gegen Ricky Martin "erfunden"?
Ricky Martin bei den Latin Grammy Awards im Jahr 2019.
MJT/AdMedia/ImageCollect, SpotOn

Vom Schmusesänger zum Schläger?! Ein puerto-ricanisches Gericht hat laut übereinstimmender Medienberichte eine einstweilige Verfügung gegen Ricky Martin (50) erlassen. Zu den üblen Vorwürfen hat sich der Musiker jetzt via Twitter selbst geäußert.

Ricky Martin bezieht Stellung - und dankt seinen Fans

Seine Reaktion hat Martin in Form einer schlichten Texttafel geteilt. Darin schreibt er:

„Die Schutzanordnung, die gegen mich gestellt wurde, basiert auf komplett falschen Anschuldigungen. Daher werde ich durch den rechtlichen Prozessweg antworten. Mit den Fakten und der Würde, die mich charakterisieren. Weil es sich um eine laufende juristische Angelegenheit handelt, kann ich zu diesem Zeitpunkt kein detailliertes Statement abgeben. Ich bin dankbar für die zahllosen Nachrichten der Solidarität – und ich erhalte sie mit meinem ganzen Herzen.“

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Martins Anwaltsteam will "wahre Fakten" ans Licht bringen

Die Polizei soll laut des Fernsehsenders Telemundo Puerto Rico zuvor bestätigt haben, dass eine Anordnung im Zusammenhang mit einem Gesetz gegen häusliche Gewalt gegen Martin erlassen worden sei. Demnach sei aber keine Beschwerde bei den Behörden eingegangen. Eine nicht näher benannte Person habe sich direkt an das Gericht gewandt.

"Die Anschuldigungen gegen Ricky Martin, die zu einer Schutzanordnung geführt haben, sind völlig falsch und erfunden", erklärten Vertreter des 50-Jährigen zudem auch dem US-Magazin "People". Man sei "sehr zuversichtlich, dass unser Klient [...] vollständig entlastet wird, wenn die wahren Fakten in dieser Angelegenheit ans Licht kommen."

Das Anwaltsteam Martins habe auch gegenüber Telemundo ein entsprechendes Statement abgegeben. Genaue Details sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. So ist etwa nicht klar, was angeblich passiert sein soll und um welche Anschuldigungen es sich genau handelt. Die Polizei habe gegenüber der Associated Press erklärt, dass es Martin nun untersagt sei, die Person zu kontaktieren. Ein Gericht solle zu einem späteren Zeitpunkt darüber entscheiden, ob die Anordnung bestehen bleiben soll.

(spot on news / nos)