plenty of fish bewertung

Plenty of Fish im Test 2026: Erfahrungen & Preise

Über 90 Millionen registrierte Singles weltweit – Plenty of Fish gehört zu den bekanntesten Dating-Plattformen überhaupt. Doch die schiere Größe allein sagt wenig darüber aus, ob man dort wirklich jemanden findet, der zu einem passt. Ich habe die Plattform mehrere Wochen lang selbst getestet, Profile erstellt, Matches gechattet und die Premium-Features auf Herz und Nieren […]

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Plenty of Fish: Riesige Community, echte Chancen
Eine der weltweit größten Singlebörsen – kostenlos nutzbar, mit Millionen aktiver Mitglieder.

Über 90 Millionen registrierte Singles weltweit – Plenty of Fish gehört zu den bekanntesten Dating-Plattformen überhaupt. Doch die schiere Größe allein sagt wenig darüber aus, ob man dort wirklich jemanden findet, der zu einem passt. Ich habe die Plattform mehrere Wochen lang selbst getestet, Profile erstellt, Matches gechattet und die Premium-Features auf Herz und Nieren geprüft – und verrate dir hier, was wirklich dahintersteckt.

Plenty of Fish (kurz: POF) wurde 2003 in Kanada gegründet und zählt damit zu den Veteranen im Online-Dating. Seit 2015 gehört die Plattform zur Match Group, die auch Tinder, OkCupid und Match.com unter ihrem Dach versammelt. Im deutschsprachigen Raum ist POF weniger dominant als im englischsprachigen Ausland, verbucht aber dennoch eine beachtliche Nutzerbasis. Ein direktes Prüfsiegel etwa von Stiftung Warentest existiert für POF nicht – umso wichtiger ist ein ehrlicher Praxistest.

Dieser Plenty of Fish Test beleuchtet Matching-Qualität, Preise, App-Erlebnis, Fake-Profil-Schutz und die Frage, für wen sich die Plattform wirklich lohnt – und für wen nicht. Außerdem ordne ich POF direkt gegen Parship, ElitePartner und LoveScout24 ein, damit du weißt, wo du dein Geld besser investierst.

plenty of fish interface

Erfolgschancen bei Plenty of Fish

Plenty of Fish ist seit über zwei Jahrzehnten im Online-Dating-Geschäft aktiv – und hat in dieser Zeit eine gigantische Mitgliederbasis aufgebaut. Weltweit verzeichnet die Plattform nach eigenen Angaben über 90 Millionen registrierte Nutzerinnen und Nutzer, täglich kommen rund 65.000 neue Mitglieder hinzu. Im deutschsprachigen Raum ist die Dichte geringer als im angloamerikanischen Raum, aber gerade in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München trifft man auf eine respektable Anzahl aktiver Profile.

Das Matching-Konzept von POF setzt auf eine Kombination aus eigenem Chemie-Test und klassischen Suchfiltern. Der Chemie-Test ist ein Persönlichkeitsfragebogen mit rund 70 Fragen, der fünf Charaktereigenschaften ermittelt: Dominanz, Extraversion, Paarungsbereitschaft, Selbstvertrauen und Familienorientierung. Auf Basis dieser Werte berechnet der Algorithmus sogenannte Matching-Punkte zwischen Profilen – je höher die Übereinstimmung, desto wahrscheinlicher ein harmonisches Miteinander. Ergänzend dazu kannst du über die klassische Suchfunktion selbst aktiv nach Profilen suchen und Filter wie Alter, Standort, Körpergröße oder Beziehungsziel setzen.

  • Schritt 1 – Chemie-Test: Rund 70 Fragen zur Persönlichkeit, dauert ca. 10–15 Minuten.
  • Schritt 2 – Algorithmus-Auswertung: POF errechnet Matching-Punkte auf Basis von fünf Persönlichkeitsdimensionen.
  • Schritt 3 – Vorschläge: Täglich neue Profilvorschläge mit Matching-Score – Werte ab 80 % gelten als besonders vielversprechend.
  • Schritt 4 – Eigeninitiative: Zusätzlich kannst du per Suchfilter selbst aktiv werden und Profile direkt anschreiben.
  • Schritt 5 – Erstkontakt: Nachrichten senden ist auch mit Gratis-Konto möglich – ein echter Pluspunkt gegenüber vielen Konkurrenten.
👥
90 Mio.+
Registrierte Mitglieder weltweit
ca. 45 %
Frauenanteil unter aktiven Nutzern
65.000+
Neue Anmeldungen täglich

Realistisch betrachtet: Wer in einer deutschen Großstadt lebt, aktiv chattet und ein gepflegtes Profil anlegt, hat bei POF gute Chancen auf interessante Kontakte. In ländlichen Regionen oder Kleinstädten wird die Auswahl spürbar dünner – das ist keine Eigenheit von POF, sondern ein grundsätzliches Problem fast aller Dating-Plattformen außerhalb der Premiumklasse. Die Möglichkeit, kostenlos zu schreiben, senkt die Hemmschwelle deutlich und führt zu mehr Konversationen als auf Plattformen, die Nachrichten hinter einer Paywall verstecken.

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Millionen Singles, kein Pflicht-Abo zum Schreiben – jetzt unverbindlich anmelden.

Für wen ist Plenty of Fish geeignet?

Plenty of Fish richtet sich in erster Linie an Singles zwischen 20 und 45 Jahren, die unkompliziert und ohne großes finanzielles Commitment in die Partnersuche einsteigen wollen. Die Plattform eignet sich sowohl für jene, die eine ernsthafte Beziehung suchen, als auch für Menschen, die erst einmal locker flirten und schauen wollen, was sich so ergibt. Durch das Freemium-Modell – also kostenlos mit optionalem Upgrade – ist die Einstiegshürde extrem niedrig. Wer dagegen auf wissenschaftlich tiefes Persönlichkeits-Matching oder eine exklusiv geprüfte Mitgliederbasis setzt, wird bei POF nicht ganz das finden, was Parship oder ElitePartner bieten.

Plenty of Fish Logo 7,2 ★★★★½
Zu Plenty of Fish ↗

Testergebnisse

Mitgliederbasis & Aktivität8/10
Matching-Qualität7/10
Preis-Leistung8/10
App-Erlebnis7/10
Fake-Profil-Schutz6/10
Benutzerfreundlichkeit7/10

Die folgende Tabelle zeigt auf einen Blick, für welche Singles Plenty of Fish wirklich passt – und wann du besser zu einer Alternative greifst.

✅ Ideal für …❌ Weniger geeignet für …
Singles 20–45, die kostenlos starten wollenÜber-50-Jährige (kaum Zielgruppe bei POF)
Großstadtbewohner mit breiter AuswahlSingles in ländlichen Regionen (zu wenige Profile)
Casual Dater und Beziehungssuchende gleichermaßenAkademiker, die tiefes Persönlichkeits-Matching suchen (→ Parship)
Nutzer, die Swipe-Mechanik und Profilsuche kombinieren wollenSingles mit sehr hohem Qualitätsanspruch (→ ElitePartner)
Preisbewusste Singles, die kein teures Abo möchtenWer absolute Fake-Profil-Freiheit erwartet (→ LoveScout24)

Konkret bedeutet das: Eine 28-jährige Berlinerin, die nach der letzten Beziehung wieder ins Dating einsteigt und erst einmal schauen will, trifft bei POF auf ein buntes Feld an Optionen. Ein 52-jähriger Hamburger, der eine ernsthafte Partnerschaft sucht, wird dagegen mit Parship oder LoveScout24 wesentlich besser bedient – dort ist die Altersgruppe 40+ stärker vertreten und das Matching deutlich selektiver.

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Vorteile und Nachteile von Plenty of Fish

Nach mehreren Wochen im Praxistest ist mein Eindruck eindeutig: POF hat echte Stärken, die kein anderer Anbieter in dieser Preisklasse so konsequent umsetzt – aber auch einige Schwächen, die man kennen sollte, bevor man sich anmeldet. Besonders geschätzt wird die Kombinaton aus riesiger Community und kostenlosem Nachrichtenversand, was POF von vielen Konkurrenten wohltuend unterscheidet.

Vorteile

  • Kostenlos Nachrichten schreiben – keine Paywall für den Basischat
  • Riesige Mitgliederbasis mit über 90 Millionen registrierten Nutzern weltweit
  • Chemie-Test für persönlichkeitsbasiertes Matching
  • Vielseitiges Suchsystem mit detaillierten Filteroptionen
  • Video-Date-Funktion für virtuelles Kennenlernen direkt in der App
  • Günstiges Premium-Upgrade im Vergleich zu Parship oder ElitePartner

Nachteile

  • Im deutschsprachigen Raum deutlich weniger Mitglieder als im angloamerikanischen Raum
  • Fake-Profil-Schutz ausbaufähig – manuelles Melden ist oft notwendig
  • Oberfläche und Design wirken im Vergleich zu Tinder oder Bumble veraltet
  • Matching-Algorithmus weniger ausgereift als bei wissenschaftlich fundierten Plattformen wie Parship
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Stärken und Schwächen selbst erleben – die Anmeldung ist komplett kostenlos.

Erfahrungen bei Plenty of Fish

Was POF wirklich gut macht

Der größte Pluspunkt aus meinem eigenen Test: Man kommt sofort ins Gespräch. Anders als bei Parship, wo man erst ein kostenpflichtiges Abo braucht, um überhaupt Nachrichten lesen zu können, lässt Plenty of Fish auch Gratis-Mitglieder chatten. Das sorgt für eine spürbar lebhaftere Kommunikation auf der Plattform – die Postfächer füllen sich deutlich schneller als bei mancher Premiumsinglebörse. Hinzu kommt das breite Suchsystem: Ich konnte gezielt nach Interessenübereinstimmungen, Beziehungszielen und sogar nach körperlichen Merkmalen filtern, was die Ergebnisse erheblich verfeinert. Für eine Plattform, die man grundsätzlich kostenlos nutzen kann, ist das beeindruckend.

Das Geschlechterverhältnis ist auf POF verhältnismäßig ausgewogen – mit etwa 45 % Frauenanteil unter den aktiven Nutzern schneidet die Plattform besser ab als viele reine Männerdomänen im Dating-Bereich. Allerdings variiert das je nach Region und Altersgruppe erheblich. In meinem Test in einer deutschen Großstadt hatte ich gut 30 Matches innerhalb der ersten Woche – ein solider Wert für eine Plattform ohne Pflicht-Abo.

Wo POF an seine Grenzen stößt

Ehrlich gesagt war die größte Enttäuschung in meinem Plenty of Fish Test die Qualitätskontrolle der Profile. Zwischen echten, aktiven Nutzern tauchen immer wieder verdächtige Accounts auf: kein Profilfoto, generische Texte, keine Reaktion auf Nachrichten. POF hat zwar Meldefunktionen eingebaut, aber eine proaktive Verifikation – wie sie etwa LoveScout24 mit seinem Bildabgleich anbietet – fehlt. Wer sich bei POF anmeldet, muss also selbst ein Auge auf merkwürdige Profile haben.

Ein weiteres Manko: Das Design der Plattform – sowohl Web als auch App – wirkt optisch nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Tinder und Bumble haben die Messlatte in Sachen User Experience hoch gelegt; POF hinkt da sichtbar hinterher. Funktional ist alles vorhanden, aber der Spaß-Faktor beim Durchscrollen bleibt hinter moderneren Apps zurück.

„Ich war positiv überrascht, wie viele aktive Nutzer ich in meiner Stadt gefunden habe. Innerhalb von zwei Wochen hatte ich fünf echte Gespräche – und eines davon hat sich zu einem echten Date entwickelt. Für eine kostenlose App ist das beachtlich.“

– App-Store-Nutzer, Februar 2025

„POF ist okay, aber man merkt, dass die Plattform in die Jahre gekommen ist. Das Design fühlt sich etwas angestaubt an, und ich hatte das Gefühl, dass nicht alle Profile aktiv sind. Mit dem kostenpflichtigen Upgrade wurde es etwas besser, aber für den Preis hätte ich mir mehr erhofft.“

– Google-Play-Nutzerin, März 2025

„Leider bin ich auf einige Fake-Profile gestoßen, die ich melden musste. Der Support hat reagiert, aber das hätte gar nicht erst so weit kommen dürfen. Wer ernsthaft eine Beziehung sucht, ist bei Parship besser aufgehoben.“

– Trustpilot-Nutzer, Januar 2025
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Bewertungen und Tests

Plenty of Fish wurde bislang nicht von Stiftung Warentest direkt bewertet – die Tester dort konzentrieren sich vorwiegend auf die großen deutschsprachigen Anbieter wie Parship und ElitePartner. Im internationalen Vergleich schneidet POF bei unabhängigen Verbrauchertests jedoch ordentlich ab. Der US-amerikanische Verbraucherverband PCMag vergibt regelmäßig solide Bewertungen für die Plattform, lobt insbesondere das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Tiefe des Chemieprofils. Auf Trustpilot sammelt POF im Schnitt 3,4 von 5 Sternen (Stand: Frühjahr 2025) – ein mittleres Ergebnis, das die gemischten Nutzererfahrungen widerspiegelt.

Im App-Store-Ökosystem zeigt sich ein ähnliches Bild: Im Apple App Store hält POF einen Schnitt von 3,8 von 5 Sternen, im Google Play Store liegt die Bewertung bei 3,5. Vergleicht man das mit Tinder (4,2 im App Store) oder Bumble (4,1), liegt POF spürbar dahinter – was vor allem auf das veraltete Design und die Fake-Profil-Problematik zurückzuführen ist.

  • Trustpilot: 3,4 / 5 – mittelmäßig, aber mit positiven Ausreißern nach oben
  • Apple App Store: 3,8 / 5 – solide, Lob für Matching-Funktionen
  • Google Play Store: 3,5 / 5 – akzeptabel, Kritik am Design und Fake-Profilen
  • PCMag (international): 3,5 / 5 – Empfehlung als günstige Alternative zu Premium-Diensten
  • Stiftung Warentest: keine direkte Bewertung für POF vorliegend
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Überzeuge dich selbst – die Anmeldung dauert keine fünf Minuten.

Preise und Gebühren bei Plenty of Fish

Plenty of Fish verfolgt ein Freemium-Modell: Die Grundfunktionen – Profil anlegen, Chemie-Test ausfüllen, suchen und Nachrichten schreiben – sind tatsächlich kostenlos nutzbar. Das ist ein echter Unterschied zu Plattformen wie Parship, wo ohne Abo praktisch gar nichts geht. Wer mehr will – etwa sehen, wer das eigene Profil aufgerufen hat, erweiterte Suchfilter oder werbefreies Surfen – greift zum kostenpflichtigen Premium-Abo. Der günstigste Einstieg liegt bei rund 9,99 € pro Monat bei langer Laufzeit.

Kann Plenty of Fish kostenlos genutzt werden?

Ja – und das ist einer der größten Pluspunkte von POF. Anders als bei den meisten Konkurrenten im deutschsprachigen Markt brauchst du für den Basischat kein Abo. Du kannst dich anmelden, ein Profil erstellen, den Chemie-Test absolvieren und direkt Nachrichten an andere Mitglieder senden. Das funktioniert ohne Kreditkarte und ohne zeitliche Beschränkung.

Allerdings stoßen Gratis-Nutzer bei bestimmten Funktionen an eine Wand: Wer gesehen hat, wer das eigene Profil angeschaut hat, bleibt verborgen. Erweiterte Filter wie „Nur Mitglieder mit Foto“ oder „Nur online in den letzten 24 Stunden“ sind kostenpflichtigen Mitgliedern vorbehalten. Auch die Werbeanzeigen, die die Oberfläche an manchen Stellen füllen, fallen erst mit dem Premium-Abo weg. Für ein erstes Kennenlernen der Plattform reicht die Gratis-Version aber problemlos aus.

Gelegentlich bietet POF auch Rabattaktionen an, besonders rund um Valentinstag oder zu Jahresanfang. Es lohnt sich, kurz auf der Website zu schauen, bevor man ein Abo abschließt – manchmal gibt es 20–30 % Nachlass auf das Jahresabo.

Übersicht der kostenlosen Funktionen

  • Profil erstellen und Fotos hochladen
  • Chemie-Test ausfüllen und Matching-Punkte einsehen
  • Andere Profile durchsuchen und aufrufen
  • Nachrichten schreiben und empfangen
  • „Gefällt mir“ an Profile senden
  • Tägliche Profilvorschläge erhalten

Die Preise für das Premium-Abo (POF Premium) staffeln sich je nach Laufzeit wie folgt:

1 Monat
Zahlung pro Monat
19,99 €
Zu Plenty of Fish ↗
i
3 Monate
Zahlung pro Monat
13,99 €
Zu Plenty of Fish ↗
i
12 Monate
Zahlung pro Monat
9,99 €
Zu Plenty of Fish ↗
i

Im Vergleich zu Parship (ab ca. 44,90 €/Monat im Jahresabo), ElitePartner (ab ca. 29,90 €/Monat) oder LoveScout24 (ab ca. 24,90 €/Monat) ist Plenty of Fish deutlich günstiger. Dafür bekommst du aber auch einen weniger kuratierten Dienst – die Mitgliedschaft bei POF ist offen für alle, ohne Qualitätsfilter beim Eintritt. Das hat Vor- und Nachteile, je nachdem, was du von einer Singlebörse erwartest.

⚠️ Achtung: Wer Plenty of Fish über den Apple App Store oder Google Play Store kauft, zahlt oft 10–30 % mehr als über die Website. Grund: die Plattformgebühren der App-Store-Betreiber. Unser Tipp: immer direkt über die Website von Plenty of Fish buchen und dabei bares Geld sparen.

⚠️ Wichtig: Alle Abos bei Plenty of Fish verlängern sich automatisch, wenn du nicht rechtzeitig kündigst. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Abrechnungszeitraums. Stelle dir unbedingt eine Kalender-Erinnerung – sonst wird der nächste Monat automatisch berechnet.

Folgende Zahlungsmethoden akzeptiert Plenty of Fish für das Premium-Abo:

  • Kreditkarte (Visa, Mastercard)
  • PayPal
  • Apple Pay (über iOS App)
  • Google Pay (über Android App)
Plenty of Fish: Günstig daten, kostenlos starten
Kein Abo nötig für den ersten Chat – einfach anmelden und loslegen.

Anmeldung und Profilerstellung

Wie funktioniert die Anmeldung bei Plenty of Fish?

  1. Website oder App aufrufen: Einfach pof.com aufrufen oder die App aus dem App Store / Google Play Store laden.
  2. Registrierung: E-Mail-Adresse, Passwort, Geburtsdatum und Geschlecht eingeben – dauert unter einer Minute.
  3. Basisprofil ausfüllen: Wohnort, Körpergröße, Beziehungsziel und einige persönliche Angaben eintragen.
  4. Chemie-Test absolvieren: Rund 70 Fragen zur Persönlichkeit – dieser Schritt dauert ca. 10–15 Minuten und ist die Grundlage für das Matching.
  5. Fotos hochladen: Mindestens ein Profilfoto hinzufügen – Profile mit Bild erhalten bis zu 10-mal mehr Nachrichten.
  6. Profil freischalten und loslegen: Nach einer kurzen Überprüfung durch POF ist das Profil aktiv und die ersten Profilvorschläge erscheinen. Gesamtdauer: ca. 20–30 Minuten.

Persönlichkeitstest

Der Chemie-Test von POF umfasst rund 70 Fragen und misst fünf Persönlichkeitsdimensionen: Dominanz, Extraversion, Paarungsbereitschaft, Selbstvertrauen und Familienorientierung. Diese Werte fließen in den Matching-Algorithmus ein und bestimmen, welche Profile dir als Vorschläge angezeigt werden. Das Prinzip ist dem der großen Partnervermittlungen ähnlich – allerdings ist der Test bei POF deutlich kürzer als etwa der Parship-Persönlichkeitstest mit über 100 Fragen und wirkt entsprechend weniger tiefgehend.

Matching-Punkte

Auf Basis des Chemie-Tests berechnet POF für jedes Profilpaar einen Matching-Score, der von 0 bis 100 % reicht. Ab einem Wert von etwa 75 % gilt eine Übereinstimmung als besonders vielversprechend – die Plattform zeigt dir diese Profile bevorzugt an. Im Schnitt liegt der Score zwischen gematchten Nutzern laut POF-eigenen Angaben bei ca. 60–70 %; wirklich hohe Werte über 80 % sind seltener, dafür deutlich aussagekräftiger.

„Ein Matching-Score über 80 % bedeutet nicht automatisch eine Beziehung – aber er ist ein starker Indikator, dass ihr auf einer ähnlichen Wellenlänge seid. Ich empfehle, beim ersten Schreiben immer auf Profilinhalte einzugehen statt nur auf den Score.“

Mit diesen Tipps verbesserst du dein Profil

  • Profilbild: Verwende ein aktuelles, gut beleuchtetes Foto, auf dem dein Gesicht klar zu sehen ist – Sonnenbrille und Gruppenbilder als Hauptfoto schrecken ab.
  • Fotoalbum: Lade 3–5 Bilder hoch, die verschiedene Seiten von dir zeigen – Alltag, Hobby, ein Lächeln. Mehr Bilder = mehr Vertrauen.
  • „Ich über mich“-Abschnitt: Schreib zwei bis drei ehrliche Sätze über dich – keine Listen, sondern Persönlichkeit zeigen. Was macht dich aus?
  • Beziehungsziel klar angeben: Ob Beziehung, Freundschaft oder Flirt – mach es deutlich, damit du passende Vorschläge bekommst und keine falsche Erwartungen weckst.
  • Chemie-Test vollständig ausfüllen: Wer den Test abbricht, bekommt schlechtere Vorschläge. Plane 15 Minuten ein und beantworte alle Fragen ehrlich.
  • Rechtschreibung und Tonalität: Fehlerfreie, freundliche Texte signalisieren Sorgfalt. Kurze, knackige Sätze wirken besser als ellenlange Selbstbeschreibungen.
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In 20 Minuten zum vollständigen Profil – und sofort erste Nachrichten schreiben.

Kontakte finden und chatten

Der erste Kontakt gelingt bei POF am besten, wenn du konkret auf das Profil des anderen eingehst – ein gemeinsames Interesse, eine witzige Antwort auf seine „Über mich“-Beschreibung oder eine offene Frage. Generische Opener wie „Hey“ oder „Wie geht’s?“ gehen in der Masse unter. Je persönlicher deine erste Nachricht, desto höher die Chance auf eine echte Konversation. Das klingt banal, macht in der Praxis aber den entscheidenden Unterschied.

Lächeln und Eisbrecher

POF bietet zwei niedrigschwellige Kontaktoptionen, die besonders für schüchterne Nutzer nützlich sind: das „Lächeln“ (ein einfaches Like für ein Profil) und die Eisbrecher-Funktion. Letztere schlägt dir auf Basis des Profils des anderen automatisch eine passende Gesprächseröffnung vor – zum Beispiel eine Frage zu einem genannten Hobby oder einer Reise. Das senkt die Hemmschwelle erheblich und kann ein guter Einstieg sein, wenn man nicht weiß, womit man anfangen soll. Ich habe die Eisbrecher in meinem Test ausprobiert: Die Vorschläge sind nicht immer treffsicher, aber als Inspiration brauchbar.

Video-Date

Eine der praktischsten Funktionen von POF ist das integrierte Video-Date: Direkt aus dem Chat heraus kannst du einen Videoanruf starten, ohne eine externe App wie Zoom oder WhatsApp nutzen zu müssen. Das ist ideal, um sich vor dem ersten echten Treffen ein Bild vom Gegenüber zu machen – und spart Zeit, weil man schnell merkt, ob die Chemie auch im echten Leben stimmt. In meinem Test lief die Video-Funktion technisch stabil; die Qualität ist kein Vergleich zu professionellen Videokonferenz-Tools, erfüllt aber den Zweck problemlos.

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Direkter Chat, Video-Dates, Eisbrecher – alles inklusive, kostenlos starten.

Gibt es eine Plenty of Fish App?

plenty of fish app

Ja, Plenty of Fish gibt es als kostenlose App für iOS (ab iOS 14) und Android (ab Version 8.0). Die App steht im Apple App Store und im Google Play Store zum Download bereit und bietet nahezu denselben Funktionsumfang wie die Webversion – inklusive Chat, Profilsuche, Chemie-Test, Video-Date und Benachrichtigungen. Ein echtes Plus: Push-Benachrichtigungen bei neuen Nachrichten oder Matches sorgen dafür, dass man nichts verpasst, ohne dauerhaft in der App zu sitzen. Der größte Unterschied zur Desktop-Version liegt im Design: Die App ist kompakter und stärker auf Swipe-Interaktion ausgelegt, während die Webversion etwas mehr Übersicht bei erweiterten Suchfiltern bietet. Für den Alltag ist die App die bequemere Wahl.

Plenty of Fish App: Kostenlos herunterladen
Für iOS und Android – das Dating in der Hosentasche, jederzeit und überall.

Plenty of Fish im Vergleich

Wie schlägt sich Plenty of Fish gegenüber den etablierten Platzhirschen im deutschen Online-Dating? Die ehrliche Antwort: gut, wenn man die Kosten im Blick behält – aber deutlich schwächer, wenn man auf Matching-Tiefe, Fake-Schutz oder eine selektive Mitgliederstruktur setzt. Die folgende Tabelle zeigt den direkten Vergleich mit den wichtigsten Konkurrenten.

AnbieterPreis ab (Jahresabo/Monat)ZielgruppeMatching-PrinzipKostenlosFake-Profil-SchutzFür ernste BeziehungMitgliederzahl
Plenty of Fish9,99 €20–45 Jahre, offenChemie-Test + Suche✅ Ja⚠️ Mittel✅ Möglich90 Mio.+
Parship44,90 €30–55, AkademikerWissenschaftl. Persönlichkeitstest❌ Nein✅ Hoch✅ Sehr gutca. 8 Mio. (DE)
ElitePartner29,90 €25–50, niveauvollPersönlichkeitstest❌ Nein✅ Hoch✅ Sehr gutca. 3 Mio. (DE)
LoveScout2424,90 €25–50, breitSuchfilter + Vorschläge❌ Nein✅ Gut✅ Gutca. 5 Mio. (DE)
Bumblevariabel18–35Swipe + Frauen schreiben zuerst✅ Ja⚠️ Mittel⚠️ Bedingtca. 50 Mio. weltweit

Das Fazit aus dem Vergleich ist eindeutig: Plenty of Fish ist die günstigste Option im Feld – und die einzige, die vollständig kostenloses Chatten erlaubt. Wer aber auf qualitativ hochwertiges Matching und eine verifizierte Mitgliederstruktur angewiesen ist, kommt an Parship oder ElitePartner nicht vorbei. Bumble punktet mit dem moderneren Interface und der Frauen-zuerst-Mechanik, hat aber eine jüngere Zielgruppe und in Deutschland eine kleinere Community als POF.

Alternativen zu Plenty of Fish

Parship ist die erste Adresse, wenn du eine ernsthaft wissenschaftlich fundierte Partnersuche suchst. Der umfangreiche Persönlichkeitstest, der strenge Fake-Profil-Schutz und die auf 30-plus-Singles ausgerichtete Community machen Parship zur besten Wahl für alle, die eine langfristige Beziehung anstreben – wenn auch zu deutlich höheren Kosten als POF.

LoveScout24 kombiniert eine große deutschsprachige Mitgliederbasis mit soliden Suchfiltern und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Singles ab 30, die etwas mehr Qualität als bei POF suchen, aber nicht das volle Parship-Budget ausgeben wollen, ist LoveScout24 eine sinnvolle Alternative.

Finya ist der komplett kostenlose Kontrahent: kein Abo, keine versteckten Kosten, rein werbefinanziert. Wer absolut nichts ausgeben will und trotzdem eine funktionierende deutsche Singlebörse sucht, sollte Finya zumindest ausprobieren – die Mitgliederbasis im deutschsprachigen Raum ist allerdings deutlich kleiner als bei POF.

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Plenty of Fish kündigen

Da sich alle Abos bei Plenty of Fish automatisch verlängern, ist die rechtzeitige Kündigung essenziell. Hier zeige ich dir Schritt für Schritt, wie es über Website, iOS und Android funktioniert.

Kündigung über die Website

  1. Melde dich auf pof.com mit deinen Zugangsdaten an.
  2. Klicke oben rechts auf dein Profilbild und wähle „Einstellungen“.
  3. Scrolle nach unten zum Bereich „Abonnement“ oder „Mitgliedschaft“.
  4. Klicke auf „Abo kündigen“ und folge den Anweisungen – bestätige die Kündigung im letzten Schritt.
  5. Du erhältst eine Bestätigungs-E-Mail – diese unbedingt aufbewahren als Nachweis.

Kündigung über iOS

  1. Öffne die Einstellungen deines iPhones und tippe auf deinen Namen (Apple-ID).
  2. Wähle „Abonnements“ und suche in der Liste nach Plenty of Fish.
  3. Tippe auf den Eintrag und wähle „Abonnement kündigen“ – Apples Kündigung gilt unabhängig von einer Kündigung über die POF-Website.

Kündigung über Android

  1. Öffne den Google Play Store auf deinem Android-Gerät.
  2. Tippe auf dein Profilbild oben rechts und wähle „Zahlungen und Abonnements“„Abonnements“.
  3. Suche Plenty of Fish in der Liste und tippe auf „Kündigen“ – folge den Anweisungen bis zur Bestätigung.

⚠️ Wichtig: Account löschen ist NICHT dasselbe wie das Abo kündigen! Wenn du deinen Account löschst, ohne vorher das Abo zu kündigen, läuft das Abo weiter und du wirst weiter belastet. Kündige IMMER zuerst das Abo – erst danach den Account löschen.

Nach der Kündigung bleibt dein Premium-Zugang noch bis zum Ende des bezahlten Zeitraums aktiv – du verlierst also keinen einzigen bezahlten Tag. Danach wechselst du automatisch auf den kostenlosen Gratis-Zugang, ohne dass das Profil gelöscht wird. Wer auch das Profil dauerhaft entfernen möchte, muss den Account separat in den Einstellungen löschen.

Unser Fazit zu Plenty of Fish

Plenty of Fish ist eine solide, ehrliche Plattform ohne große Überraschungen – weder nach oben noch nach unten. Wer ein Gratis-Konto ohne Abo-Zwang sucht, in einer Großstadt lebt und bereit ist, sich aktiv um Kontakte zu bemühen, bekommt hier ein überraschend gutes Angebot. Wer dagegen ein tiefes Matching-System, eine streng verifizierte Community oder ein modernes App-Design erwartet, wird enttäuscht sein.

Wichtigste Punkte auf einen Blick:

  • Plenty of Fish erlaubt kostenloses Chatten ohne Pflicht-Abo – ein echter Alleinstellungsmerkmal im Markt.
  • Mit über 90 Millionen Mitgliedern weltweit ist die Basis groß, im deutschsprachigen Raum jedoch deutlich dünner.
  • Der Chemie-Test liefert nützliche Persönlichkeitsprofile, ist aber weniger wissenschaftlich fundiert als das Parship-Verfahren.
  • Das Premium-Abo ist mit ab 9,99 €/Monat (Jahresabo) das günstigste im direkten Konkurrenzvergleich.
  • Der Fake-Profil-Schutz ist ausbaufähig – Nutzer müssen selbst aktiv melden, eine automatische Verifikation fehlt.
  • Die Video-Date-Funktion ist praktisch und funktioniert technisch zuverlässig.
  • Design und User Experience der App wirken im Vergleich zu Tinder oder Bumble nicht mehr ganz zeitgemäß.
  • Alle Abos verlängern sich automatisch – rechtzeitige Kündigung ist Pflicht.

Für wen ist Plenty of Fish empfehlenswert? Für preisbewusste Singles zwischen 20 und 45, die in einer Großstadt wohnen und unkompliziert in die Online-Partnersuche einsteigen wollen. Wer die Gratis-Funktionen nutzt und aktiv sucht, kann hier echte Chancen haben – ohne einen Euro auszugeben.

Wann ist eine Alternative die bessere Wahl? Wer über 45 ist, eine wissenschaftlich fundierte Vermittlung sucht oder auf eine lückenlos geprüfte Mitgliederstruktur besteht, ist bei Parship oder ElitePartner besser aufgehoben. Wer ausschließlich im deutschsprachigen Raum sucht, findet bei LoveScout24 eine stärker lokalisierte Community.

Gesamtbewertung: ★★★★☆ (3,5/5) – Plenty of Fish ist eine brauchbare, günstige Singlebörse mit echter Kostenlos-Option, die im internationalen Raum stark ist, im deutschsprachigen Markt aber hinter den heimischen Platzhirschen zurückbleibt.

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