Die zweite Mottoshow
30.03.10
Superstar-Kandidat Marcel Pluschke musste DSDS nach der zweiten Mottoshow verlassen.Foto: RTL / AUTOIMPORT
Das Aus für Marcel Pluschke
In der zweiten Mottoshow kämpften die verbliebenen neun Kandidaten mit den "Größten Pop-Hymnen aller Zeiten" ums Weiterkommen. Marcel Pluschke konnte allerdings nicht überzeugen und bekam von den Zuschauern die wenigsten Stimmen.
Den Anfang der Show machte Thomas Karaoglan mit der Mauerfall-Hymne “I've Been Looking For Freedom” von David Hasselhoff. Im "Checkermobil" fuhr der 16-Jährige auf die Bühne und gab auch dieses Mal eine unterhaltsame Performance zum Besten.
Dieter war begeistert: "Es gibt Leute, die reißen die Fresse auf und da ist nichts hinter. Du arbeitest aber wie die letzte Hafendirne von morgens bis abends. Du hast es live besser gesungen als David Hasselhoff auf Platte!"
Volker lobte außerdem die Entertainer-Qualitäten des Kandidaten: "Ich hab mich unterhalten gefühlt, das Publikum hat sich unterhalten gefühlt."
Das Thema Mauerfall griff auch Manuel Hoffmann mit "Wind Of Change" von The Scorpions auf. Allerdings fehlte ihm im Gegensatz zum "Checker" der Aha-Effekt. Die Jury lobte zwar die stimmliche Leistung, aber laut Volker sang Manuel den Hit "wie einen Schlager".
Bei Kim Debkowski ging die Meinung der Jury auseinander. Als Zirkusdirektorin verkleidet sang die 17-Jährige "Fame" von Irene Cara und wirkte Volkers Meinung nach auf der Bühne "unsicher“. Während er und Nina jedoch von Kims Stimme begeistert waren, übte Dieter Kritik: "Viele Töne waren daneben!"
Mit einem Song von Irene Cara wollte auch Jurastudentin Ines Redjeb die Jury überzeugen. Ihre Interpretation des Songs "What A Feeling" kam allerdings wieder einmal nicht an. Wie auch in der ersten Mottoshow, wurde das Aussehen der DSDS-Kandidatin gelobt und die gesangliche Leistung kritisiert. Besonders Dieter sah keinen Vergleich zu Irene Cara, mit der er mal eine Nacht im Hotel verbracht hatte: „Nachts um 5 Uhr nach einigen Gläsern Champagner ist sie auf dem Bett herumgesprungen und hat selbst da das Lied besser gesungen als du!"
Auch Nelson Sangaré konnte dieses Mal überhaupt nicht punkten. Mit "What A Wonderful World" von Louis Armstrong hatte er sich den falschen Titel ausgesucht, so Dieter. Für Volker war der Auftritt sogar der schlechteste, den Nelson bisher abgeliefert hatte.
Den Anfang der Show machte Thomas Karaoglan mit der Mauerfall-Hymne “I've Been Looking For Freedom” von David Hasselhoff. Im "Checkermobil" fuhr der 16-Jährige auf die Bühne und gab auch dieses Mal eine unterhaltsame Performance zum Besten.
Dieter war begeistert: "Es gibt Leute, die reißen die Fresse auf und da ist nichts hinter. Du arbeitest aber wie die letzte Hafendirne von morgens bis abends. Du hast es live besser gesungen als David Hasselhoff auf Platte!"
Volker lobte außerdem die Entertainer-Qualitäten des Kandidaten: "Ich hab mich unterhalten gefühlt, das Publikum hat sich unterhalten gefühlt."
Das Thema Mauerfall griff auch Manuel Hoffmann mit "Wind Of Change" von The Scorpions auf. Allerdings fehlte ihm im Gegensatz zum "Checker" der Aha-Effekt. Die Jury lobte zwar die stimmliche Leistung, aber laut Volker sang Manuel den Hit "wie einen Schlager".
Bei Kim Debkowski ging die Meinung der Jury auseinander. Als Zirkusdirektorin verkleidet sang die 17-Jährige "Fame" von Irene Cara und wirkte Volkers Meinung nach auf der Bühne "unsicher“. Während er und Nina jedoch von Kims Stimme begeistert waren, übte Dieter Kritik: "Viele Töne waren daneben!"
Mit einem Song von Irene Cara wollte auch Jurastudentin Ines Redjeb die Jury überzeugen. Ihre Interpretation des Songs "What A Feeling" kam allerdings wieder einmal nicht an. Wie auch in der ersten Mottoshow, wurde das Aussehen der DSDS-Kandidatin gelobt und die gesangliche Leistung kritisiert. Besonders Dieter sah keinen Vergleich zu Irene Cara, mit der er mal eine Nacht im Hotel verbracht hatte: „Nachts um 5 Uhr nach einigen Gläsern Champagner ist sie auf dem Bett herumgesprungen und hat selbst da das Lied besser gesungen als du!"
Auch Nelson Sangaré konnte dieses Mal überhaupt nicht punkten. Mit "What A Wonderful World" von Louis Armstrong hatte er sich den falschen Titel ausgesucht, so Dieter. Für Volker war der Auftritt sogar der schlechteste, den Nelson bisher abgeliefert hatte.
Helmut Orosz hat seine Herzensdame gefunden
Marcels Auftritt mit "Life is Life" von Opus gehörte sicherlich auch nicht zu seinen besten – vor allem wegen eines Texthängers am Anfang – doch die Jury war gnädig. Und das hatte einen ganz besonderen Grund. In der Sendung gab es ein Wiedersehen mit Fan Saskia, die in der letzten Mottoshow Plüschis Mütze nach seinem Auftritt gefangen hatte. Dieses Mal gab es für den 19-Jährigen sogar einen Kuss. Daraufhin nahm Marcel Pluschke seinen Mut zusammen und bat das Mädchen um ein Date. Daher hatte Dieter viel Verständnis für die mangelnde Konzentration des Kandidaten: "Plüschi, so was passiert. Du bist verliebt, da geht das Blut aus den Ohren raus und fließt woanders hin!"Herzklopfen gab es nicht nur bei Marcel, sondern auch bei Helmut Orosz. Nach seinem Aufruf bei RTL.de, in dem der Single eine Frau fürs Leben suchte, meldeten sich über 2.000 Bewerberinnen, aus denen er sich für eine entschieden hatte. Seine Herzensdame Jessika saß im Publikum und feuerte ihren Helmut bei seinem Auftritt mit dem Song "It´s My Life" von Bon Jovi an. Jessika schien dem 30-Jährigen Glück gebracht zu haben, denn für seinen Auftritt erntete Helmut viel Lob von der Jury: "Du bist zurück im Rennen. Du hast gekämpft!"
Ebenfalls begeistern konnte Menowin Fröhlich mit "We Are The World" von USA For Africa. Nina war sprachlos und Dieter gratulierte zu dem gelungenen Auftritt. Allerdings hatte der Juror auch eine Bitte an Menowin: "Ich möchte, dass du der musikalische Rocky bleibst und kämpfst! Ruhe dich nicht auf deinen Lorbeeren aus."
Überzeugen konnte auch Mehrzad Marashi mit dem Song "One" von U2. Mit dieser Nummer hatte sich der 29-Jährige einer Herausforderung gestellt und wurde prompt von Nina mit Lob belohnt: "Ich finde, dass deine Stimme gut zu der Nummer gepasst hat.“ Bei Dieter konnte Mehrzad auch punkten. Eine kleine Kritik gab es aber zu der Performance: "Du hättest bisschen mehr sterben können, so wie Bono auf der Bühne."








