Die sechste Mottoshow
28.03.10
Für DSDS-Kandidat Thomas Karaoglan war die sechste Mottoshow die letzte.Foto: RTL/ Gregorowius / AUTOIMPORT
Das Aus für Thomas Karaoglan
Die Top Fünf DSDS-Kandidaten hatten in der sechsten Mottoshow eine ganz besondere Herausforderung – als erstes stand ein Partykracher an und in der zweiten Runde mussten die Kandidaten mit einer Ballade richtig Gefühl zeigen. Für "Checker" Thomas reichte es nicht, er musste DSDS verlassen.
Thomas Karaoglan eröffnete die Show mit dem Titel "Das geht ab" von Frauenarzt & Manny Marc. Der 17-Jährige bekam vom Jurytitan für die Titelauswahl eine "Eins plus" und vor allem fand Bohlen Thomas' Version besser gesungen als das Original. Nina lobte sein Schauspielvermögen und für Volker war klar: "Das war der beste Auftritt von dir bisher."
Mit "Ein Stern (der deinen Namen trägt)" von DJ Ötzi & Nik P. wollte Manuel Hoffmann Jury und Publikum überzeugen. Und zumindest aus dem Publikum kam nicht nur Beifall, sondern auch Unterwäsche geflogen. Volker gefiel der Auftritt, obwohl er sich mehr Partystimmung gewünscht hätte, und auch Nina fehlte etwas Power: "Du warst etwas gehemmt, lass die Sau raus!" "Das ist nicht deine Musik", stellte Dieter fest, "für mich war das eher die Liebesnacht mit einem Betonklotz."
Kim Debkowski, das einzig verbliebene Mädchen unter den Kandidaten hatte mit "Du hast mich tausendmal belogen" von Andrea Berg ihren ersten großen Auftritt. "Du hast mich total überrascht", staunte Bohlen nach Kims Auftritt. "Du hast noch nie besser gesungen, vielleicht braucht Deutschland eine Lady Gaga mit Schlagermusik." Nina freute sich: "Ich kannte das Lied nicht, ich mag’s jetzt aber." Auch Volker war überzeugt. "Daumen hoch" lautete sein abschließendes Urteil.
"Mr. Boombastic" von Shaggy hieß der Titel, mit dem Mehrzad Marashi Stimmung machen wollte. "Du kniest dich so rein und setzt alles hammermäßig um", freute sich Volker. Nina lobte die Leichtigkeit, mit der Mehrzad den Titel rüberbrachte. Doch Bohlen fand die Titelauswahl nicht optimal. "Ein Sänger wie du braucht eine bessere Nummer."
"What is love" von Haddaway fragte Menowin Fröhlich gesanglich und die Liebe der Jury und der Fans war ihm sicher. Dieter hatte eine Portion Liebe für ihn: "Im ersten Durchgang warst du der Beste." Doch der Poptitan fand auch mahnende Worte: "Das Durchnuscheln mit dem Text geht nicht." "Du hattest Texthänger", stellte auch Nina fest. "Dass du singen kannst wissen wir, aber du musst auch in der Lage sein, alles auszublenden, das hab ich nicht in der gewohnten Qualität gehört." Dem schloss sich auch Volker an.
Thomas Karaoglan eröffnete die Show mit dem Titel "Das geht ab" von Frauenarzt & Manny Marc. Der 17-Jährige bekam vom Jurytitan für die Titelauswahl eine "Eins plus" und vor allem fand Bohlen Thomas' Version besser gesungen als das Original. Nina lobte sein Schauspielvermögen und für Volker war klar: "Das war der beste Auftritt von dir bisher."
Mit "Ein Stern (der deinen Namen trägt)" von DJ Ötzi & Nik P. wollte Manuel Hoffmann Jury und Publikum überzeugen. Und zumindest aus dem Publikum kam nicht nur Beifall, sondern auch Unterwäsche geflogen. Volker gefiel der Auftritt, obwohl er sich mehr Partystimmung gewünscht hätte, und auch Nina fehlte etwas Power: "Du warst etwas gehemmt, lass die Sau raus!" "Das ist nicht deine Musik", stellte Dieter fest, "für mich war das eher die Liebesnacht mit einem Betonklotz."
Kim Debkowski, das einzig verbliebene Mädchen unter den Kandidaten hatte mit "Du hast mich tausendmal belogen" von Andrea Berg ihren ersten großen Auftritt. "Du hast mich total überrascht", staunte Bohlen nach Kims Auftritt. "Du hast noch nie besser gesungen, vielleicht braucht Deutschland eine Lady Gaga mit Schlagermusik." Nina freute sich: "Ich kannte das Lied nicht, ich mag’s jetzt aber." Auch Volker war überzeugt. "Daumen hoch" lautete sein abschließendes Urteil.
"Mr. Boombastic" von Shaggy hieß der Titel, mit dem Mehrzad Marashi Stimmung machen wollte. "Du kniest dich so rein und setzt alles hammermäßig um", freute sich Volker. Nina lobte die Leichtigkeit, mit der Mehrzad den Titel rüberbrachte. Doch Bohlen fand die Titelauswahl nicht optimal. "Ein Sänger wie du braucht eine bessere Nummer."
"What is love" von Haddaway fragte Menowin Fröhlich gesanglich und die Liebe der Jury und der Fans war ihm sicher. Dieter hatte eine Portion Liebe für ihn: "Im ersten Durchgang warst du der Beste." Doch der Poptitan fand auch mahnende Worte: "Das Durchnuscheln mit dem Text geht nicht." "Du hattest Texthänger", stellte auch Nina fest. "Dass du singen kannst wissen wir, aber du musst auch in der Lage sein, alles auszublenden, das hab ich nicht in der gewohnten Qualität gehört." Dem schloss sich auch Volker an.
In Runde zwei wurde es gefühlvoll
In der zweiten Runde sollte es dann gefühlvoll werden: Balladen standen auf dem Programm. Den Anfang machte Thomas mit dem Ben E. King- Klassiker "Stand by me". Die Jury war sich einig, dass sie diese Seite vom 'Checker' nicht erwartet hatte, lobte aber geschlossen seinen Auftritt im Look der 40er Jahre. Doch trotz des Lobes musste der "Checker" DSDS verlassen - er hatte die wenigsten Zuschaueranrufe."Sorry seems to be the hardest word" von Elton John war der zweite Titel von Manuel, der im 'Union Jack'-Sakko ganz auf Britenstil setzte. "Das ist deine Baustelle", lobte Dieter, "deine Stimme hat einen schönen Sound." "Du hast mich sehr berührt", gestand Nina und auch Volker lobte das Gefühl in Manuels Stimme. "Das war der beste Auftritt, den du hier gemacht hast."
Mit "Almost lover" von der Gruppe A Fine Frenzy zeigte sich Kim sexy, aber für Volker war es gesanglich nicht genug. Nina wünschte sich für die folgende Woche den Gesang der ersten Nummer kombiniert mit dem Look der zweiten. Bohlen befand: "Kim, deine Problemzone ist deine Stimme."
Mehrzad Marashi trat in der zweiten Runde mit "Hard to say I’m sorry" von Chicago an. "Mehr Gefühl geht nicht", urteilte Bohlen. "Das war deine eigene Version, viel besser kann man die Nummer nicht singen." Auch Nina kam richtig ins Schwärmen: "Ich liebe diesen Song, das war Wahnsinn." "Du bist in der Königsdisziplin angekommen", freute sich Volker. "Deine Stimme geht unter die Haut, mehr kann ich nicht ertragen."
Mit "How deep is your Love" von den Bee Gees zeigte Menowin Fröhlich laut Volker viel Gefühl: "Liefer weiter so ab!" Auch Nina fand diesen Auftritt rundum gelungen. Dem konnte sich Bohlen nur anschließen: "Der liebe Gott hat dir viel Talent mitgegeben, da würde auch Barry Gibb von den Bee Gees den Daumen hoch machen."








