Thomas: Jetzt wird er flügge
26.03.10
Superstar-Kandidat Thomas Karaoglan wird langsam erwachsenFoto: RTL/ Stefan Gregorowius / AUTOIMPORT
Thomas wird langsam erwachsen
Ganz schön erwachsen ist er plötzlich, der kleine Checker. Gerade 17 geworden, gibt sich der chronisch selbstverliebte Entertainer in Interviews ungewohnt vernünftig und bescheiden.
Selbst Mama Karaoglan fällt das schon auf: „Mein Kleiner würde ich jetzt nicht mehr sagen. In der Loft-Zeit hat sich Thomas total verändert, er ist erwachsen geworden.“ Selbstbewusst war der Checker ja schon vorher. Seine Erfolgsformel: „Man sollte immer an sich glauben. Man sollte immer cool sein und locker und ’ne große Fresse haben.“ Dass ihm der Erfolg noch nicht zu Kopf gestiegen ist, verdankt er seinen Eltern. Die haben nämlich immer Wert darauf gelegt, dass ihr Sprössling Bodenhaftung bewahrt. „Ich hab nie alles bekommen, was ich wollte und ich fand das auch gut, denn jetzt bin ich super auf das Leben vorbereitet. Ich wollte auf meinen eigenen Beinen stehen, das tue ich jetzt“, so Thomas. Und von Show zu Show nabelt sich Mama’s Liebling mehr von zuhause ab. Das fällt auch Thomas auf: „Für meine Mama ist es schwieriger als für mich, denn ich bin ja sehr im Stress und habe nur wenig Zeit nachzudenken. Ich bin froh, dass ich hier mein Ding machen kann.“
Selbst Mama Karaoglan fällt das schon auf: „Mein Kleiner würde ich jetzt nicht mehr sagen. In der Loft-Zeit hat sich Thomas total verändert, er ist erwachsen geworden.“ Selbstbewusst war der Checker ja schon vorher. Seine Erfolgsformel: „Man sollte immer an sich glauben. Man sollte immer cool sein und locker und ’ne große Fresse haben.“ Dass ihm der Erfolg noch nicht zu Kopf gestiegen ist, verdankt er seinen Eltern. Die haben nämlich immer Wert darauf gelegt, dass ihr Sprössling Bodenhaftung bewahrt. „Ich hab nie alles bekommen, was ich wollte und ich fand das auch gut, denn jetzt bin ich super auf das Leben vorbereitet. Ich wollte auf meinen eigenen Beinen stehen, das tue ich jetzt“, so Thomas. Und von Show zu Show nabelt sich Mama’s Liebling mehr von zuhause ab. Das fällt auch Thomas auf: „Für meine Mama ist es schwieriger als für mich, denn ich bin ja sehr im Stress und habe nur wenig Zeit nachzudenken. Ich bin froh, dass ich hier mein Ding machen kann.“








