Manuel: Die andere Seite von Mr. Abgeklärt
08.03.10
Superstar-Kandidat Manuel Hoffmann schaukelt die Auftritte nach Hause.Foto: RTL/ Stefan Gregorowius / AUTOIMPORT
Die Bühne ist Manuels Zuhause
An Manuels gesanglicher Leistung gibt es nicht viel auszusetzen: Abgeklärt, sicher und ohne merkliche Nervositätsattacken schaukelt der Hesse die Auftritte nach Hause. Einzig an einem echten Aha-Erlebnis mangelt es noch. Das findet auch die Jury. Eigentlich untypisch für Manuel, dem in seinem Freundeskreis der Spitzname „Chaot“ meilenweit vorauseilt. „Privat bin ich echt ein kleiner Trottel. Was man umwerfen kann, werfe ich um. Was schief laufen kann, läuft bei mir schief.“
In den Keller gehen und unten dann einsehen, dass man längst vergessen hat, was man eigentlich sucht? Das sind die kleinen Erlebnisse, die den Alltag von Manuel spannend machen: „Manchmal könnte man meinen, ich laufe ganz ohne Kopf rum. Ich suche mein Handy, wenn ich damit telefoniere. Ich vermisse meine Sonnenbrille, wenn sie auf meiner Nase sitzt.“ Was für ein Glück, dass er all diese Klippen beim Singen elegant umschifft. Dass hier alles glatt läuft, spricht dafür, dass die Bühne Manuels eigentliches Zuhause ist.
In den Keller gehen und unten dann einsehen, dass man längst vergessen hat, was man eigentlich sucht? Das sind die kleinen Erlebnisse, die den Alltag von Manuel spannend machen: „Manchmal könnte man meinen, ich laufe ganz ohne Kopf rum. Ich suche mein Handy, wenn ich damit telefoniere. Ich vermisse meine Sonnenbrille, wenn sie auf meiner Nase sitzt.“ Was für ein Glück, dass er all diese Klippen beim Singen elegant umschifft. Dass hier alles glatt läuft, spricht dafür, dass die Bühne Manuels eigentliches Zuhause ist.








