DSDS 2012: Nastasia Daubinger singt schlechter als Paris Hilton
27.01.12
Der Prototyp einer Blondine beim DSDS-Casting
DSDS-Kandidatin Nastasia Daubinger ist der festen Überzeugung, dass sie das Zeug zum Superstar hat: „Die Jury kennt so etwas wie mich noch nicht. Ich bin anders, originell und eine knallharte Blondine.“ Eben eine kleine Paris Hilton. Doch als sie vor der Jury „Listen“ von Beyoncé singt, ist der Jury schnell klar, dass sie ihr Ziel bei weitem verfehlt. Dieter Bohlen: „Ich dachte immer Paris Hilton ist die schlechteste Sängerin auf diesem Planeten. Aber die schlägst du noch um Breiten.“
Sie ist der Prototyp einer Blondine: DSDS-Kandidatin Nastasia Daubinger. Ihre Hobbys sind shoppen, schminken, Geld ausgeben, Cocktails und natürlich ihr kleines Hündchen „Princess“. „Ich bin eben eine kleine Paris Hilton“. Und sie ist der festen Überzeugung, dass sie das Zeug zum Superstar 2012 hat: „Die Jury kennt so etwas wie mich noch nicht. Ich bin anders, originell und eine knallharte Blondine.“ Na, wenn sie sich da mal nicht getäuscht hat.
Mit Hund unter dem Arm und in einem sexy Minikleid taucht die 19-jährige Blondine beim Casting von „Deutschland sucht den Superstar“ auf und will die Jury mit „Listen“ von Beyoncé von ihren Superstar-Qualitäten überzeugen. Als sie singt, lässt sich Dieter Bohlen erst einmal nichts anmerken. Dafür streichelt er lieber den Hund. Bruce Darnell allerdings verzieht bei ihrem schrägen Gesang das Gesicht. Natalie Horler bringt es auf den Punkt: „Das Beste an deinem Besuch ist dein Hündchen. Singen kannst du leider überhaupt nicht.“ Dieter Bohlen urteilt: „Ich finde schon, dass du besonders bist. Also gesanglich besonders schlecht. Ich dachte immer Paris Hilton ist die schlechteste Sängerin auf diesem Planeten. Aber die schlägst du noch um Breiten.“ Drei Mal „Nein“ für die keine Möchtegern-Paris Hilton.
Sie ist der Prototyp einer Blondine: DSDS-Kandidatin Nastasia Daubinger. Ihre Hobbys sind shoppen, schminken, Geld ausgeben, Cocktails und natürlich ihr kleines Hündchen „Princess“. „Ich bin eben eine kleine Paris Hilton“. Und sie ist der festen Überzeugung, dass sie das Zeug zum Superstar 2012 hat: „Die Jury kennt so etwas wie mich noch nicht. Ich bin anders, originell und eine knallharte Blondine.“ Na, wenn sie sich da mal nicht getäuscht hat.
Mit Hund unter dem Arm und in einem sexy Minikleid taucht die 19-jährige Blondine beim Casting von „Deutschland sucht den Superstar“ auf und will die Jury mit „Listen“ von Beyoncé von ihren Superstar-Qualitäten überzeugen. Als sie singt, lässt sich Dieter Bohlen erst einmal nichts anmerken. Dafür streichelt er lieber den Hund. Bruce Darnell allerdings verzieht bei ihrem schrägen Gesang das Gesicht. Natalie Horler bringt es auf den Punkt: „Das Beste an deinem Besuch ist dein Hündchen. Singen kannst du leider überhaupt nicht.“ Dieter Bohlen urteilt: „Ich finde schon, dass du besonders bist. Also gesanglich besonders schlecht. Ich dachte immer Paris Hilton ist die schlechteste Sängerin auf diesem Planeten. Aber die schlägst du noch um Breiten.“ Drei Mal „Nein“ für die keine Möchtegern-Paris Hilton.

















