DSDS 2012: Von Jörg Kempeks Stimme bekommt die Jury Kopfschmerzen
19.01.12
Natalie Horler nach seinem Casting-Auftritt: „Ich will nur, dass du aufhörst!“
DSDS-Kandidat Jörg Kempek singt gerne – vor allem wenn er Urlaub hat. Und weil er das so toll findet, will er Dieter Bohlen beweisen, dass er das Zeug zum Superstar hat. Doch die Jury sieht das ganz anders. Natalie Horler: „Deine Stimme gibt mir Kopfschmerzen. Eine Stimme soll einem eigentlich ein gutes Gefühl geben. Aber bei dir will ich eigentlich nur, dass du aufhörst.“
Lagerist Jörg Kempek träumt bereits von einem Leben als Superstar. Da könnte der Single schließlich endlich auch eine Frau aufreißen. Sie sollte nicht so groß sein, damit sie dem schüchternen DSDS-Kandidaten nicht über den Kopf wächst. Und natürlich zu einem Superstar passen – vielleicht so ein bisschen sein wie unser Superstar Sarah Engels. „Die hat eine gute Ausstrahlung“, findet der DSDS-Kandidat. Doch bis es soweit ist, muss der kleine Superstar-Anwärter erst einmal beweisen, dass er auch singen kann. Zur Sicherheit hat sich Jörk Kempek sogar ein eigenes Mikro mitgebracht: „Das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit.“
Doch an seiner schrecklichen Stimme ändert das leider nichts. Nach seiner Performance von Drafi Deutschers „Shake Hands“ bekommt die Jury sogar Kopfschmerzen. Natalie Horler: „Ganz ehrlich: Deine Stimme gibt mir Kopfschmerzen. Eine Stimme soll einem eigentlich ein gutes Gefühl geben. Aber bei dir will ich eigentlich nur, dass du aufhörst.“ DSDS-Juror Dieter Bohlen ist ebenfalls entsetzt von der gesanglichen Leistung des DSDS-Kandidaten: „Ich bin ja Schallplattenproduzent. Und da überlegt man sich immer: Kriege ich den Typen in die Charts? Und bei dir glaube ich, ich kriege eher eine Mücke, die in hundert Metern Entfernung sitzt, in deinen Hintern geschossen, als dich in die Charts.“ Drei Mal „Nein“ also für diesen DSDS-Kandidaten.
Lagerist Jörg Kempek träumt bereits von einem Leben als Superstar. Da könnte der Single schließlich endlich auch eine Frau aufreißen. Sie sollte nicht so groß sein, damit sie dem schüchternen DSDS-Kandidaten nicht über den Kopf wächst. Und natürlich zu einem Superstar passen – vielleicht so ein bisschen sein wie unser Superstar Sarah Engels. „Die hat eine gute Ausstrahlung“, findet der DSDS-Kandidat. Doch bis es soweit ist, muss der kleine Superstar-Anwärter erst einmal beweisen, dass er auch singen kann. Zur Sicherheit hat sich Jörk Kempek sogar ein eigenes Mikro mitgebracht: „Das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit.“
Doch an seiner schrecklichen Stimme ändert das leider nichts. Nach seiner Performance von Drafi Deutschers „Shake Hands“ bekommt die Jury sogar Kopfschmerzen. Natalie Horler: „Ganz ehrlich: Deine Stimme gibt mir Kopfschmerzen. Eine Stimme soll einem eigentlich ein gutes Gefühl geben. Aber bei dir will ich eigentlich nur, dass du aufhörst.“ DSDS-Juror Dieter Bohlen ist ebenfalls entsetzt von der gesanglichen Leistung des DSDS-Kandidaten: „Ich bin ja Schallplattenproduzent. Und da überlegt man sich immer: Kriege ich den Typen in die Charts? Und bei dir glaube ich, ich kriege eher eine Mücke, die in hundert Metern Entfernung sitzt, in deinen Hintern geschossen, als dich in die Charts.“ Drei Mal „Nein“ also für diesen DSDS-Kandidaten.








