DSDS 2012: Christian Schöne mit "Soulmate" in den Recall
18.02.12
DSDS-Kandidat Christian Schöne offenbart seine Seele
Superstar-Anwärter Christian Schöne ist eigentlich Musical-Darsteller. Zuletzt spielte er den Bösewicht in der Uraufführung von „Die Päpstin“. Doch das ist ihm längst nicht mehr genug. Er will auf die ganz große Bühne – um genau zu sein auf die große Bühne von „Deutschland sucht den Superstar“ 2012. Dabei steht die Musik bei dem DSDS-Kandidaten an erster Stelle: „Musik kommt bei mir aus der Seele.“ Das stellt der gelernte Zahntechniker bei seinem Casting-Auftritt auch gleich unter Beweis. Mit "Soulmate" von Natasha Bedingfield schafft Christian den Sprung in den Recall von DSDS 2012.
Musical-Darsteller Christian Schöne ist ein ganz schön verrückter Typ. Das behauptet er zumindest von sich: „Ich bin sehr kreativ und sehr ehrgeizig. Ich bin auch ein bisschen verrückt – im positiven Sinne.“ Wie verrückt und kreativ der DSDS-Kandidat ist, zeigt sich auch bei seinem Casting-Auftritt. Er hat den Song "Soulmate" von Natascha Bedingfield vorbereitet. Allerdings hat die Jury den Song in dieser Version wohl noch nie gehört. Mit sanfter und ruhiger Stimme singt Christian den Refrain der Ballade auf seine eigene Art und Weise und erntet damit auch gleich Kritik von Chefjuror Dieter Bohlen: „Daraus eine eigen Nummer zu machen, finde ich gut. Aber das hat ja mit 'Soulmate' nichts mehr zu tun.“
Musical-Darsteller Christian Schöne ist ein ganz schön verrückter Typ. Das behauptet er zumindest von sich: „Ich bin sehr kreativ und sehr ehrgeizig. Ich bin auch ein bisschen verrückt – im positiven Sinne.“ Wie verrückt und kreativ der DSDS-Kandidat ist, zeigt sich auch bei seinem Casting-Auftritt. Er hat den Song "Soulmate" von Natascha Bedingfield vorbereitet. Allerdings hat die Jury den Song in dieser Version wohl noch nie gehört. Mit sanfter und ruhiger Stimme singt Christian den Refrain der Ballade auf seine eigene Art und Weise und erntet damit auch gleich Kritik von Chefjuror Dieter Bohlen: „Daraus eine eigen Nummer zu machen, finde ich gut. Aber das hat ja mit 'Soulmate' nichts mehr zu tun.“








