Mario Barth deckt auf

"Mario Barth deckt auf" RTL, Logo

Die investigative Comedy-Show mit Star-Comedian Mario Barth

Eigentlich ist Geld zum Ausgeben da, allerdings sollte der Sinn und Zweck der Ausgabe einigermaßen plausibel sein. Richtig ärgerlich wird das Verpulvern von Vermögen, wenn es sich dabei um das sauerverdiente Steuergeld deutscher Bürger handelt. Doch auch aus dem ärgerlichsten Thema kann man große Unterhaltung machen, wenn man Mario Barth heißt. Mario Barth setzt seine witzig-direkte Mission fort. Der Berliner und sein Team aus prominenten Spürhunden decken absurde Fälle von Steuerverschwendung auf.

Der zehnfache "Comedypreis"-Träger trifft mit seiner investigativen Comedy-Show "Mario Barth deckt auf" genau ins Schwarze. Seit fast zwei Jahren sind Mario Barth und seine Spürnasen der sinnlosen Geldverschwendung erfolgreich auf der Spur und decken ebenso ungeheuerliches wie kurioses Verpulvern von Steuergeldern auf. Ein Erfolg, der ihm im Mai 2015 den "Bayerischen Fernsehpreis" einbrachte.

Und es gibt noch viel aufzudecken: In den vier neuen Ausgaben spüren neben Mario Barth natürlich auch seine prominenten Spürnasen sinnlose Geldverschwendung auf. Neben dem Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, wird Mario Barth diesmal unter anderem von Dieter Nuhr, Ingo Appelt, Christopher Posch, Joachim Llambi, Franz Obst, Florian Schroeder, Annett Möller und Sportmoderatorin Laura Wontorra unterstützt.

Mario Barth schaut auch diesmal nicht nur auf neue, kuriose Fälle von Steuergeldverschwendung, er hakt auch bei den alten nach. Zudem gibt es ab sofort die Rubrik "Wir haben es ja vorausgesehen". Hier werden zum Beispiel auch die Fälle wieder in den Fokus gerückt, die bereits damals nicht erfolgsversprechend aussahen und bei denen sich auch heute nicht viel verändert oder die Situation sich sogar verschlechtert hat.

Prominente Spürhunde decken auf

Zu den neuen Themen gehört unter anderem die unverschämte Blitzer-Abzocke in der Bundeshauptstadt Berlin. Mario Barth hat hier seinen Finger in einem ganz besonders ärgerlichen Bürgerthema. Denn viele Geschwindigkeitskontrollen zum Schutz der Bürger, werden häufig durch entsprechende kommunale Regelungen ad absurdum geführt. Mario hat hier genau hingesehen und kann nachweisen, dass nicht kontrolliert wird, wo Tempodrosselung angesagt wäre – vor Schulen, Kitas, Seniorenheimen -, sondern dort, wo sich mit Schnellfahrern Geld verdienen lässt. Da zunehmend von privaten Firmen geblitzt wird, rollt auf die Kommunen aber eine neue Kostenwelle zu, weil zunehmend "Geblitzte" erfolgreich gegen ihre Strafen klagen.

Oder Spürhund Joachim Llambi, der in der bayerischen 8.000-Seelen- Gemeinde Ottobeuren einem fragwürdigen Projekt auf der Spur ist. Hier wurde nämlich mit staatlichen Fördergeldern ein Museums-Prachtbau errichtet, um den heimischen Fremdenverkehr anzukurbeln. Das absurde daran - den Künstler kennt außerhalb des kleinen Dorfs eigentlich niemand. Schon jetzt, kurz nach der Eröffnung des Museums, mehren sich die Stimmen, dass hier offensichtlich korrupt und fahrlässig mit Fördergeld umgegangen worden ist.

Besonders brisant ist auch das Thema, bei dem es um die völlig überlasteten Notrufzentralen in Berlin und Brandenburg geht. Denn, wer in Berlin die 112 für Feuerwehr und Notarzt wählt, sollte eigentlich innerhalb von 8 Minuten mit einem Rettungswagen versorgt werden – so sehen es die eigenen Vorgaben vor! Die Realität ist allerdings nicht so: Bei der Feuerwehr kann man oft nicht einmal sicher sein, ob überhaupt ein Rettungswagen eintrifft. Die Berliner Notrufzentralen sind völlig überlastet. Der Sanierungsstau von 140 bis 160 Millionen Euro für alle Gebäude der Berliner Feuerwehr, macht es nicht einfacher. Die Gründe: zu wenig Personal, zu viele "Irrläufer" und Spaßanrufer, zu viele Veranstaltungen in Berlin und vor allem zu wenig Budget. Mario Barth deckt die dramatischen Zustände auf, spricht mit Betroffenen und Verantwortlichen (u. a. Bernd Krömer, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport) und schlägt konkrete Verbesserungen vor.
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