Verhindert Jochen Sarahs und Marcos Sieg?
06.02.12
Marco hört, wie Jochen ein Jurymitglied erpresstJochen hat eine böse Überraschung für Sarah und Marco
Sarah und Marco haben beim Qualifikationstanz eine atemberaubende Show hingelegt, wovor selbst Marcos Erzfeind Jochen, der in der Jury saß, nicht die Augen verschließen konnte. Er kommt nicht umhin, Sarah und Marco den ersten Platz zu vergeben.
Sarah und Marco wollen sich schon freuen, doch Jochen wäre nicht Jochen, wenn er nicht noch einen Trumpf im Ärmel hätte. „Gewonnen haben Sarah Wendt und Marco Schöler! … Punktgleich mit ihnen ziehen Jelena und Dimitri Gotschew!“, ergänzt Jochen und strahlt triumphierend in die Runde. Sarahs und Marcos Freude erstickt im Keim. Es hat noch ein zweites Paar außer ihnen den ersten Platz erlangt! Jochen erklärt weiter: „Wir werden uns jetzt in Ruhe beraten, wer von den beiden Paaren den freien Platz in der Profiliga bekommt.“ „Beraten – was soll das denn heißen?“, raunt Sarah Marco zu. Jochen wirft ihnen ein falsches Lächeln zu. „Bestimmt nichts Gutes“, gibt Marco zurück.
Sarah und Marco wollen sich schon freuen, doch Jochen wäre nicht Jochen, wenn er nicht noch einen Trumpf im Ärmel hätte. „Gewonnen haben Sarah Wendt und Marco Schöler! … Punktgleich mit ihnen ziehen Jelena und Dimitri Gotschew!“, ergänzt Jochen und strahlt triumphierend in die Runde. Sarahs und Marcos Freude erstickt im Keim. Es hat noch ein zweites Paar außer ihnen den ersten Platz erlangt! Jochen erklärt weiter: „Wir werden uns jetzt in Ruhe beraten, wer von den beiden Paaren den freien Platz in der Profiliga bekommt.“ „Beraten – was soll das denn heißen?“, raunt Sarah Marco zu. Jochen wirft ihnen ein falsches Lächeln zu. „Bestimmt nichts Gutes“, gibt Marco zurück.
Marco bekommt mit, dass Jochen gegen ihn intrigiert
Nicht nur Sarah und Marco, auch Simone und Jenny fiebern dem Beratungsergebnis der Jury entgegen. Allen ist klar, dass Jochen bei der Bewertung nicht neutral sein, sondern versuchen wird, die Jurymitglieder davon zu überzeugen, dem russischen Tanzpaar den ersten Platz zu geben. Überraschenderweise ist es Axel, der die passende Lösung für die scheinbar ausweglose Lage parat hat. Er hat eine Regelung des internationalen Tanzrechts gefunden, die ihnen in die Hände spielt. Sie besagt, dass wenn zwischen zwei oder mehr erstplatzierten Paaren Punktgleichheit besteht, diese Paare bei einem Stechen antreten müssen. „Unabhängig von der vorangegangen Wertung ist dieses von den Juroren neu zu bewerten“, liest Axel aus seinen Unterlagen vor. „Gewonnen hat, wer nach dem Stechen die höhere Wertung aufweisen kann.“ Daher ist es völlig egal, was Jochen und die anderen Jurymitglieder entscheiden. Sie müssen Sarah und Marco noch einmal neu antreten lassen und dann ihre Darbietung neu bewerten. Das heißt im Klartext, Sarah und Marco haben immer noch eine Chance, in die Profiliga zu kommen.Jochen hat keine andere Wahl, als sich dem internationalen Tanzrecht zu beugen und ein Stechen zwischen Sarah und Marco und dem russischen Tanzpaar stattfinden zu lassen. Aber er hat dennoch so seine Möglichkeiten, das Ergebnis des Stechens zu seinen Gunsten zu beeinflussen ...
Marco hört am Vorabend des Stechens heimlich ein Gespräch von Jochen und einem zweiten Mitglied der Jury mit an. „Ja, ich weiß, Sarah und Marco haben ihr Bestes gegeben“, sagt Jochen. „Aber sie haben nicht das Zeug für die Profiliga. Und das sollten wir mit unserer Bewertung klarstellen.“ Die Antwort seines Gesprächspartners ist nicht zu hören, doch er macht eine wegwerfende Handbewegung, die deutlich macht, dass er Jochens Ansicht nicht teilt. „Ich meine, du kannst weiterhin hohe Noten geben“, ist Jochen wieder zu hören. „Genauso wie ich deiner Frau von deiner Affäre mit dieser Tanzmaus erzählen kann.“ Jochen lacht dreckig. „Gott, wie hieß sie noch? Ich komme nicht drauf. Es wäre doch schade drum. Du und deine Frau – ihr seid wirklich ein Traumpaar.“ Nach diesen Worten lässt Marco resigniert den Hinterkopf an die Wand sinken. Jochen hat gerade ein Mitglied der Jury erpresst. Sarah und er werden beim morgigen Stechen niemals den ersten Platz ergattern. Damit heißt es bye bye Profiliga …








