Studie: Frauen essen umweltfreundlicher
03.04.12
Weniger Fleisch und Wurst, mehr Obst und Gemüse – Frauen tun so nicht nur etwas für ihre Gesundheit. Foto: iStockphoto
Weniger Fleisch und Wurst, mehr Obst und Gemüse
Ob bewusst oder unbewusst: Mit seinem Ernährungsstil schont das weibliche Geschlecht die Umwelt. Weniger Fleisch und Wurst, mehr Obst und Gemüse – Frauen tun so nicht nur etwas für ihre Gesundheit.
Zu dem Ergebnis kamen Forscher der Universität Halle. Das durchschnittliche Ernährungsmuster von Frauen mit weniger Fleisch und Butter wirke sich deutlich besser auf den Treibhauseffekt und den Flächenbedarf aus, heißt es in Folge einer Studie. Die Wissenschaftler hatten die Ergebnisse der jüngsten Nationalen Verzehrstudie ausgewertet, für die in den Jahren 2005 und 2006 rund 20.000 Menschen befragt wurden.
Zu dem Ergebnis kamen Forscher der Universität Halle. Das durchschnittliche Ernährungsmuster von Frauen mit weniger Fleisch und Butter wirke sich deutlich besser auf den Treibhauseffekt und den Flächenbedarf aus, heißt es in Folge einer Studie. Die Wissenschaftler hatten die Ergebnisse der jüngsten Nationalen Verzehrstudie ausgewertet, für die in den Jahren 2005 und 2006 rund 20.000 Menschen befragt wurden.
Ernährung hat einen großen Einfluss auf den Treibhauseffekt
Laut dieser werde eine Fläche von rund 15.000 Quadratkilometern - das ist die Größe von Schleswig-Holstein - frei, wenn sich alle Männer wie Frauen ernährten. Zudem werden rund 15 Millionen Tonnen Treibhausgase und 60.000 Tonnen Ammoniak weniger ausgestoßen.Die Ernährung hat in Deutschland Experten zufolge einen Anteil von rund 20 Prozent am Treibhauseffekt, dazu zählen Kohlendioxid aber auch das vor allem durch Kühe produzierte Methan.
















