Mordfall Bögerl: Neue heiße Spur
07.09.12
Im Mordfall Maria Bögerl hat die Polizei eine neue heiße Spur.Über 300 Hinweise bei Sonderkommission eingegangen
Knapp zweieinhalb Jahre nach dem Mord an der Heidenheimer Bankiersfrau Maria Bögerl hat die Polizei eine neue heiße Spur.
Nach dem erneuten Aufruf der Ermittler in einer TV-Sendung seien mehr als 300 Hinweise bei der Sonderkommission 'Flagge' eingegangen, sagte Polizeisprecher Frank Buth. Laut 'Bild' gibt es auch einen Tipp auf zwei mögliche Täter. Einer konnte sogar identifiziert werden, berichtet die Zeitung. Die Ermittler wollen nun prüfen, ob er auch als Tatverdächtiger infrage komme.
Zudem hieß es, dass der mutmaßliche Aufenthaltsort der Täter wohl auf wenige Orte nordöstlich von Heidenheim eingegrenzt werden könne. Konkret ist die Rede von den Orten Neresheim, Elchingen, Nördlingen oder Nattheim-Auernheim. Laut Ehemann Thomas Bögerl, der sich im vergangenen Jahr das Leben nahm, soll der Täter Härtsfelder Dialekt gesprochen haben. Bisher war immer von schwäbischem Dialekt die Rede gewesen.
Nach dem erneuten Aufruf der Ermittler in einer TV-Sendung seien mehr als 300 Hinweise bei der Sonderkommission 'Flagge' eingegangen, sagte Polizeisprecher Frank Buth. Laut 'Bild' gibt es auch einen Tipp auf zwei mögliche Täter. Einer konnte sogar identifiziert werden, berichtet die Zeitung. Die Ermittler wollen nun prüfen, ob er auch als Tatverdächtiger infrage komme.
Zudem hieß es, dass der mutmaßliche Aufenthaltsort der Täter wohl auf wenige Orte nordöstlich von Heidenheim eingegrenzt werden könne. Konkret ist die Rede von den Orten Neresheim, Elchingen, Nördlingen oder Nattheim-Auernheim. Laut Ehemann Thomas Bögerl, der sich im vergangenen Jahr das Leben nahm, soll der Täter Härtsfelder Dialekt gesprochen haben. Bisher war immer von schwäbischem Dialekt die Rede gewesen.
Gesuchte Zeugin meldet sich
Eine Taxifahrerin, die als Zeugin dringend gesucht wurde, hat sich indes gemeldet. Über deren Aussage schwieg der Sprecher der Landespolizei, Frank Buth. Die Taxifahrerin hatte Bögerl zwei Monate vor der Tat vom Stuttgarter Hauptbahnhof zu einem Arzt gefahren. Die Polizei erhofft sich von der Zeugin Erkenntnisse darüber, ob Bögerl womöglich über Wochen vom mutmaßlichen Täter ausspioniert worden war.Die Ehefrau des Sparkassenchefs Thomas Bögerl war im Mai 2010 entführt und nach einer gescheiterten Lösegeldübergabe tot aufgefunden worden. Die Ermittler tappen seither im Dunklen.















